Zum Thema Schweinegrippe – Vision von 2008

Ich sah eine große Weide, auf der viele Schafe waren. Plötzlich kamen aus allen Richtungen Wölfe auf die Herde zu und mischten sich unter die Schafe.

Die Hirten und vor allem die Schäferhunde schlugen keinen Alarm. Sie lagen wie hypnotisiert auf dem Boden.

Die Herde wurde ein klein wenig nervös, aber mehr nicht. Sie merkten nur irgendwie, dass etwas nicht stimmte, aber nicht, was.

Die Hirten und die Hunde bekamen überhaupt nichts mit. Die Schafe selbst nahmen ebenfalls keine große Notiz von den Wölfen und grasten friedlich weiter, als ob nichts geschehen wäre.

Als ich genau hinsah, sah ich, wie die Wölfe einen Giftzahn im Maul hatten – ähnlich wie bei Schlangen – und damit „zwickten“ sie die Schafe in ihr Hinterteil. Sie zuckten nur kurz zusammen, und grasten dann wieder ruhig weiter.

Nach kurzer Zeit verließen die Wölfe wieder die Herde, rannten weg und zogen sich in die Berge zurück, ohne je ein Schaf geraubt zu oder irgend welchen sichtbaren Schaden angerichtet zu haben.

Als ich diese Vision so vor mir ablaufen sah, dachte ich bei mir: „das ist aber doch komisch. Das kennt man doch von den Wölfen gar nicht.“

Als alle Wölfe die Herde verlassen hatten, da trat plötzlich der Anführer des Wolfsrudels mit seinem ganzen Wolfs-Anhang auf einem hohen Bergvorsprung hervor. Es war ein riesiges Biest. Ein richtiges Monster – und die Wölfe begannen zu heulen und zu jaulen.

Die Hirten, die Schäferhunde und die ganzen Schafe erschraken sehr, und alles zitterte und war geschockt.

Der Anführer der Wölfe begann – wie ein Dämon – mit einer tiefen, menschlichen Stimme zu reden. „Meine lieben Hirten, liebe Hunde und alle meine lieben Schafe, ihr gehört jetzt alle uns. Wir haben euch fest in der Hand. Wir waren unter euch, und ihr habt es nicht gemerkt. Wir haben flächendeckend unter euch gearbeitet, euch alle angepiekst und euch ein Serum eingeflößt, das euch uns hörig macht. Ihr tragt jetzt alle unser „Malzeichen“ und wir haben euch unseren Geist und unsere Informationen eingespritzt und ihr habt es unmerklich und willig in euch aufgenommen. Für euch gibt es jetzt kein Entrinnen mehr. Die ganze Herde ist jetzt unter unserer Kontrolle.“

In meinem Geist sagte ich. „Nein, der Herr ist mein Hirte, ich will mit dem Teufel und mit seinen Dämonen nichts zu tun haben. Sie sind nicht meine Hirten!“

Da redete der Anführer des Wolfs-Rudels grinsend und sagte: „Die Schafe hier haben ja alle geschlafen und gefressen. Ihnen war ihr Bauch und ihr Wohlergehen wichtiger.“

Und hört, was dieser Dämon mir klar und deutlich sagte: „Wir sind jetzt gekommen, um uns für unseren ‚Gadarener‘ zu rächen (siehe Markus 5,1-17). Damals trieb uns dein Herr aus unserem Mann heraus und wir mussten vor ihm in die Schweine flüchten und in den Abgrund springen. Doch jetzt sind wir wieder fit und stark genug, so das wir unsere verdammte Behausung wieder verlassen können, und sind jetzt aus dem Abgrund zurück gekommen,um (an Ihm und Seinen Werken) Rache zu nehmen. Alle diese grasenden Schafe hier sind von unseren ‚Dämonen‘ aus dem Abgrund infiziert. Sie laufen uns nicht mehr weg, weil sie uns jetzt absolut hörig sind.“

Ich war erschrocken. Und hier sprach Gott zu mir: „Mein Sohn, alle Menschen werden in den nächsten Tagen zwangsweise, flächendeckend gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Dabei bekommen alle die, die meinen Geist und mein Siegel nicht in ihrem Leben haben, einen ‚Dämon aus dem Abgrund‘ eingeimpft. Ja, es wird so sein, daß sie den ‚Todes-Geist‘ eingeimpft bekommen werden

Und die Wölfe werden mit ihnen tun und lassen können, was sie wollen.

Wer ihnen widerspricht oder sich zur Wehr setzt und ihnen die Gefolgschaft verweigert, der wird per Knopfdruck ‚ausgeknipst‘ werden. Für sie wird es kein Entrinnen mehr vor ihnen geben.“

„Ja, es ist wahr, mein Sohn,“ sagte der Herr, „diese verfluchten Geister werden wieder aus dem Abgrund aufsteigen und über die ‚Schweine‘ wieder zurückkommen und ihr Unwesen unter den Menschen, die mich nicht kennen und mir nicht folgen, treiben. Aber ich und meine Gemeinde, wir werden das Gebiet so wie damals wieder verlassen (siehe Markus 5,1-17).

Und die aus den Schweinen zurückgekehrten Dämonen werden so ein Drittel der Menschheit ausrotten.“ (siehe auch Offenbarung 9,1)

Und hier sagte der Herr mir weiter: „Aber ihr meine Kinder, die ihr mir nachfolgt, ihr müsst nur mutig und kühn sein und NEIN sagen und euch nicht von ihnen ’stechen‘ und ‚pieksen‘ lassen. Ihr dürft mir konsequent vertrauen. Ich werde euch wieder mitnehmen und wir werden am anderen ‚Ufer‘ weitermachen. Für euch aber, meine Kinder, geht das Leben wie gewohnt weiter.

Ihr seid meine Schafe, ihr hört meine Stimme und ihr folgt mir. Und ich sende euch jetzt wie Schafe mitten unter die Wölfe.

Warnt alle meine Kinder und alle Menschen guten Willens vor dieser weltweiten ‚Zwangs-Piekserei‘. Es sieht so harmlos aus. Das ist es aber nicht, es ist vielmehr die Rückkehr der alten Dämonen aus dem Abgrund. Warnt jeden, auch wenn man euch zu ‚Terroristen‘ und ‚Paranoiden‘ abstempelt. Ihr seid meine Kinder und mein Volk, ihr seid heilig, und ihr sollt kein anderes ‚Stigma‘ in eurem Körper haben. Denn euer Leib ist ein Tempel für meinen Heiligen Geist und nicht die versteckte Behausung der Dämonen, die ich ausgetrieben und von denen ich euch für ewig befreit habe,“ spricht der Herr.

Ich gebe hier diese Botschaft so weiter, wie der Herr sie mir gab.

Liebe Freunde, wir sind mitten in der Endzeit. Jeder von uns muss selber aufpassen, was mit ihm und seinen Kindern passiert.

Der Teufel ist und bleibt ein Lügner und er hat keine guten Absichten.

Ich war erschüttert, als Gott mit dieses Bild mit den Schweinen zeigte und dann die Verbindung mit der ganzen „Impferei“ gegen die „Schweine-Grippe“.

Die Gläubigen sind jetzt in der „Endzeitprüfung“. Hier wird sich jetzt zeigen, ob sie genug „Widerstandskraft“ haben und „nein“ sagen werden. Du bist nicht wehrlos. Gott gab dir seinen Heiligen Geist und die ganze Waffenrüstung (siehe Epheser 6, 16-17). Du wirst sie bald einsetzen und gebrauchen müssen. (Original dieses Textes hier https://www.gemeindezentrum.berlin/diverses/251-schweinegrippe)

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