Tote muss man nicht beweinen
Jesus sagt, „ich lebe und ihr sollt auch leben.“ Was zusammengehört, wird ewig zusammenbleiben. Ich werde bleiben im Hause des Herrn ewiglich.
Jesus sagt, „ich lebe und ihr sollt auch leben.“ Was zusammengehört, wird ewig zusammenbleiben. Ich werde bleiben im Hause des Herrn ewiglich.
Vor dem lebendigen Gott kann kein anderer bestehen. Wohlstand war ein Götze, Roboter sind die nächsten. Wer den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.
Wenn das Wenige, was du hast und kannst, durch Jesu Hände geht, vermehrt es sich ins Tausendfache. Lebensübergabe bedeutet, dass wir Gottes Leibeigene werden. Kümmere dich um Jesus und er wird sich um dich kümmern. Gott tauscht nicht die Regierung aus, sondern er gibt dir ein neues Herz und einen neuen Geist.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es braucht einundzwanzig Tage, um schlechte Gewohnheiten zu brechen und sich gute Gewohnheiten zuzulegen.
„Folge mir nach“, sagt Jesus. Den Aufrichtigen lässt es Gott gelingen und den Demütigen schenkt er Gnade.
Ich lebe und ich werde weiterleben, weil Jesus lebt. Rede mit Gott über deine Ängste, die Gegenwart Gottes nimmt uns die Angst.
Wir stehen am Ufer und warten auf den Fährmann. Hast du alles für die Überfahrt vorbereitet? Ohne Jesus bist du für Gott ein Fremder, eine Fremde.
Widersprich, wo du kannst, sag deine eigene Meinung und schäme dich nicht für die Wahrheit, behalte dein Privatleben. Fürchte dich nicht! Wenn du zu dir selbst stehst, wird Gott zu dir stehen.
Wenn Gott dich aus dieser Gesellschaft herausführt, dann versorgt er dich auch. Und was er sagt, das kannst du tun. Dir wird alles im richtigen Moment gegeben werden.
Jeder Mensch kann beten und allein mit Gott reden. Ungedeutete Träume sind wie ungeöffnete Briefe. Wir können ein vorbereitetes Leben leben, wenn wir mit Gottes Plänen einverstanden sind.
Sobald es um Jesus geht, gibt es Probleme. Gott bringt die Seinen durch. Nicht das Böse, sondern das Gute wird siegen.
Gott hat immer alles unter Kontrolle, er macht Geschichte. Die ganze gottlose Welt muss den Kindern Gottes dienen.
Gott stößt die Mächtigen von ihren Thronen und erhöht die Niedrigen. Maria spricht, „mir geschehe, wie du gesagt hast“, und bringt Jesus zur Welt.
Wenn man nichts tut, dann versauert, verkalkt und verblödet man. Gott hält uns klein, damit er in unserem Leben groß werden kann.
Jesus hat alles für uns vorbereitet. „Was er euch sagt, das tut“, sagt Maria. Wer rastet, der rostet.
Rosen ohne Dornen duften nicht, Mitleid nützt nichts. Bei Gott ist jeder einzelne Mensch sehr wertvoll.
Du kannst jeden Fluch in Segen umwandeln. Geschichte beweist die Existenz Gottes.
Viele Christen leiden an Realitätsverlust, sie leben in einer Traumwelt. Nimm dich in Acht vor geistlosen Menschen.
Schau in den Spiegel, dann siehst du den Menschen, den Gott liebt. Wenn du der Leitlinie folgst und das Ziel der Geschichte kennst, wirst du deine Rolle richtig spielen.
Das Verderben beginnt am Altar, mit christlichen Vorzeichen geht es in die falsche Richtung, in die Gefangenschaft. Das Evangelium muß gepredigt werden, der Glaube kommt aus dem Hören.
Wie viele Freunde hast du, was machst du mit ihnen, wie gehst du mit ihnen um? Alles fängt bei dir selbst an, werde menschlich.
Akzeptiere nur, was du aus erster Hand weißt. Durch Zweifel kommst du zum Glauben, Gott benützt deine Fehler.
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