{"id":453,"date":"2019-07-28T12:32:59","date_gmt":"2019-07-28T10:32:59","guid":{"rendered":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/?p=453"},"modified":"2021-10-08T19:39:32","modified_gmt":"2021-10-08T17:39:32","slug":"wie-offenbarte-sich-gott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/2019\/07\/28\/wie-offenbarte-sich-gott\/","title":{"rendered":"Wie offenbarte sich Gott?"},"content":{"rendered":"<p>Wie offenbarte sich Gott und wie zeigt er sich uns heute noch?<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-453-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/berliner-predigten.de\/dateien\/2019-07-28-Wie-offenbarte-sich-Gott.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/berliner-predigten.de\/dateien\/2019-07-28-Wie-offenbarte-sich-Gott.mp3\">https:\/\/berliner-predigten.de\/dateien\/2019-07-28-Wie-offenbarte-sich-Gott.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wer uns unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann dies hier tun: <a href=\"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/spenden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u2665 Spenden \u2665<\/a><\/p>\n<p><em>Predigt herunterladen: <a href=\"https:\/\/berliner-predigten.de\/dateien\/2019-07-28-Wie-offenbarte-sich-Gott.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2019-07-28 Wie offenbarte sich Gott?<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Original der Mitschrift: <a href=\"https:\/\/www.gemeindezentrum.berlin\/predigtmitschriften\/239-wie-offenbart-sich-gott\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wie offenbarte sich Gott?<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>(Es gilt das gesprochene Wort.)<\/em><\/p>\n<p>Halleluja! Preis dem Herrn! Ich habe heute ein gutes Wort: Wie offenbart sich Jesus in unserer Mitte? Die ganze Woche und den gesamten Monat August m\u00fcsst ihr damit vorliebnehmen, dass ich \u00fcber Jesus predige. Ich bin verliebt in Jesus! Er ist mein Freund! Halleluja! Ich kenne Ihn bereits seit \u00fcber f\u00fcnfzig Jahren! Ich diene Ihm und habe immer noch nicht genug von Jesus! Ich habe schon viel von Jesus geh\u00f6rt, \u00fcber Ihn erfahren, gelesen, gesprochen, zu Ihm gebetet und dennoch habe ich immer noch nicht genug von Ihm! Preis Gott! Mir geht es heute um die Offenbarung des Herrn. In Jesus habe ich alles, was ich brauche, was mir fehlt, und in Ihm habe ich f\u00fcr die Ewigkeit vorgesorgt! Halleluja! Lob und Dank! Heute geht es mir um Jesus!<\/p>\n<p>Jesus wirkt noch heute Wunder! Du musst lediglich den Namen des Herrn anrufen bzw. Seinen Namen gebrauchen oder buchstabieren wie folgt: \u201eJ-E-S-U-S!\u201c, und du bist versetzt an himmlische Regionen! So spricht der Herr: Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen (Mt 18,20). Nehmen sich zwei Personen an die Hand und proklamieren den Namen Jesus, so ist Er, der Dritte, im Bund! Da musst du nicht gro\u00df beten und bitten, wie z.B. das folgende Gebet: \u201eHerr Jesus, komm und sei unser Gast!\u201c, denn Er ist bereits da! Sobald wir zu Ihm beten und Seinen Namen kundtun, ist Er in unserer Mitte! Er ist auch heute Morgen hier, weil ich \u00fcber Jesus verk\u00fcndige! Es ist eine wunderbare Gabe bzw. ein Geschenk, lediglich \u00fcber den Herrn Jesus zu sprechen und Er trifft ein und ist da! Vielleicht hast du zu Hause niemanden und bist einsam und allein in deiner Mansarde. Dann rufe den Herrn an und sprich folgendes Gebet: \u201eJesus, ich liebe Dich!\u201c Stelle dich vor deinem Spiegel im Badezimmer auf und mache Seinen Namen verlautbar! Sprich einfach: \u201eJesus, ich liebe Dich, ich liebe Dich, ich liebe Dich!\u201c, und du wirst gewahr werden, dass pl\u00f6tzlich &#8218;der dritte Mann im Bunde&#8216; da ist! Die M\u00e4nner im Feuerofen lobten und priesen Gott und pl\u00f6tzlich war der Engel des Herrn mitten unter ihnen! Jesus ist im Alten Testament der Engel des Herrn zugewiesen! Immer dann, wenn der Engel des Herrn im Alten Testament gemeint ist, bedeutet das Jesus! Das nur nebenbei. Dieser Engel nimmt, im Gegensatz zu allen anderen, Anbetung entgegen! Allen anderen Engeln ist das verwehrt! Das ist wichtig! Heutzutage d\u00fcrfen und k\u00f6nnen die Engel keine Anbetung mehr entgegennehmen! Anbetung geb\u00fchrt einzig und allein Jesus Christus nebst dem Heiligen Geist sowie dem himmlischen Vater!<\/p>\n<p>Wie offenbart sich uns Jesus heutzutage und wie offenbarte Er sich in der Geschichte? Offenbarung ist das Wichtigste f\u00fcr die Christenheit! Ich glaube nicht an den Herrn, weil ich \u00fcber Ihn gelesen habe, weil ich aus der Predigt Seine Liebe oder diese Seines Sohnes Jesus Christus vernahm, denn mein Glaube basiert auf der pers\u00f6nlichen Offenbarung des Herrn! Wie? Ich sah Jesus nicht im Fleisch, sodass es gelungen w\u00e4re Ihn zu erfassen oder zu ergreifen, aber ich sp\u00fcrte Seine Gegenwart und Gebetserh\u00f6rungen trafen ein! Im Angesicht meiner Feinde deckt Er mir den Tisch! Das ist gut und wunderbar zu wissen! Er offenbarte sich mir wie den Emmaus-J\u00fcngern, die sich \u00fcber Ihn unterhielten und sich das Folgende mitteilten: \u201eMusste Jesus nicht leiden? Musste das denn nicht alles passieren? Wir verstanden das nicht! Was wollte Jesus eigentlich?\u201c Pl\u00f6tzlich ist der Herr in ihrer Mitte und spricht sie mit den folgenden Worten an: \u201eWas f\u00fcr Reden f\u00fchrt ihr? Wovon sprecht ihr eigentlich?\u201c, worauf sie Folgendes erwiderten: \u201eBist du denn der Einzige in Jerusalem, der nicht wei\u00df was geschehen ist in den letzten Tagen? Hast du weder Zeitung gelesen, noch Fernehen geschaut, noch Radio geh\u00f6rt?\u201c Jesus schloss sich ihnen an. Erst als Er mit ihnen das Brot brach, gingen ihnen die Augen auf! &#8218;Die Decke wich von ihrem Angesicht&#8216; und sie wurden gewahr: \u201eDas war der Herr! Halleluja!\u201c Daraufhin liefen sie heimw\u00e4rts und erz\u00e4hlten allerorts, dass ihnen der Herr erschienen sei! (Siehe Lk 24,13-35) Seit der Auferstehung Jesu Christi wurde uns alles geschenkt durch Offenbarung!<\/p>\n<p>Die Menschen waren damals wie heute verblendet. Satan hielt ihnen ihre Augen zu. Der wahre christliche Glaube ist eine Offenbarungsreligion! W\u00e4hrend du betest geht dir &#8218;ein Licht auf&#8216; und das bewirkt dieses &#8218;Aha-Erlebnis&#8216;, sodass du folgendes Gest\u00e4ndnis machst: \u201eAbba, lieber Vater!\u201c Pl\u00f6tzlich wirst du gewahr, wohin der Weg f\u00fchrt! Folgender Bibelvers f\u00e4llt mir dazu ein. Es steht geschrieben: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich (Joh 14,6). Der Zutritt zum Vater kommt nur durch den Heiligen Geist nebst dem Wirken Gottes zustande, obgleich sich Jesus in der Natur als der gro\u00dfe Sch\u00f6pfer und Herr offenbart! Wir haben das folgende Lied gesungen: \u201eDu gro\u00dfer Gott, wenn ich die Welt betrachte! Wie gro\u00df bist Du!\u201c Derartiges erleben wir drau\u00dfen in der Natur, aber das ist nicht der Herr, sondern das sind die Spuren bzw. Auswirkungen Gottes! Mit den Gebetserh\u00f6rungen verh\u00e4lt es sich \u00e4hnlich. Du erlebst zwar die Auswirkungen des Herrn in der Form, dass Er dich bewahrt, hindurch tr\u00e4gt, f\u00fchrt, heilt befreit usw., doch die besondere Offenbarung Gottes ist das Begreifen des Herrn, sodass du Folgendes auszurufen vermagst: \u201eHerr, ich wusste gar nicht, dass Du da bist! Ich hatte es vorher gar nicht verstanden!\u201c<\/p>\n<p>Der Herr offenbarte sich im Volk Israel durch die Wolkens\u00e4ule und dadurch, wie Er sie vierzig Jahre f\u00fchrte und leitete. Er offenbarte sich durch Moses und die Gesetzestafel, welche Er dem Volk gegeben hatte. Sp\u00e4ter ben\u00fctzte Er die Propheten als &#8218;Sprachrohr&#8216;. Er spricht durch die Bibel. Immer dann, wenn du die Bibel aufschl\u00e4gst, siehst du Jesus, vor allem dann, wenn du die Evangelien &#8211; die vier Gleichnisse &#8211; liest, denn in den vier Evangelien ist das Leben des Herrn Jesus enthalten! Gestern sprach ich in meiner Predigt \u00fcber den verlorenen Sohn. Damit ist Jesus gemeint, der wieder zum Vater heimgekehrt war! Der Vater sprach das Folgende, wie geschrieben steht: Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden (Lk 15,24a). Dieser Bibelvers ist nicht nur auf den verlorenen Gauner und Menschen gem\u00fcnzt! Nein! Das ist Jesus, der wieder heimkehrte zum Vater! In s\u00e4mtlichen Geschichten, vor allem in diesen der Evangelien, geht es um Jesus! Er ist der S\u00e4mann, der das Wort des Herrn bzw. den guten Samen ausstreut. Er ist der Weinbergbesitzer, der den Weinberg Seines Vaters zur\u00fcckerobern will, auf den die Weinbergg\u00e4rtner beharren!<\/p>\n<p>Das Wort des Herrn, welches gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung aus der Heiligen Schrift offenbar wurde und nachfolgend niedergeschrieben steht, lautet wie folgt: Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den V\u00e4tern durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben \u00fcber alles, durch den er auch die Welten gemacht hat. Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und tr\u00e4gt alle Dinge mit seinem kr\u00e4ftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den S\u00fcnden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majest\u00e4t in der H\u00f6he und ist so viel h\u00f6her geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, h\u00f6her ist als ihr Name (Hebr 1,1-4).<\/p>\n<p>In der Vergangenheit sprach der Herr immer wieder auf vielf\u00e4ltige Art und Weise durch die Propheten zu unseren Vorfahren. Hier wird von der Vergangenheit gesprochen, aber wir befinden uns in der Gegenwart und in der Zukunft! Halleluja! In der Vergangenheit sprach Er auf mannigfache Art und Weise durch s\u00e4mtliche Geschehnisse und Ereignisse. Doch in der letzten Zeit sprach der Herr durch Seinen Sohn zu uns. Durch Ihn schuf Gott Himmel und Erde! Ihn machte Er zum Erben \u00fcber alles! In Seinem Sohn offenbart sich die g\u00f6ttliche Herrlichkeit bzw. die Herrlichkeit Seines Vaters, denn Er ist ganz und gar das Ebenbild Gottes! Und Jesus sprach, wie geschrieben steht: Wer mich sieht, der sieht den Vater (Joh 14,9b). Das war keine Anma\u00dfung und keine \u00dcbertreibung, sondern eine Realit\u00e4t! Wer mich sieht &#8211; und wir sprechen die ganze Zeit \u00fcber Jesus! Jesus war total anders! Er war den Juden entweder zu hoch oder zu niedrig, aber niemals so, dass es ihnen m\u00f6glich wurde, Ihn zu erfassen! Viele \u00e4rgerten sich an Jesus. Viele stellten sich den Messias ganz anders vor. \u201eDas ist so simpel, so einfach, so schlicht, so bescheiden!\u201c, dachten sie und sprachen: \u201eNein! Das kann doch nicht Jesus sein! Der Herr muss mit Autorit\u00e4t auftreten!\u201c Doch Er lie\u00df sich sogar kreuzigen! Das war Jesus! Viele \u00e4rgerten sich an Ihm &#8211; der sieht den Vater!<\/p>\n<p>&#8218;Wie offenbarte sich Jesus&#8216; ist mein Thema. Wie ist Jesus wirklich? Zuletzt sprach Er zu uns durch den Sohn und zu allerletzt durch den Heiligen Geist, in der Verk\u00fcndigung und wo auch immer. Die Geschichte Jesu tut durch Gleichnisse und Vergleiche kund, wie Jesus ist.<\/p>\n<p>Mit folgender Schriftstelle fange ich an; das ist mein Einstiegsvers: Es steht geschrieben: Er fing aber an, dem Volk dies Gleichnis zu sagen: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und verpachtete ihn an Weing\u00e4rtner und ging au\u00dfer Landes f\u00fcr eine lange Zeit. Und als die Zeit kam, sandte er einen Knecht zu den Weing\u00e4rtnern, damit sie ihm seinen Anteil g\u00e4ben an der Frucht des Weinbergs. Aber die Weing\u00e4rtner schlugen ihn und schickten ihn mit leeren H\u00e4nden fort. Und er sandte noch einen zweiten Knecht; sie aber schlugen den auch und schm\u00e4hten ihn und schickten ihn mit leeren H\u00e4nden fort. Und er sandte noch einen dritten; sie aber schlugen auch den blutig und stie\u00dfen ihn hinaus. Da sprach der Herr des Weinbergs: Was soll ich tun? Ich will meinen lieben Sohn senden; vielleicht werden sie sich vor dem scheuen. Als aber die Weing\u00e4rtner den Sohn sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; lasst uns ihn t\u00f6ten, damit das Erbe unser sei! Und sie stie\u00dfen ihn hinaus vor den Weinberg und t\u00f6teten ihn. Was wird nun der Herr des Weinbergs mit ihnen tun? Er wird kommen und diese Weing\u00e4rtner umbringen und seinen Weinberg andern geben. Als sie das h\u00f6rten, sprachen sie: Das sei ferne! (LK 20,10-16)<\/p>\n<p>Was sollte der Herr mit b\u00f6sen Menschen tun, die dem Weinbergbesitzer nicht geben, was ihm zusteht? Er erwiderte, dass Er Seinen geliebten Sohn schicken w\u00fcrde, da sie diesem mit dem n\u00f6tigen Respekt begegnen w\u00fcrden. Aber hernach war der Weinbergbesitzer wieder nackt, blo\u00df und ausgeraubt! Der Herr bekam nicht Seinen Teil von den Juden, der Ihm geb\u00fchrte! Dieses Gleichnis ist eine Anspielung auf die damaligen Juden! Sie kreuzigten den Meister bzw. den Herrn Jesus! Der Herr wird selbst kommen und den Weinberg in Besitz nehmen! Solches geschah! Das ist die Geschichte vom Judentum, von Jesus bzw. dem Messias! Es steht geschrieben: Er kam in sein Heiligtum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf (Joh 1,11). Das geschieht bis zum heutigen Tag! Menschen lehnen Jesus ab! Die Juden brachten Ihn damals an den Marterpfahl, um den Weinberg an sich zu rei\u00dfen und erw\u00e4hnten das Folgende: \u201eWir sind es! Die Kirche hat die Tat vollzogen! Wir sind es!\u201c Das sagen viele religi\u00f6se Menschen! Au\u00dferdem rufen sie das Folgende aus: \u201eWir brauchen keinen Herrn!\u201c Das ist die Ablehnung Gottes! Jesus trat Sein Erbe an. Israel war f\u00fcr Jesus geschaffen, entwickelt und zustande gebracht, damit sich der Herr offenbarte! Und der Herr offenbarte sich! Dadurch verspielte und verlor Israel seine Geschichte! Doch Pilatus, der Stadthalter von Jerusalem schrieb mit gro\u00dfen Lettern &#8218;JESUS von NAZARETH &#8211; K\u00d6NIG der JUDEN&#8216;. Diese Buchstaben zusammenaddiert ergaben das Wort JAHWE. Die Hohenpriester erschraken und riefen aus: \u201eWas? Jahwe? Wir haben Jahwe, den Herrgott, gekreuzigt?\u201c Sie verstanden die in lateinisch, griechisch und hebr\u00e4isch niedergeschriebenen Schriftz\u00fcge auf einmal richtig! Was f\u00fcr ein Schock das f\u00fcr sie gewesen sein musste! Sie hatten den Herrn gekreuzigt! Sie lehnten den Messias ab, der gekommen war in Sein Heiligtum, unter Sein Volk! Daraufhin sprach der Herr: \u201eGeht mir aus den Augen! Verschwindet! Ich will euch nicht mehr sehen!\u201c Sie wurden unter alle V\u00f6lker zerstreut. Heute werden Vermutungen und Behauptungen dar\u00fcber aufgestellt! Antisemitismus ist heutzutage sehr popul\u00e4r. Dadurch, wie sie mit dem Herrn Jesus umgingen, verdienen sie nichts anderes! Sie haben sich durch ihr Benehmen selbst degradiert, sodass sie den anderen Menschen ebenb\u00fcrtig wurden. Sie wurden auf gleiche Ebene gestellt! Genau wie alle anderen Menschen m\u00fcssen sie zu Jesus finden! \u00dcber Jesus finden sie zu Gott! Dadurch, dass sie Jesus annehmen, werden sie gerettet werden!<\/p>\n<p>Im Himmel wird es keine Juden geben! Darinnen finden wir nur wiedergeborene Menschen vor! Sie sind aus Wasser und Geist geboren! Halleluja! Viele verstehen das nicht! Sie denken, dass es noch einen zweiten Weg f\u00fcr Israel geben w\u00fcrde! Nein! Der Messias kam und die Juden lehnten Ihn ab. Die Vermutungen der Israel-Fans sind nicht korrekt! Der Herr Jesus war da und sie nahmen Ihn nicht an. Er wies sich aus und sprach: \u201eIch bin der Sohn Gottes!\u201c In dem Moment, da der Priestersohn seinen Talar zerrissen hatte, quittierte er seinen Dienst! Von da an war es nicht mehr m\u00f6glich, dessen Amt zu bestreiten! Der Vorhang im Tempel zerriss, als Jesus geopfert wurde! Der ganze Tempel war dadurch verschandelt! Er wurde bis auf die Grundmauern zerst\u00f6rt und au\u00dfer Funktion gesetzt! Ich studierte die Geschichte genau und ging ihr nach! Seit der Kreuzigung Jesu bzw. dem Vorfall, welcher geschah, wurde im Tempel keinerlei Opferkult mehr betrieben! Man spielte lediglich Religion, sang und lehrte im Tempel. Der Tempel wurde zu einer Synagoge bzw. zu einem Lehrhaus degradiert, gleich der anderen Synagogen, in denen zwar vom lieben Heiland gesprochen wurde, Er selbst aber gar nicht mehr anwesend war! Der Historiker Josephus Flavius fasste diesen Fakt \u00e4u\u00dferst genau in folgenden Worten zusammen: \u201eDer Herr zog aus.\u201c Wir lesen im Wort Gottes, dass der Heilige Geist gleich einem Wind brauste. Doch Flavius beschrieb es wie folgt: Pl\u00f6tzlich erschien eine Stimme im Tempel, die rief: \u201eWeh, weh, weh! Der Herr zog aus!\u201c Der Vorhang zerriss und man erschrak! Der zehn Zentimeter dicke und achtzehn Meter hohe Vorhang zerriss von oben! Das hat zu bedeuten, dass er vom Herrn aus zerriss!<\/p>\n<p>Wie offenbart sich Jesus? Er offenbart sich durch die vielen Wunder, die Er selbst bewirkt! Doch die Menschen verstehen es nicht, damals wie heute! Es ging ihnen um Brot und Kuchen! Sie wollten Ihn zum Brotk\u00f6nig k\u00fcren! Daf\u00fcr war Er, ihrer Meinung nach, bestimmt! Doch als ihren Heiland und Erl\u00f6ser, den Sohn Gottes, Herrn und K\u00f6nig, nahmen sie Ihn nicht an. Durch Jesu Wunder, die in der Bibel verzeichnet sind, nebst der Heilungswunder, machte Jesus auf sich aufmerksam! Dadurch lieferte Er dem Teufel den Beweis und sprach Worte wie die Folgenden: \u201eNimm es hin: Ich kam, um die Menschen zu befreien, die von Satan geknechtet und \u00fcberw\u00e4ltigt waren.\u201c Er wollte ihnen alle Zweifel nehmen und alles aus dem Weg r\u00e4umen, was ihren Glauben blockierte. Darauf wartete die Geschichte Israels beinahe zweitausend Jahre seit Vater Abraham, d.h. auf diese besondere Offenbarung \u00fcber Isaak und Jakob! Doch die Juden nahmen es nicht wahr! Sie nahmen den Erben nicht an, z\u00f6gerten und sprachen die folgenden Worte aus: \u201eWir wollen Ihn nicht!\u201c und t\u00f6teten Ihn! Normalerweise werden die Menschen stumm, wenn sie ein Wunder erfahren. Doch diese Leute sahen die Wunder und begannen zu zweifeln. Sie sprachen Worte wie die Folgenden: Es steht geschrieben: Aber die Pharis\u00e4er sprachen: Durch den Obersten der D\u00e4monen treibt er die D\u00e4monen aus (Mt 9,34). So argumentieren die Menschen! Wer zweifeln will, wird immer eine passende Gelegenheit daf\u00fcr finden! Die Handhabung ist dem Schweizer K\u00e4se gleich. Durch das eine Loch schl\u00fcpfen sie hinein und durch das andere hinaus. So ist das in der Religion. Sie unterstellten Ihm, dass Er von D\u00e4monen besessen bzw. ein Zauberer und Magier w\u00e4re! Sie hielten f\u00fcr m\u00f6glich, dass Jesus in Indien Zauberkulte und Magie studiert haben k\u00f6nnte. Sie berichteten, dass sich der Herr Jesus achtzehn Jahre in Indien aufhielt, um dadurch zu best\u00e4tigen, dass er dort in Zauberkulte eingef\u00fchrt wurde. Das ist nicht wahr! Jesus lebte in \u00c4gypten! Er war mitten unter den Seinen, achtzehn Jahre, in Nazareth! Doch die Seinen begriffen es nicht! Als der Sohn Gottes in Nazareth predigen wollte, sprach Er zuvor folgende Worte aus: \u201eGebt mir die Jesaja-Rolle!\u201c und zitierte hernach den folgenden Bibelvers. Es steht geschrieben: Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verk\u00fcndigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen (Jes 61,1). Als die Juden das vernahmen, herrschten sie Ihn an. Folgende Worte sprachen sie aus: \u201eWas bildet dieser sich ein?\u201c Jesus wollte sich Seiner Zeit den Nazarenern mitteilen und offenbaren, unter denen Er achtzehn Jahre lebte! Er wollte ihnen plausibel machen, dass Er der Sohn Gottes sei! Daraufhin versuchten sie, Ihn den Abhang hinunterzust\u00fcrzen. Er kam zu den Seinen, lebte unter Seinem Volk, doch sie lehnten Ihn ab! Jesus wurde durch das Urteil des Volkes verdammt! Folgendes tat es kund: \u201eWir wollen nicht, dass dieser \u00fcber uns herrsche!\u201c Das ist bis heute so geblieben! Sie wollten Jesus als Heiler, Befreier und Wunderwirker sowie als jemanden, der die Gebete zur Erf\u00fcllung bringt in Besitz nehmen, doch sie lie\u00dfen nicht zu, dass dieser \u00fcber sie herrschte! Als ihren Herrn wollten sie Ihn nicht annehmen! Sie sprachen immer nur: \u201eHerr, Herr!\u201c Viele Christen rufen st\u00e4ndig: \u201eHerr, Herr!\u201c und lassen doch Christus nicht herrschen in ihrem Leben! Dadurch geraten sie auf schiefe Bahn! Sie sprechen das folgende Gebet: \u201eKomm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was Du bescheret hast.\u201c G\u00e4ste gehen wieder, nachdem sie gesegnet haben! So behandeln sie den lieben Gott! Sie sprechen ein Tischgebet!<\/p>\n<p>Die Weisen aus dem Fernen Osten begriffen und verstanden die Zeichen der Zeit richtig! Sie beobachteten die Offenbarungen des Herrn! \u201eWir sahen Seinen Stern!\u201c, riefen sie aus. Doch welchen Stern sahen sie? In der Schriftrolle des Jesaja gibt es eine alte Prophezeiung, die wie folgt lautet: Es steht geschrieben: Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn geb\u00e4ren, den wird sie nennen Immanuel (Jes 7,14). Viele denken, dass es sich hier um eine schwangere Jungfrau handelt! Doch halte ein und lies richtig! Sei bem\u00fcht darum! Es wird daraus ersichtlich, dass eine Jungfrau schwanger wird! Im Sternbild Jungfrau geschah Folgendes: Zwei Sterne namens Saturn und Jupiter vereinten sich zu einer Nova und dieses Konstrukt, welches daraus hervorging, bl\u00e4hte sich auf! Die Weisen deuteten dieses Geschehen und wurden schl\u00fcssig, dass daraus etwas Gro\u00dfes und Sensationelles hervorgehen w\u00fcrde. Der Judenstern sowie der K\u00f6nigsstern vereinten sich pl\u00f6tzlich. Sofort sattelten sie ihre Kamele und wanderten von Persien, nahe Ekbatana, abw\u00e4rts gen Jerusalem, um zu sehen, wo der neugeborene K\u00f6nig ist. In Jerusalem angekommen stellten sie fest, dass ringsherum alles eingeschlafen war. \u201eAlles schl\u00e4ft, einsam wacht nur das traute, hochheilige Paar!\u201c Pl\u00f6tzlich erschraken alle und sprachen: \u201eWas? Der Messias ist da? Der neugeborene K\u00f6nig? Wo ist Er?\u201c Doch niemand nahm irgendetwas wahr! Herodes war als der Einzige schockiert und stammelte Worte wie die Folgenden: \u201eWir m\u00fcssen schnell Nachforschungen betreiben!\u201c Bei dem Propheten Micha fanden sie folgenden Textauszug. So spricht der Herr: Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Tausenden in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist (Micha 5,1). Jahrhunderte und Jahrtausende vorher wurde geweissagt, prophezeit und vorausgesagt, dass Jesus kommen w\u00fcrde, sowie gleichfalls alles damit im Zusammenhang Stehende, was au\u00dferdem mit Ihm geschah; zig Jahrtausende vorher sogar! Denn Mutter Eva wurde der folgende Bibelvers zuteil: So spricht der Herr: Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen (1 Mose 3,15). Das ist die erste Prophezeiung \u00fcber Jesus! Begreifst du das? Pl\u00f6tzlich ist Er da, aber keiner geht hin! Jerusalem und Bethlehem sind nur zehn Kilometer voneinander entfernt! Das w\u00e4re ein Fu\u00dfmarsch wert gewesen bzw. ein Flanieren, um die Sachlage wenigstens einmal zu pr\u00fcfen! Doch Nein! Sie schliefen weiter!<\/p>\n<p>\u201eGeht und forscht nach!\u201c, sprach Herodes zu den Weisen. Und was geschah? Sie gingen hin und sahen den Messias! Sie beteten das Kindlein an. Stell dir das einmal vor! \u201eHeiland, Heiland, Heiland!\u201c, riefen die drei Weisen aus! Du brauchst nichts Gro\u00dfes. Betrachte ein Kind und du siehst den Herrn darin! In dem Jesuskindlein erkannten sie den himmlischen Vater! Sie taten ihre Sch\u00e4tze auf. Lies, was alles geschah! Ich predige heute nicht die Weihnachtsgeschichte, m\u00f6chte dir nur bewusstmachen, wie sich der Herr uns offenbarte in Jesus Christus. Die drei Weisen aus dem Morgenland \u00fcbernachteten in Bethlehem und wollten von dannen ziehen zu Herodes nach Jerusalem und Bericht erstatten, in welcher Herberge der Knabe zu finden sei, w\u00e4re ihnen nicht der Engel des Herrn im Traum erschienen. Es steht geschrieben: Und da ihnen im Traum befohlen wurde, nicht wieder zu Herodes zur\u00fcckzukehren, zogen sie auf einem andern Weg wieder in ihr Land (Mt 2,12). Sie sollten nicht zu diesem Fuchs, M\u00f6rder und Edomiter gehen! Herodes entstammte der Familie von Esau, die Jakob feindlich gesonnen war! Esau mochte Jakob nicht, doch gerade zu dieser Zeit herrschte der Edomiter namens Herodes \u00fcber Israel! Die Weisen gingen auf einem anderen Weg zur\u00fcck!<\/p>\n<p>Josef wiederum erhielt im Traum vom Herrn folgende Anweisung: Es steht geschrieben: Als sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach \u00c4gypten und bleib dort, bis ich dir&#8217;s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen (Mt 2,13). Es sprach: \u201ePackt schnell eure Sachen zusammen und flieht nach \u00c4gypten!\u201c Du siehst, wie der Herr wirkt! Er arbeitet im Verborgenen bzw. nachts im Traum. Den Weisen sowie Josef wurde im Traum die Richtung gewiesen! Pl\u00f6tzlich wurden Soldaten aus Jerusalem geschickt, die beauftragt waren alle Knaben zu t\u00f6ten, die zwei Jahre und darunter waren. Herodes wollte unbedingt den Sohn Gottes namens Jesus t\u00f6ten! Doch der Herr sitzt am l\u00e4ngeren Hebel! Das muss ich heute Morgen verlauten lassen! Ganz gleich, ob du verzweifelt bist oder dich in gro\u00dfen N\u00f6ten befindest, der Herr sitzt am l\u00e4ngeren Hebel! Vertraue mir! Er macht Geschichte! Weder Herodes noch die Juden noch die Christen noch die Moslems, sondern der Herr! Halleluja! Sie sahen Seinen Stern! Eine au\u00dfergew\u00f6hnliche, kosmische Erscheinung war am Sternenhimmel zu sehen! Wenn wir den Herrn verstehen wollen, m\u00fcssen wir nach oben schauen!<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte eine Passage aus der Bibel hervorheben. Es steht geschrieben: Und er nahm die f\u00fcnf Brote und zwei Fische und sah auf zum Himmel, dankte und brach die Brote und gab sie den J\u00fcngern, dass sie sie ihnen austeilten, und die zwei Fische teilte er unter sie alle (Mk 6,41). Oder diese, da der Herr Jesus bei Lazarus war. Es steht geschrieben: Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber hob seine Augen auf und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erh\u00f6rt hast (Joh 11,41). Jesus schaute zum Himmel, obwohl Lazarus schon stank aus seiner Gruft! Wir m\u00fcssen lernen nach oben zu blicken und nicht auf die Schwierigkeiten und Probleme! Blicke nach oben, danke dem Vater und sprich: \u201eLazarus, komm heraus aus deiner Gruft!\u201c Dann geschieht das Wunder!<\/p>\n<p>Die Weisen betrachteten den Himmel und sahen Seinen Stern, diesen den Bileam sah als er weissagte: So spricht der Herr: Ich sehe ihn, aber nicht jetzt; ich schaue ihn, aber nicht von Nahem. Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter aus Israel aufkommen und wird zerschmettern die Schl\u00e4fen der Moabiter und den Scheitel aller S\u00f6hne Sets (4 Mose 24,17). \u201eIch sehe einen Stern aufgehen von Jakob!\u201c, rief er aus; den gleichen Stern, welchen Zarathustra bereits vor Jesus und Bileam erkannt hatte! \u201eIch sehe ein Licht bzw. einen Stern aus Jakob aufgehen!\u201c Hier spielt die biblische Geschichte bzw. diese der Menschheit eine immens gro\u00dfe Rolle! Die Weisen sahen es voraus, doch niemand verstand es! Geschwister, es ist so wichtig, dass wir das \u00dcbernat\u00fcrliche ernst nehmen! Jesus war ein Au\u00dferirdischer! Er war gleich einem Ufo, das pl\u00f6tzlich in Bethlehem landete! Niemand erwartete Ihn, doch pl\u00f6tzlich war Er da und genauso pl\u00f6tzlich entrann Er wieder, nach der Beschreibung der Himmelfahrt.<\/p>\n<p>Wie offenbart sich Jesus und wie wirkt Er? Wenn wir Jesus verstehen wollen, m\u00fcssen wir die Augen gen Himmel richten und etwas von Ihm erwarten. Ich h\u00f6rte bereits viele Zeugnisse von Christen, vor allem diese von M\u00e4nnern, die wie folgt lauteten: \u201eWenn es einen Herrgott gibt, so m\u00f6ge Er sich offenbaren! Offenbare Dich, Herr! Ich will Dich kennenlernen, Gott, wenn es Dich gibt!\u201c Wenn du den Herrn suchst, so bitte Ihn ernsthaft und sprich das folgende Gebet: \u201eHerr Jesus, wenn Du existierst, wenn es Dich wirklich gibt, so offenbare Dich mir!\u201c Du wirst den Herrn nicht durch Bibelstudium, Predigten, die Kirche oder deine Probleme finden, sondern ausschlie\u00dflich durch eine Offenbarung! Darum bete: \u201eGott, wenn es Dich gibt, offenbare Dich mir!\u201c Bitte den Herrn darum und sei offen f\u00fcr Sein \u00fcbernat\u00fcrliches Wirken und Arbeiten, damit wir, gleich der Weisen damals, die Tr\u00e4ume richtig verstehen bzw. zu deuten wissen. Sie vernahmen die Stimme des Herrn wie folgt: \u201eGeht auf einem anderen Weg nach Hause!\u201c Das hei\u00dft soviel wie: \u201eLauft nicht in euer Verderben! Rennt nicht in die L\u00f6wengrube, zum Wolf o.\u00c4.!\u201c<\/p>\n<p>Die Weisen aus dem Morgenland beobachteten nicht nur den Himmel, sondern sie besa\u00dfen den Himmel in sich! Sie verstanden, was der Himmel ihnen nachts im Traum mitteilte! Gib Obacht auf deine Tr\u00e4ume! Die sind wichtiger als du glaubst. Sage nicht Worte wie: \u201eTr\u00e4ume sind Sch\u00e4ume!\u201c Der Herr spricht zu uns auf mannigfache Art und Weise! In der Bibel haben wir neununddrei\u00dfig Tr\u00e4ume und ihre komplette Deutung! Das ist Weltgeschichte! Daniel tr\u00e4umte! Nebukadnezar, ein Heide, desgleichen! Der Pharao tr\u00e4umte von den sieben fetten und den sieben mageren Jahren. Er legte die Tr\u00e4ume aus und zog Schl\u00fcsse daraus. Wenn du deine Tr\u00e4ume nicht wahrnimmst, l\u00e4ufst du geradenwegs in die Gefahr und verhungerst! Ich vergesse nie, wie unser Vater eines Morgens zu uns trat &#8211; damals waren wir noch keine \u00fcberzeugten Christen bzw. Geistliche &#8211; und uns von seinem Traum Bericht erstattete wie folgt: \u201eKinder, mir tr\u00e4umte etwas! Wir werden drei Grenzen passieren!\u201c Wir wussten nicht, was das auf sich hatte. Gemeint waren die russische, polnische und DDR-Grenze, um in die Bundesrepublik Deutschland zu gelangen. Wir ahnten nicht, was es damit auf sich hatte, doch der Vater war \u00fcberzeugt davon, dass wir drei Grenzen passieren w\u00fcrden. Achte auf die F\u00fchrung des Herrn! Einige Zeit sp\u00e4ter dachten wir das Folgende: \u201eVielleicht m\u00fcssen wir auswandern und von hier wegziehen!\u201c Solches war ihm klar, nur Weiteres nicht. Bis einige Verwandte beschlossen, dass wir nach Deutschland auszuwandern haben. Sie stellten einen Ausreiseantrag und so kamen wir in Deutschland an. Nunmehr bin ich beinahe sechzig Jahre in Deutschland! Das geschah durch einen einzigen Traum: \u201eWir werden drei Grenzen passieren!\u201c<\/p>\n<p>Was tr\u00e4umte dir? Was war dein letzter Traum? Denke dar\u00fcber nach! Im Traum erlebst du sogar deine Heilung! Solange du deine Heilung nicht zu tr\u00e4umen vermagst, wirst du krank bleiben und sterben. Gib Obacht auf deine Tr\u00e4ume! Der Herr will dir etwas mitteilen! Bete: \u201eHerr offenbare Dich mir! Herr, korrigiere mich! Herr, weise mich!\u201c Wir m\u00fcssen die Heilung zuerst im Inneren erfahren. Bevor wir geheilt werden, findet die Erneuerung im Geist statt! Der Herr arbeitet an unserem Geist! Das nur nebenbei. Sie schauten zum Himmel. Sie waren nicht nur buchstabengl\u00e4ubig, sondern vertrauten sich dem Herrn an! Obgleich die drei Weisen keine Juden waren. Sie begannen geistlich zu denken und zu pr\u00fcfen: \u201eIst das wirklich wahr?\u201c Es war gef\u00e4hrlich, nicht zu Herodes umzukehren, sondern auf einem anderen Wege nach Hause zu gehen! Buchstabengl\u00e4ubige Menschen sind nur Paragraphenreiter bzw. gesetzliche Perfektionisten, die nur &#8218;ihr Steckenpferd reiten&#8216; und nicht dazu bereit sind, sich zu ver\u00e4ndern. Liebe Christen, lasst uns aufh\u00f6ren buchstabengl\u00e4ubig zu sein! Seit Jesus ist es m\u00f6glich zum Herrn \u201eDaddy!\u201c zu sagen sowie \u201eHerr, offenbare Dich mir!\u201c oder \u201eHerr, begegne mir!\u201c Glaube wenigstens, was du singst! Manche leiern nur die Liedtexte herunter. Sie singen: \u201eAm Thron, die Cherubin!\u201c, doch soweit hinauf wollen wir gar nicht.<\/p>\n<p>Ein S\u00fcddeutscher kam nach Norddeutschland und stand vor einem Aufzug. Eine andere Person, welche ihm begegnete, sprach: \u201eGr\u00fc\u00df Gott!\u201c Daraufhin erwiderte er: \u201eNein, nein! So hoch hinauf will ich gar nicht!\u201c Viele Menschen singen zwar, doch sie wollen nicht zum Herrn gelangen! Seit Jesus ist die T\u00fcr offen! Er spricht: \u201eWer mich sieht, der sieht den Vater!\u201c<\/p>\n<p>Das Wort des Herrn, welches gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung aus der Heiligen Schrift offenbar wurde und nachfolgend verzeichnet ist, lautet wie folgt: Danach offenbarte sich Jesus abermals den J\u00fcngern am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber so: Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galil\u00e4a und die S\u00f6hne des Zebed\u00e4us und zwei andere seiner J\u00fcnger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sprechen zu ihm: Wir kommen mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die J\u00fcnger wussten nicht, dass es Jesus war. Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten&#8217;s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische. Da spricht der J\u00fcnger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus h\u00f6rte: \u00bbEs ist der Herr\u00ab, da g\u00fcrtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich in den See. Die andern J\u00fcnger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen. Als sie nun an Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer am Boden und Fisch darauf und Brot. Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Simon Petrus stieg herauf und zog das Netz an Land, voll gro\u00dfer Fische, hundertdreiundf\u00fcnfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht. Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den J\u00fcngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten: Es ist der Herr. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt&#8217;s ihnen, desgleichen auch den Fisch. Das ist nun das dritte Mal, dass sich Jesus den J\u00fcngern offenbarte, nachdem er von den Toten auferstanden war (Joh 21,1-14).<\/p>\n<p>Er offenbarte sich den J\u00fcngern x-Mal nach der Auferstehung! Beinahe jeden Tag gab es eine Offenbarung des Herrn! Nach deiner Wiedergeburt sollte es jeden Tag eine Gottesoffenbarung geben, sodass du folgendes Wort des Herrn ausrufen kannst: Es steht geschrieben: Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fr\u00f6hlich an ihm sein (Ps 118,24). Du bist einfach voller Spannung! Sie fischten und fingen nichts. So offenbart sich der Herr Jesus! Das war wie verhext! Unser Beruf bzw. unsere Arbeit gelingt nicht! Jesus offenbart sich im Misserfolg! Ich will dir nur bewusst machen, wie sich der Herr Jesus offenbart. Er offenbart sich nicht wie der Frau Holle, sodass Er uns Golddukaten heruntersch\u00fcttet. Er offenbart sich wie folgt: Wir arbeiten, beten und k\u00e4mpfen die ganze Nacht, ziehen heimw\u00e4rts und der Herr Jesus empf\u00e4ngt uns mit folgenden Worten: \u201eKinder, habt ihr nichts zu essen?\u201c Die Antwort der Apostel lautete: \u201eNein! Wir haben nichts!\u201c Sie waren auf diesen Fischfang angewiesen an jenem Tag! Man erlebt Jesus, wenn man getreu Seinem Wort ist! Wie erlebe ich Jesus? Folge Seinem Wort! Wie viele Menschen m\u00f6chten die Wunder des Herrn erleben. Sie \u00e4u\u00dfern Worte wie die Folgenden: \u201eDer Herr soll mich gef\u00e4lligst ber\u00fchren!\u201c Sei getrost! Er ber\u00fchrt dich nicht! Du bekommst, gleich der J\u00fcnger, eine Watsche! Er ber\u00fchrt sie nicht, doch Er gibt ihnen folgende Anweisung: \u201eFahrt nach drau\u00dfen und werft auf der linken Seite euer Netz aus!\u201c Als ob das wichtig w\u00e4re, dass Netz auf der rechten oder auf der linken Seite auszuwerfen! Nein! Sie mussten dem Herrn Jesus bedingungslos gehorchen! Wenn du dem Herrn bedingungslos gehorchst, erlebst du Wunder am laufenden Band!<\/p>\n<p>Maria sprach zu den Leuten w\u00e4hrend der Hochzeit in Kana, als ihnen der Wein ausgegangen war, das Folgende: Es steht geschrieben: Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut (Joh 2,5). D.h., wenn ihr es nicht versteht, wenn es unverst\u00e4ndlich klingt und euch unvorstellbar vorkommt, tut es dennoch! Es steht geschrieben: Jesus spricht zu ihnen: F\u00fcllt die Wasserkr\u00fcge mit Wasser! Und sie f\u00fcllten sie bis obenan (Joh 2,7). Sechshundert Liter Wasser sollten sie tragen! Das taten sie, aber es geschah nichts! Wir beteten, glaubten und taten auch, was Er uns sagte, doch es passierte nichts dergleichen! Des Weiteren steht geschrieben: Und er spricht zu ihnen: Sch\u00f6pft nun und bringt&#8217;s dem Speisemeister! Und sie brachten&#8217;s ihm (Joh 2,8). Denkt nicht, dass Wunder sofort geschehen! Nein! Wunder brauchen ihre Zeit! Auch in unserem pers\u00f6nlichen Leben! Du musst jetzt einfach dein Glas dem Speisemeister \u00fcbergeben! In dem Moment, da der Verkoster die Begutachtung vornimmt &#8211; und er dachte, er trinkt Wasser &#8211; sieh nur, da geschieht das Wunder! Der Speisemeister l\u00f6ste das Wunder aus! Es geschah weder durch den Herrn Jesus noch durch Seine J\u00fcnger! Wir m\u00fcssen erst tun, was der Herr Jesus zu uns spricht! Wunder erleben wir, indem wir dem Herrn gehorchen! Ungehorsame Menschen werden keine Wunder erfahren, selbst dann nicht, wenn sie wie die Weltmeister beten! Ein Wunder wird nicht geschehen. Die J\u00fcnger hier besa\u00dfen nichts.<\/p>\n<p>Es steht geschrieben: Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die J\u00fcnger wussten nicht, dass es Jesus war (Joh 21,4). Jesus ist unkenntlich! Es war ein ganz normaler Mensch, gleich dem Herrn Matutis. Sie wussten nicht, dass es Jesus war, beinhaltet dieser Vers. Jesus offenbart sich ganz normal, gleich einem Menschen, sodass du dich fragst: \u201eWas will dieser Bauer hier?\u201c Er offenbart sich! Er ist gegenw\u00e4rtig! Doch die J\u00fcnger erkannten Ihn nicht. Er versprach uns das Folgende. So spricht der Herr: Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende (Mt 28,20b). Und wo ist Er nun? Er stand am Ufer und sie ahnten nicht, dass das Jesus war. Viele Christen wissen nicht, dass Jesus vor ihnen steht, neben ihnen geht oder hinter ihnen l\u00e4uft! Sie begreifen es nicht! Jesus offenbart sich in Glaubenspr\u00fcfungen, Krisen und St\u00fcrmen. Er sprach: \u201eHabt ihr nichts zu essen?\u201c und die Antwort lautete: \u201eJa, es ist nichts da!\u201c Jesus steht zu Seinem Wort! Er ist f\u00fcr uns und spricht: \u201eIch bin f\u00fcr euch, wer vermag dich, mich bzw. euch von mir zu trennen? Ich bin f\u00fcr euch!\u201c Aber die Leute verstehen das nicht!<\/p>\n<p>So spricht der Herr: Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein (Joh 21,5). Jesus offenbart sich, indem Er an unserem Leben teilnimmt, aufmerksam zu uns ist und uns freundlich entgegentritt: Guck mal, wie nett Er ihnen entgegentritt. Er l\u00e4sst die folgenden Worten verlauten: \u201eKinder, habt ihr nichts zu essen?\u201c Vielleicht war Jesus schon betagt? \u201eJa, wir haben die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen!\u201c, antwortete Er ihnen. Jesus kennt unseren Mangel sowie unsere N\u00f6te, doch wir m\u00fcssen Ihm kundtun, dass uns etwas mangelt! Und: Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten&#8217;s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische (Joh 21,6). Sie taten es und das gro\u00dfe Wunder geschah: ein riesengro\u00dfer Fischfang! \u00dcber einhundertundf\u00fcnfzig Fische fingen sie mit einem Schlag. Sie machten den gr\u00f6\u00dften Fang ihres Lebens! Das Wunder war die Offenbarung Jesu! Doch zuvor fand Gehorsam statt! Sie mussten sich zuvor blamieren und kundtun, dass sie nichts haben. Viele Menschen sind zu stolz und lassen verlauten, dass sie noch etwas verm\u00f6gen! Sie sagen folgendes Wort: \u201eJa, es geht!\u201c und \u201eDie H\u00e4lfte meiner Gebete werde ich wom\u00f6glich selbst erh\u00f6ren!\u201c So sind viele Christen. Sie halten am Doktor, Professor, Pastor sowie an den Geschwistern fest! Sie beschlie\u00dfen im Voraus Folgendes: \u201eDorthin gehe ich und weine mich aus. Von denen lasse ich mich tr\u00f6sten, dann geht es mir anschlie\u00dfend wieder besser!\u201c Des Weiteren steht geschrieben: Da warfen sie es aus und konnten&#8217;s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische (Joh 21,6b). Jesus offenbart sich durch Sein Eingreifen, das wider aller Vernunft steht! Hernach vermochte man nicht zu erkl\u00e4ren, wie es m\u00f6glich war, dass um die Mittagszeit so viele Fische im See tummelten. Normalerweise halten sich die Fische in der K\u00fchle auf, wo das frische Nass eindringt, wenn die Mittagshitze brennt.<\/p>\n<p>Der Gehorsam zum Wort ver\u00e4ndert die Situation! Du willst den Herrn erleben? Dann tue, was in Seinem Wort verzeichnet ist! Praktiziere, was der Herr im Traum zu dir spricht! \u201eGeh auf einem anderen Weg nach Hause!\u201c oder aber: \u201eGehe nicht immer den gewohnten Weg!\u201c, was auch immer das hei\u00dfen mag. Tue genau das Gegenteil! Mache etwas anderes! Lasse dich vom Heiligen Geist inspirieren und leiten! Viele Menschen glauben zwar an den Heiligen Geist, lassen sich aber nicht von Ihm f\u00fchren. Sie sind wie Stoffel. Der Herr spricht drei-, vier-, f\u00fcnf- und sogar zehnmal zu ihnen, doch sie vernehmen Ihn nicht!<\/p>\n<p>Jesus offenbarte sich, als sie vergeblich gearbeitet hatten, als sie am Ende ihrer Kr\u00e4fte waren, als sie nichts mehr fingen! Gottes Wort bewirkt das Wunder! Wir lesen weiter. Es steht geschrieben: Da spricht der J\u00fcnger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus h\u00f6rte: \u201eEs ist der Herr\u201c, da g\u00fcrtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich in den See (Joh 21,7). Daraus steigt das Folgende empor: Wir bemerken Jesus und Seine Realit\u00e4t erst hernach! Nachdem das Problem gel\u00f6st wurde und das ganze Leben vor\u00fcbergezogen ist. Solches tut der Herr! Hernach stellen wir fest: \u201eDas war der himmlische Vater!\u201c<\/p>\n<p>Was tut Petrus? Splitternackt badete er! Es waren M\u00e4nner unter sich! F\u00fcr Petrus war diese Erfahrung eine Offenbarung Jesu! Er reagierte auf seine Art und Weise. Er warf sich ein Gewand \u00fcber, sprang kopf\u00fcber ins Wasser und rief aus: \u201eHerr, Du bist es!\u201c Er wusste, im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, wie man dem Herrn entgegenzutreten hat! In S\u00fcddeutschland hatte ich mit Christen Kontakt, die sich frisierten, schminkten und puderten bevor sie ihre Andacht begannen! Sie wollten w\u00fcrdig vor den Herrn treten! Je nachdem, wie deine Seele konstituiert ist, bist du ein Messi, ein Heiliger oder ein K\u00f6nigskind. Diese Personen wollten w\u00fcrdig vor den Herrn treten. Einst besuchte ich eine B\u00e4uerin in der Nachbarschaft. Deren Tochter er\u00f6ffnete mir das Folgende: \u201eBevor unsere Gro\u00dfmutter zu Bett geht, legt sie ihre Kleidung ordnungsgem\u00e4\u00df ab und ihr Schreibtisch ist aufger\u00e4umt!\u201c Ich erkundigte mich bei ihr wie folgt: \u201eIch habe vernommen, dass du sehr penibel bist!\u201c, worauf sie zur Antwort gab: \u201eJa, wenn der Herr Jesus kommt und ich entr\u00fcckt werde, soll Er nicht sagen k\u00f6nnen, dass hier eine Schlampe lebte!\u201c Die Leute empfinden pl\u00f6tzlich W\u00fcrde und Anstand! Folgendes \u00e4u\u00dferte sie: \u201eSo ist es mir nicht erlaubt vor den Herrn zu treten!\u201c Petrus warf ein Gewand \u00fcber und trat w\u00fcrdig vor den Herrn!<\/p>\n<p>Des Weiteren steht geschrieben: Die andern J\u00fcnger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen. Als sie nun an Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer am Boden und Fisch darauf und Brot (Joh 21,8f.). Der Herr ben\u00f6tigt keine Fische. Sie wurden herbeigezaubert und waren bereits ger\u00f6stet f\u00fcr die J\u00fcnger vorhanden! Es ist der Herr! Der Herr deckt den Tisch im Angesicht unserer Probleme! Er erledigt das buchst\u00e4blich. Der andere Teil der Fische konnte verkauf werden, damit es m\u00f6glich war, von diesem Ertrag zu leben. Der Herr kannte ihre Bed\u00fcrfnisse und sorgte bereits wunderbar vor.<\/p>\n<p>Des Weiteren steht geschrieben: Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den J\u00fcngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten: Es ist der Herr. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt&#8217;s ihnen, desgleichen auch den Fisch. Das ist nun das dritte Mal, dass sich Jesus den J\u00fcngern offenbarte, nachdem er von den Toten auferstanden war (Joh 21,12-14). Jesus ist v\u00f6llig normal und nat\u00fcrlich! Er spricht Worte wie: \u201eKommt und fr\u00fchst\u00fcckt!\u201c Er ist nicht so fromm, dass Er den ganzen Tag nur betet und singt! Er betete am fr\u00fchen Morgen. Er sprach mit dem Vater in den Morgenstunden und tags\u00fcber arbeitete Er in Seines Vaters Haus. Er stahl nicht dem Herrgott Seine Zeit! Er trieb die Teufel aus, heilte die Kranken, predigte und lehrte und segnete die Menschen, wie z.B. hier: \u201eKommt und fr\u00fchst\u00fcckt!\u201c Sie ahnten nicht, dass es der Herr war! Ihr seht hier Folgendes: Jesus offenbart sich unwissentlich und unkenntlich vor uns, sodass wir erstaunt sind und Folgendes ausrufen: \u201eDas ist aber sonderbar und merkw\u00fcrdig! Da stimmt etwas nicht!\u201c Auf diese Art offenbart sich der Herr!<\/p>\n<p>Du verstehst nicht Seine Wege! Es steht geschrieben: Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel h\u00f6her ist als die Erde, so sind auch meine Wege h\u00f6her als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken (Jes 55,8f.). Der Herr gelangt zu ihnen, nimmt das Brot und reicht es ihnen mit Worten wie: \u201eHier, Kinder, st\u00e4rkt euch! Fr\u00fchst\u00fcckt einmal!\u201c Pl\u00f6tzlich gehen ihnen die Augen auf und sie sp\u00fcren: \u201eDas ist der Herr!\u201c Solches geschah am See von Tiberias! Auf einmal bekamen sie zu sp\u00fcren, dass der Herr Jesus sehr nett und freundlich ist. Der Herr Jesus begegnet uns da, wo wir sind und uns gerade aufhalten! W\u00e4hrend der Arbeit bzw. in deinem Gesch\u00e4ft will dir der Herr Jesus begegnen! Der Heilige Geist verkl\u00e4rt uns Jesus noch heute, sodass wir verwundert ausrufen: \u201eWie ist das m\u00f6glich?\u201c Wir m\u00fcssen erfahren, dass Er der Herr ist, welcher alles kontrolliert sowie uns f\u00fchrt und leitet! Du musst nicht verzweifeln heute, wie auch immer deine Situation ist! Vielleicht l\u00e4uft bei dir nichts mehr. Lass Jesus f\u00fcr dich streiten! Vertraue Ihm und sage: \u201eHerr Jesus, ich bin doch Dein Kind! Ich bin von Dir abh\u00e4ngig!\u201c, und f\u00fcge ggf. Folgendes hinzu: \u201e \u2026 oder von diesem und jenem! Ich bedarf dessen!\u201c Er macht es m\u00f6glich! So spricht der Herr: Und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen (Ps 50,15). Wer den Namen des Herrn anruft, wird gerettet! Ich verrate dir ein Geheimnis, welches mir der Herr offenbarte: Gott will gebeten werden! So viele Leute sagen: \u201eJa, der Herr wei\u00df alles!\u201c Nat\u00fcrlich wei\u00df Er alles! Er wei\u00df, wann ich sterbe! Mein Todestag ist in Seiner Agenda notiert! Bitte Ihn das Folgende: \u201eHerr, zeige mir, wie es gelingt, mein Leben optimal auszukaufen!\u201c Durch Jesus erfahren wir, wer unser Vater ist. Das geht aus folgender Schriftstelle hervor. Es steht geschrieben: Denn euer Vater wei\u00df, was ihr bed\u00fcrft, bevor ihr ihn bittet (Mt 6,8b). Er will, dass wir Ihn bitten. Deshalb schrieb Er uns das Vaterunser vor. Darin ist Folgendes notiert. Es steht geschrieben: Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute (Mt 6,11). T\u00e4glich m\u00fcssen wir bitten! Jeden Tag mussten die Israeliten nach drau\u00dfen vor das Zelt treten und ihr Manna einholen. So wie heutzutage gab es damals ein paar schlaue Leute, die das Himmelsbrot f\u00fcr die ganze Woche einsammelten. Sie sprachen: \u201eDas reicht!\u201c Doch wehe dir! W\u00fcrmer und K\u00e4fer wurden daraus hervorgebracht! Jeder Tag hat seine eigene Plage! Euer Herr wei\u00df, was ihr bed\u00fcrft!<\/p>\n<p>Das Wort des Herrn, welches gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung aus der Heiligen Schrift offenbar wurde und nachfolgen aufgezeigt ist, lautet: Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern und entheiligen den Bund mit unsern V\u00e4tern? (Mal 2,10) Er ist unser Sch\u00f6pfer! Er ist unser Herr! Er ist unser Vater! Er ist gewahr, was wir bed\u00fcrfen! Seit Jesus sind wir nicht mehr vaterlos, mutterlos, heimatlos oder elternlos &#8211; vergiss das alles! Nein! Der Herr ist unser Vater! Es ist gut, dass du deine Mutter, deinen Vater und deine Heimat losgeworden bist! Deine Heimat ist dort in der H\u00f6h! Halleluja! Lasst uns aufblicken auf diese Heimst\u00e4tte! Dort haben wir einen liebevollen Vater!<\/p>\n<p>Durch Jesus begab sich der Herr auf unsere Ebene! Er wurde wie wir ein Mensch und geb\u00e4rdete sich gleich uns! Er nahm unser Naturell an und hatte f\u00fcnf Finger an jeder Hand! Wir denken, dass der Herr \u00fcbernat\u00fcrlich war. Nein! Er war so nat\u00fcrlich, dass Judas Ihm sogar einen Kuss gab! Es steht geschrieben: Und der Verr\u00e4ter hatte ihnen ein Zeichen genannt und gesagt: Welchen ich k\u00fcssen werde, der ist&#8217;s; den ergreift (Mt 26,48). Jesus sprach: \u201eIch bin es! Wen sucht ihr denn?\u201c Als Er diese Worte aussprach, fielen alle wie tot zu Boden. Er missbrauchte Seine Macht und Autorit\u00e4t nicht! Das wird Er auch uns gegen\u00fcber nicht tun, um uns etwas vorzuspielen, sondern Er l\u00e4sst uns mitarbeiten! Er l\u00e4sst uns an Seinen Werken teilhaben! Wir sind Mitarbeiter des Herrn, ihr Lieben! Lasst uns das vern\u00fcnftig begreifen! Wir sind die Mitarbeiter des Herrn, sowohl was die Sch\u00f6pfung als auch deren Bewahrung anbelangt. Was auch immer geschieht, wenn Wunder stattfinden sollen, m\u00fcssen wir mitarbeiten! Wir m\u00fcssen unser Bestes geben und uns beteiligen. Wir sind Seine Mitarbeiter, die miterleben, wie sich Seine Verhei\u00dfungen realisieren in unserer Mitte! Wir geben Acht auf das, was die innere Stimme uns sagt! Nicht nur mein Bauch, sondern mein Geist gibt vor: \u201eDas sollte ich tun!\u201c<\/p>\n<p>So spricht der Herr: Denn in ihm wohnt die ganze F\u00fclle der Gottheit leibhaftig (Kol 2,9). Eine andere \u00dcbersetzung lautet: In menschlicher Gestalt bzw. in Christus wohnt die ganze F\u00fclle der Gottheit leibhaftig. Es steht geschrieben: Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen (Mt 18,20). Komm in die Gemeinde, bete mit irgendjemandem, rede mit einer Person \u00fcber den Herrn und den Himmel und pl\u00f6tzlich wirst du gewahr, dass Jesus gegenw\u00e4rtig ist! Der Herr hat uns nicht als Einsiedler geschaffen! Er hat uns zumindest als zwei oder drei geschaffen: Seele, Geist und Leib! In der Person Jesu kam der Herr in diese Welt. Jesus machte uns den Herrn sichtbar! Er sprach: \u201eWer mich sieht, der sieht den Vater!\u201c Wer seinen Bruder und seine Schwester nicht sehen will, den wird auch der Herr nicht sehen! Eine solche Person kann so viel beten, wie sie will. Der Herr nimmt keine Notiz von ihr! Es steht geschrieben: Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein L\u00fcgner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann nicht Gott lieben, den er nicht sieht (1Joh 4,20). Du sagst Worte wie: \u201eIch mag diese oder jene nicht! Die stinkt!\u201c Das ist verkehrt! Du solltest damit beginnen, die Menschen, welche du nicht magst, zu lieben: den T\u00fcrken, den Amerikaner, den Russen, den Chinesen, den Zwerg, den Riesen, den Juden, den Eskimo, den Deutschen usw. Eine deutsche Person ist sehr unbeliebt! Ausl\u00e4nder m\u00f6gen den deutschen B\u00fcrger nicht! Beginne damit, den Deutschen zu lieben, wenn du im Ausland bist, so z.B. in der Schweiz. W\u00e4hrend einer Missionsreise im Ausland \u00e4u\u00dferte eine Schweizerin das Folgende: \u201eWir m\u00f6gen zwar euer Geld, aber euch m\u00f6gen wir nicht!\u201c Eine derartige Einstellung ist weltweit verbreitet! \u201eWir m\u00f6gen euer Geld!\u201c Der deutsche Michel hat zu zahlen!<\/p>\n<p>Beginne die unsympathischen Personen zu lieben! Der Herr Jesus wurde uns im Neuen Testament beschrieben. Er offenbarte sich uns. Das Neue Testament er\u00f6ffnet uns ein Bild von Jesus bzw. zeichnet Sein Portrait, Konterfei oder Antlitz nach. Es steht geschrieben: Er zog umher und hat wohlgetan. (Siehe Apg 10,38) Wie erleben die Menschen den Herrn Jesus? Er nimmt die S\u00fcnder an, nicht nur die Heiligen! Es steht geschrieben: Die Gesunden brauchen den Arzt nicht, aber die Kranken. (Vgl. Mk 2,17) Er nimmt die Kranken an und entlarvt die Heuchler. Unter den Christen befinden sich so viele Heuchler! Ich spreche nicht mehr von den Juden, sondern von den Christen. Christen spielen Religion, doch sie sind verfeindet und hassen einander. Ihnen fehlt die erste Liebe! Das ist nicht die Liebe zum Herrn, sondern diese untereinander! Wie willst du in den Himmel kommen, wenn du den Bruder und die Schwester nicht zu lieben vermagst, die du siehst! Neben dieser Person wirst du die Ewigkeit verbringen! Deshalb haben wir Gemeinschaft, damit wir einander annehmen! Ich denke an meinen Vater. Damals kauften wir drei Ferkel auf dem Marktplatz in Memel. Nachdem wir sie in den Stall hineingelassen hatten, wurden sie gekniffen und gebissen! Ein Ferkel wurde derart misshandelt, dass es blutete! Mein Vater begab sich umgehend in die Werkstatt, holte Petroleum und rieb alle Ferkel damit ein, sodass alle gleich rochen. Hernach war Frieden im Saustall! Geschwister, wir haben den Heiligen Geist! Deshalb sollte auch in unserem &#8218;Gemeinde-Saustall&#8216; Frieden und Ruhe einkehren. Wir haben denselben Jesus, denselben Geist, dieselbe Kraft, dasselbe Wort, dasselbe Evangelium! Deshalb sollten wir uns alle vertragen! Erkenne, dass dein Nachbar denselben Geruch hat wie du! Dein Nachbar hat denselben Spirit wie du! Er riecht gleich! Er ist auch durch das Blut Jesu Christi errettet worden, nicht etwa anders! So spricht der Herr: Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre (R\u00f6m 15,7). Wir erleben zwar die Offenbarung des Herrn, d.h. Gott ist anwesend, aber wir laufen vor der Offenbarung weg und sagen: \u201eDas schmeckt mir nicht! Das will ich nicht! Das passt mir nicht!\u201c<\/p>\n<p>Jesus kam, um uns das ewige Leben zu verleihen! Er war sowohl ganz Mensch als auch ganz Gott! Er hat nichts von dem getan, was Luzifer wollte! Er widersprach ihm rigoros! Er durchkreuzte radikal seine Pl\u00e4ne und tat genau das Gegenteil!<\/p>\n<p>Wie erkenne ich Jesus? Reagiere nicht auf den Teufel! Er m\u00f6chte dich vom Herrn weg geleiten! Bleibe entschieden und lebe aus, was du in der Bibel gelesen und erkannt hast! Liebe ist das gr\u00f6\u00dfte Gebot! Wie willst du den Herrn lieben, welchen du nicht siehst! Der Herr gab uns zwei Gebote! Die zehn Gebote sind nicht mehr g\u00fcltig, sondern lediglich zwei! Lobpreise Gott! So spricht der Herr: Du sollst den Herrn lieben aus ganzer Seele, aus allen deinen Gem\u00fctskr\u00e4ften und deinen N\u00e4chsten wie dich selbst. (Vgl. Mk 12,30f.) Halleluja! Was du nicht willst, dass man dir antut, d.h. was du nicht erleben m\u00f6chtest, das f\u00fcge auch keinem anderen zu. Frage dich, wie du behandelt werden m\u00f6chtest. Du m\u00f6chtest z.B. auf Samthandschuhen getragen, geliebt, gestreichelt oder gek\u00fcsst werden. Fange damit an! Beginne damit selbst zuerst!<\/p>\n<p>Jesus durchkreuzte die Pl\u00e4ne des Teufels! Er war ein Au\u00dferirdischer, der nicht in die damalige Gesellschaft hineinpasste! Die Juden dankten und beteten zum Herrn das Folgende: \u201eLieber Gott, ich danke Dir, dass ich nicht als Jude, Heide oder Frau zur Welt kam! Herr, ich danke Dir!\u201c H\u00f6re damit auf! Nimm deinen Stand an! Du bist als Frau oder Heide geboren! Nun lebe aus, was der Herr an dir tat! Du erw\u00e4hltest nicht selbst in welchem Volk, in welcher Rasse, in welcher Hemisph\u00e4re du das Licht der Welt erblicktest. Nimm dich an und danke dem Herrn! Vielleicht w\u00e4rst du lieber bei den Rockefellers zur Welt gekommen. Dann h\u00e4ttest du ausgesorgt, m\u00fcsstest nur in die H\u00e4nde klatschen und alles w\u00fcrde geschehen. Aber du erblicktest in Deutschland, in einem Armenhaus oder in einer Sozialfamilie das Licht der Welt!<\/p>\n<p>Jesus kam, um uns die g\u00f6ttliche F\u00fclle zu schenken! Bekehre dich, werde wiedergeboren und ein K\u00f6nigskind und dann beginne, wie ein K\u00f6nig zu leben! Luzifer war raffiniert! Solange Jesus lebte, in der Zeitspanne zwischen Seiner Taufe und Seinem Kreuz, fragte der Teufel immer wieder das Folgende: \u201eBist Du Gottes Sohn?\u201c \u201eBist Du Gottes Sohn?\u201c \u201eBist Du Gottes Sohn? So springe vom Turm, mache die Steine zu Brot, falle nieder und bete mich an!\u201c Der Hohepriester fragte das Gleiche: \u201eBist Du Gottes Sohn?\u201c Die Priester wussten nicht, wer Jesus war. Zwei oder drei Mal merkten die D\u00e4monen schon, dass etwas nicht stimmte. Jesus war absolut normal! In Gadara riefen die D\u00e4monen das Folgende aus. Es steht geschrieben: Und siehe, sie schrien: Was haben wir mit dir zu schaffen, du Sohn Gottes? Bist du hergekommen, uns zu qu\u00e4len, ehe es Zeit ist? (Mt 8,29) Die D\u00e4monen merkten es, aber nicht die Personen, die an der Seite des Herrn wandelten! Jesus war absolut normal! Den Herrn Jesus erf\u00e4hrt man auf ganz normaler Ebene; von Mensch zu Mensch bzw. von du zu Du; ganz einfach.<\/p>\n<p>Das Wort des Herrn, welches gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung aus der Heiligen Schrift offenbar wurde und nachfolgend notiert ist, lautet: Und er kam ans andre Ufer in die Gegend der Gadarener. Da liefen ihm entgegen zwei Besessene; die kamen aus den Grabh\u00f6hlen und waren sehr gef\u00e4hrlich, sodass niemand diese Stra\u00dfe gehen konnte. Und siehe, sie schrien: Was haben wir mit dir zu schaffen, du Sohn Gottes? Bist du hergekommen, uns zu qu\u00e4len, ehe es Zeit ist? (Mt 8,28f.) Erst auf Golgatha offenbarte Jesus Seine Gottheit wie geschrieben steht: Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine H\u00e4nde! (Lk 23,46a) Sowie: Und als er das gesagt hatte, verschied er. Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sprach: F\u00fcrwahr, dieser Mensch ist ein Gerechter gewesen! (Lk 23,46b-47) Der r\u00f6mische Soldat wurde sogar daraufhin gl\u00e4ubig! Pl\u00f6tzlich verdunkelte sich die Sonne, die Erde bebte und der Vorhang im Tempel zerriss! Erst auf Golgatha fand die Offenbarung Jesu als Sohn Gottes statt! Der Herr offenbart sich erst, wenn du ins Grab gehst! Erschrick nicht! Bis jetzt wartest, glaubst oder vermutest du das nur und fragst dich das Folgende: \u201eBin ich ein Kind des Herrn?\u201c Erst wenn du \u00fcber &#8218;die Todesschwelle trittst&#8216;, wei\u00dft du es ganz gewiss und wirst sagen: \u201eIch bin erl\u00f6st! Welch Gl\u00fcck ist&#8217;s erl\u00f6st zu sein, Herr, durch Dein Blut!\u201c Pl\u00f6tzlich bekommst du das Aha-Erlebnis und siehst Folgendes: \u201eDer Vorhang ist zerrissen von oben nach unten! Halleluja! Die Trennung ist aufgehoben!\u201c Dennoch ist es m\u00f6glich, vom Herrn getrennt zu werden, doch der Herr l\u00e4sst dich nicht los! Er ist treu! Wenn du dich einmal f\u00fcr Jesus entschieden hast, selbst dann, wenn du nur den kleinen Finger ausstrecktest oder irgendwann einmal die Bibel lasest, erreicht Er dich! Ich kenne Personen, die beteten und zum Herrn riefen! Gott vernahm ihr Rufen! Er nahm Notiz! Die Ewigkeit vernahm es! Es ist Freude im Himmel \u00fcber jeden S\u00fcnder, der Bu\u00dfe tut! Es steht geschrieben: Aber Jesus schrie abermals laut und verschied. Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei St\u00fccke von oben an bis unten aus (Mt 27,50-51a). Merkw\u00fcrdig! Durch den Tod Jesu haben wir Zugang zum Herrn!<\/p>\n<p>Wie offenbart sich der Herr Jesus? Es ist m\u00f6glich mit Ihm zu sprechen! Ich muss keine Angst haben! Es gibt viele religi\u00f6se Menschen, die Angst haben und sich fragen, wie sie am Besten zum Herrn, den allm\u00e4chtigen Gott, beten sollen! Sie fallen auf ihr Angesicht nieder! Doch ich stecke mitunter meine H\u00e4nde in die Hosentaschen und bete frei und ungezwungen so, wie nachfolgend geschrieben steht: \u201eLieber Heiland! Ich habe meine Lust an Dir!\u201c Ich verstehe den Herrn! Er ist ein spa\u00dfiger Vogel! In aller Liebe! Er ist mein Daddy! Wie viele Scherze, wie viele Sp\u00e4\u00dfe habe ich mit meinem Vater gemacht! Er leistete sich Sp\u00e4\u00dfe mit mir! So ist der Herr! Er liebt uns mit dem Herzen und nicht nur mit dem Verstand, der Logik, der Theologie, der Philosophie! Nein! Der Herr liebt uns praxisbezogen!<\/p>\n<p>Seit dem Tod Jesu ben\u00f6tigen wir kein weiteres Opfer mehr. Weder Priester, Tempel noch Judentum sind notwendig! Wir haben einen offenen Himmel! Seit Jesus ist der Tempel zerrissen! Der Herr selbst zerst\u00f6rte dieses Geb\u00e4ude! Vierzig Jahre nach der Kreuzigung Jesu Christi wurde die Tempelst\u00e4dte platt gewalzt und von dem Feldherrn Titus zerst\u00f6rt! Jesu Blut reicht aus f\u00fcr deine und meine Erl\u00f6sung bzw. f\u00fcr unsere S\u00fcnden! Wie erlebe ich den Herrn? \u201eJa, bin ich nun erl\u00f6st oder nicht?\u201c Wei\u00dft du, Satan kommt zu dir genauso wie zu Jesus und fragt das Folgende: \u201eBist du ein Kind Gottes?\u201c Du erwiderst: \u201eIch bin getauft!\u201c Vergiss es! Manche haben nicht einmal Kunde dar\u00fcber, dass sie getauft wurden! Dir wird die Frage gestellt: \u201eBist du Kind Gottes?\u201c und du antwortest: \u201eIch bin in der Gemeinde!\u201c oder \u201eIch singe im Chor!\u201c oder \u201eIch war in der Versammlung und h\u00f6rte die Predigten von Pastor Matutis!\u201c Der Teufel versucht herauszufinden, ob dein Glaube echt ist und du ein wahres Kind Gottes bist! Du solltest soweit wie Hiob kommen und ausrufen wie folglich geschrieben steht: \u201eIch wei\u00df, dass mein Erl\u00f6ser lebt!\u201c (Vgl. Hiob 19,25a) Basta! Es ist kein \u201eAmen!\u201c bzw. \u201eSo sei es!\u201c mehr n\u00f6tig!<\/p>\n<p>Alle Menschen, begonnen bei Adam bis hin zum letzten Stra\u00dfenfeger, wurden vers\u00f6hnt mit dem himmlischen Vater durch den Tod Jesu Christi! Der Herr zog aus dem Tempel aus! Das war ein Schock f\u00fcr die Juden! Der Herr ist ins Universum eingezogen und da! Wer an Jesus Christus glaubt, wird errettet werden! Es steht geschrieben: Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit H\u00e4nden gemacht sind (Apg 17,24). Seitdem wohnt der Herr weder im Tempel, noch in einer Synagoge, noch in Gemeindes\u00e4len, noch in Wohnzimmern oder sonst irgendwo, sondern im Herzen!<\/p>\n<p>Die Bayern haben sowohl ein Kreuz als auch einen Herrgottswinkel. Dieser Herrgottswinkel ist in unserem Herzen! Preis dem Herrn! Jesus ist von nun an der Weg zum Vater! Blicke auf Jesus und schon siehst du den Vorhang zerrissen und das Allerheiligste! Wir sangen vormals dar\u00fcber! Damals fielen die Menschen tot zu Boden als sie das Allerheiligste schauten! Der Priester durfte nur einmal im Jahr das Allerheiligste betreten! Einer der S\u00f6hne Aarons opferte fremdes Feuer, fiel zu Boden und man musste warten bis zum n\u00e4chsten Jahr, um ihn wieder herauszuholen! Das war die Geschichte. Wenn der Priester in das Allerheiligste schritt, wurde er mit einer Leine hinten befestigt, um zu verhindern, dass er unw\u00fcrdig opferte, was \u00f6fter geschah! Ich denke nur an den Vater von Johannes, den T\u00e4ufer, namens Zacharias, der als Hohepriester die Pfanne hin und her schwenkte, w\u00e4hrenddessen der Engel das Folgende ausrief: \u201eZacharias! Deine Frau Elisabeth wird einen Sohn geb\u00e4ren und du sollst ihn Johannes nennen!\u201c Er erwiderte jedoch: \u201eBei uns gibt es keinen Johannes in der Familie!\u201c Weil er diesen Befehl ablehnte, wurde er stumm! (Vgl. Lk 1,11-20) Er opferte gleichfalls unw\u00fcrdig mit seiner Pfanne im Allerheiligsten! Wer jetzt Jesus erblickt, sieht durch bis zum Thron Gottes und f\u00e4llt nicht tot um.<\/p>\n<p>Es steht geschrieben: Weil wir denn nun, Br\u00fcder und Schwestern, durch das Blut Jesu den Freimut haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns er\u00f6ffnet hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist: durch sein Fleisch (Hebr 10,19f.). Durch das Opfer Jesu Christi ist das m\u00f6glich! Wir sehen den Himmel offen! Weil Jesus gek\u00e4mpft und geblutet hat, darum! \u201eDer Himmel ist offen!\u201c, so singen wir in einem Lied! Sei ganz getrost und gelassen! Im Alten Bund durfte lediglich der Priester einmal im Jahr das Heiligtum betreten! Er wusste, was in der Bundeslade war, falls es diese noch gab. Seit K\u00f6nig Salomo war sie abhandengekommen, verschollen in \u00c4thiopien, da der alte Tempel zerst\u00f6rt war. Das nur nebenbei. Aber er sieht die Bundeslade und spricht: \u201eMein Vater! Mein Daddy! Papa!\u201c Jetzt ist Jesus hier hindurch geschritten und das ist genug f\u00fcr alle Ewigkeit und f\u00fcr jedermann! Es ist m\u00f6glich \u00fcberall, wo es mir behagt, zu beten! Ich muss weder warten bis sich der Himmel \u00fcber mir auftut, noch bis die Sonne scheint, noch bis der Funkkontakt hergestellt ist! Denn selbst in einem Funkloch ist es mir erlaubt, mit dem himmlischen Vater Kontakt aufzunehmen und zu reden! Halleluja! Seitdem der Vorhang im Heiligtum zerriss, wurde kein Gottesdienst mehr in dieser Form abgehalten!<\/p>\n<p>Flavius, der von diesem sensationellen Ereignis Bericht erstattete, war selbst Sohn eines Hohepriesters. Er war mit der eigenh\u00e4ndig von ihm notierten Geschichte vertraut! Seitdem spielte man nur Religion! Nachdem das geschehen war, zogen sich die Priester ratlos in die Berge zur\u00fcck. Sie wussten nicht mehr ein noch aus. Seitdem gab es keine Opferkulte mehr. Der Tempel war entweiht, der Vorhang zerrissen, der Hohepriester selbst zerriss sein Kleid, als er Jesus Christus kreuzigte! Auch das ist eine Sprache f\u00fcr sich selbst! Jesus entfernte durch Seinen Tod die Barriere zwischen Gott und Mensch f\u00fcr alle Zeit! Ist das nicht toll? Ich bin begeistert! Danke, Herr! Danke, Jesus, dass Du diesen Kontakt wiederhergestellt hast!<\/p>\n<p>Seit etwa zwanzig Jahren gibt es den Computer, in den man sich zuvor einw\u00e4hlen muss. Hernach ert\u00f6nt das Signal, welches etwas kundtut, sodass du das Folgende verlauten l\u00e4sst: \u201eJetzt bin ich eingew\u00e4hlt!\u201c Wenn du an Jesus Christus glaubst, bist du pl\u00f6tzlich in das Reich Gottes bzw. in den Himmel eingew\u00e4hlt!<\/p>\n<p>Wie offenbart sich Jesus? Du hast keine Hemmungen mehr zum Vater zu gehen! Der Herr setzt Seine Arbeit an dir und an mir fort! Gott ist gro\u00dfz\u00fcgig! Das erlebe ich immer wieder! Wer den Namen des Herrn anruft, wird gerettet, unabh\u00e4ngig davon, in welcher Situation sich jemand befindet. Gott hat durch Jesus etwas Gro\u00dfes getan! Sp\u00fcrst du das? Bist du ein Kind des himmlischen Vaters? Mir ist es gleichg\u00fcltig. Lass dich nicht ausfragen! Der Teufel versucht dich auszuspionieren. Er fragt: \u201eBist du ein Kind Gottes?\u201c Ich muss niemandem Rechenschaft ablegen dar\u00fcber, ob ich das bin oder nicht. Ich wei\u00df, wer ich bin.<\/p>\n<p>Napoleon &#8211; dieser Kerl gef\u00e4llt mir! Die vor\u00fcbergehenden Passanten sprachen: \u201eMajest\u00e4t!\u201c Sie lie\u00dfen \u00fcber ihn verlauten, dass er weder ein echter Kaiser noch ein echter K\u00f6nig sei! Daraufhin sprach Napoleon das Folgende: \u201eDie Engl\u00e4nder k\u00f6nnen sagen, was sie wollen, aber sie k\u00f6nnen nicht verhindern, dass ich bin, was ich bin! Kaiser von Frankreich!\u201c Bist du ein Kind des H\u00f6chsten? Der Herr liebt uns! Nicht etwa, weil wir gut, brav und lieb sind und Seine Gebote halten, sondern weil Jesus in uns ist, ihr Lieben! Seinetwegen liebt Er uns! Er gab uns alles, was wir brauchen, in Jesus Christus! Er hat uns reich gemacht! Unser Leben ist gesegnet im Herrn! Er opferte Seinen Sohn! Es steht geschrieben: Und wie sollte Er uns mit Ihm nicht alles schenken! (Vgl. R\u00f6m 8,32b) Wenn Er schon den Himmel hat und uns den Sohn gibt, dann gibt Er uns dadurch alles frei!<\/p>\n<p>Irgendwo in den USA gab es eine gro\u00dfe Auktion. Nachdem ein Bildersammler verstorben war, versteigerte man seine gesamte Bildergalerie. Viel Volk kam zusammen. Er nahm das Bild seines geliebten Sohnes, welches in seinem B\u00fcro aufgeh\u00e4ngt war, und er\u00f6ffnete damit die Versteigerung. Er stellte die Frage in den Raum, wer wohl das Bild seines Sohnes haben wolle. Niemand der Anwesenden war interessiert, doch ein G\u00e4rtner, bekleidet mit einer gr\u00fcnen Sch\u00fcrze, lief vorbei und h\u00f6rte, wie das Bild gepriesen wurde. Man sprach: \u201eZum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten!\u201c und er rief aus: \u201eIch will das Bild haben!\u201c Er erhielt es f\u00fcr nur zehn Dollar mit den Worten: \u201eSomit ist die Auktion geschlossen!\u201c Im Testament war das Folgende verzeichnet: \u201eWer das Bild des Sohnes kauft, ist Inhaber der gesamten Galerie.\u201c Die komplette Sammlung gibt uns der Herr heute in Jesus Christus! Wer Jesus hat, besitzt alles, was der Herr zu bieten hat! Der Herr hat nicht mehr als Seinen Sohn, nebst dem, was Er besitzt und zur Verf\u00fcgung hat!<\/p>\n<p>Jesus repr\u00e4sentierte den Vater! Alles ist in Ihm, die ganze Menschheit! Er sprach: \u201eLernet von mir!\u201c (Vgl. Mt 11,29a) Was vermagst du von Jesus noch zu lernen? Jesus offenbarte die Herrlichkeit des Vaters! Wer den Sohn hat, der hat die gesamte Galerie! Er verwandelt Wasser in Wein! Er ist ein Wunderwirker von Anfang an! Die Herrlichkeit des Vaters! Er kann alles! Trau Ihm etwas zu! Die meisten glauben das Folgende und sagen: \u201eJa, ich muss die Gebote halten!\u201c Nein! Halte dich an Jesus, dann erf\u00fcllst du alle Gebote! Sei fest \u00fcberzeugt und sage: \u201eMein Jesus kennt mich und ich kenne Ihn! Wir geh\u00f6ren zusammen!\u201c Deshalb predige ich von Jesus! Ich bin begeistert, ihr Lieben! Jesu Herrlichkeit ist eine g\u00f6ttliche Herrlichkeit! Er hat ein ganz anderes Format sowie eine ganz andere Gr\u00f6\u00dfe als alles, wor\u00fcber wir jemals Kenntnis erlangt haben! Die Politiker sagen CDU oder CSU und vermarkten Jesus, obgleich sie nicht im Geringsten wissen, wer Jesus wirklich ist!<\/p>\n<p>\u201eIch bin entschieden zu folgen Jesus! Preis Gott!\u201c Dieses Lied sang Sadhu Sundar Singh. Jesus offenbart uns den Vater! Er offenbart sich als Nothelfer, Heiler, Retter und Erl\u00f6ser! So ist es in den Evangelien vermerkt! Er offenbart sich desgleichen als Sohn Gottes voller G\u00fcte, Gnade und Barmherzigkeit! Menschen sind sehr unbarmherzig, hartherzig und stur. Den Waisen und Unm\u00fcndigen hat Er es offenbart, aber den Klugen hat Er es vorenthalten! Wenn du unm\u00fcndig bist und sprichst: \u201eIch begreife das alles nicht! Ich habe mich die ganze Zeit angestrengt!\u201c, harre aus! Es steht geschrieben: Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies Weisen und Klugen verborgen hast und hast es Unm\u00fcndigen offenbart (Mt 11,25). D.h., den einfachen, schlichten Bauern und Handwerkern, den Unm\u00fcndigen, den Kindern und Frauen offenbarst Du es! So spricht der Herr: Alles ist mir \u00fcbergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will (Mt 11,27). Wenn der Herr Jesus dich heute ansieht, kann Er es dir offenbaren! Im Talmud, dem Judenbuch bzw. dem j\u00fcdischen Katechismus, ist eine Geschichte registriert, die eigentlich gar nicht darin verzeichnet sein d\u00fcrfte! Sie beinhaltet, dass Vater Abraham ein Amulett trug. So er mit Leuten sprach und erkannte, dass diese oder jene Person einer Segnung w\u00fcrdig war, zog er das Amulett heraus, welches mit Diamanten versehen war und strahlte! Ein Strahl kam \u00fcber diese Person, der solange anhielt, bis die Segnung vollzogen wurde! Das ist eine Legende bzw. Aberglaube; dennoch, wenn Jesus deinen Glauben sieht bzw. dass du glauben willst, obwohl du nicht vermagst, und du willig bist das Reich Gottes zu erreichen, ergreift Er Sein Amulett bzw. das Kreuz und spricht wie geschrieben steht: \u201eSchau, hier! Du bist erl\u00f6st rein aus Gnaden, nicht wegen deiner guten Werke!\u201c (Siehe R\u00f6m 3,24)<\/p>\n<p>Das Wort des Herrn, welches gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung aus der Heiligen Schrift offenbar wurde und nachfolgend niedergeschrieben steht, lautet: Die Weisen m\u00fcssen zuschanden, erschreckt und gefangen werden; denn was k\u00f6nnen sie Weises lehren, wenn sie des HERRN Wort verwerfen? (Jer 8,9) Was wollen sie erz\u00e4hlen? Hat nicht der Herr das Wort der Weisen zur Torheit gemacht? Es steht geschrieben: Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? (1 Kor 1,20)<\/p>\n<p>Wie offenbart sich der Herr? Werde dem\u00fctig, wie der Z\u00f6llner im Tempel des Herrn, der sprach: \u201eLieber Gott, sei mir armen S\u00fcnder gn\u00e4dig! Herr, erbarme dich meiner!\u201c (Vgl. Lk 18,13) Bete nicht gro\u00dfartige Worte wie die Folgenden: \u201eHerr, ich danke Dir! Ich danke Dir! Ich danke Dir!\u201c Sei nicht religi\u00f6s! H\u00f6re auf mit deiner Fr\u00f6mmigkeit! Sage: \u201eHerr, sei mir armen S\u00fcnder gn\u00e4dig! Herr, erbarme Dich meiner! Erbarme Dich meiner Familie, meines Hauses, meiner Kinder, meiner Seele!\u201c<\/p>\n<p>Jesus ist das Beste, was der Herr uns geben kann! Die Offenbarung Gottes geschieht immer im Zusammenhang mit Jesus! Wer Jesus ablehnt, erh\u00e4lt keine Offenbarung! Eine solche Person erf\u00e4hrt keinen Segen! Der Herr offenbart sich ausschlie\u00dflich dort, wo Jesus einkehren darf! Dort, wo Jesus sein kann, dort, wo Er Einfluss hat, so wie geschrieben steht: \u201eHeute ist diesem Hause Heil widerfahren, Zach\u00e4us!\u201c (Vgl. Lk 19,9) Der Herr offenbart sich da, wo man sich mit Jesus befasst, ehrlich und aufrichtig und nicht, um jemanden zu belehren wie folgt: \u201eKarl, hast du geh\u00f6rt, das ist f\u00fcr dich!\u201c oder \u201eMarie, hast du geh\u00f6rt, das ist f\u00fcr dich!\u201c Nein! Sondern, wenn man Worte sagt wie die Folgenden: \u201eIch brauche Dich! Ja, ich brauche Dich! Jesus, ja ich brauche Dich! Ich muss Dich immer haben! Ohne Dich vermag ich gar nichts zu tun!\u201c Pl\u00f6tzlich entsteht ein Programm im Leben! Pl\u00f6tzlich l\u00e4uft eine Uhr! Pl\u00f6tzlich l\u00e4uft eine Maschinerie! Pl\u00f6tzlich bewegt sich etwas und kommt in Gang! Gottes Offenbarung in Seinem Sohn ist das gr\u00f6\u00dfte Weltereignis \u00fcberhaupt! Offenbare dich mir, Herr Jesus Christus!<\/p>\n<p>Gebet:<\/p>\n<p>O himmlischer Vater, ich danke Dir, dass Du Dich uns offenbarst, dass Du uns durch Jesus Christus begegnest tagt\u00e4glich! O Jesus, Du bist an jeder Stra\u00dfenecke, auch hier in Berlin; wir sehen es blo\u00df nicht und wollen es oft gar nicht wahrhaben, aber du bist in Wirklichkeit hier! \u201eWo zwei oder drei sich in meinem Namen versammeln\u201c, \u00fcber Dich sprechen, zu Dir beten, Dich loben und preisen, da bist Du gegenw\u00e4rtig! Herr Jesus, mache uns voll des Heiligen Geistes, damit wir einfach nur voll Deiner Herrlichkeit sind! Wer den Sohn Gottes hat! &#8218;Wer das Bild des Sohnes hat, der besitzt die ganze Galerie&#8216;! Halleluja! Halleluja! Eine solche Person ist gesegnet auf der ganzen Linie! Bei ihr stimmt alles! Anbetung sei Dir, Heiland! Segne auch jetzt meine Geschwister, wo auch immer sie sind! Offenbare, Heiliger Geist, Jesus, den Menschen, auch im Internet und \u00fcberall, wo sie unsere Predigten vernehmen! Herr, \u00f6ffne ihnen die Augen, damit sie begreifen: Du bist der Lebendige Gottes! Du bist der Sohn Gottes! Halleluja! Halleluja! Amen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie offenbarte sich Gott und wie zeigt er sich uns heute noch?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12676,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,17,2],"tags":[328,329,326,327,208],"class_list":["post-453","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-j-w-matutis","category-mitschrift","category-predigt","tag-gott-offenbart","tag-gottes-offenbarung","tag-offenbaren","tag-sich-offenbaren","tag-wie","comments-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=453"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/453\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11185,"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/453\/revisions\/11185"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12676"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}