{"id":2641,"date":"2020-03-14T16:13:47","date_gmt":"2020-03-14T15:13:47","guid":{"rendered":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/?p=2641"},"modified":"2025-11-15T01:39:58","modified_gmt":"2025-11-15T00:39:58","slug":"gottes-mobilmachung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/2020\/03\/14\/gottes-mobilmachung\/","title":{"rendered":"Gottes Mobilmachung"},"content":{"rendered":"<p>Hier ist eine Vision, die Gott mir 2008 gab, vielleicht ist das jetzt dran.<\/p>\n<p><strong><em>Berlin, 27. November 2008<\/em><\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich heute morgen meine Andacht hatte, gab Gott mir eine Vision.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Er zeigte mir eine gro\u00dfe, weltweite &#8222;Mobilmachung&#8220;.<\/p>\n<p>Ich spazierte am Strand. Pl\u00f6tzlich erklang ein lautes Dr\u00f6hnen, das immer st\u00e4rker und gewaltiger wurde. Es war nicht das Rauschen des Meeres und des Windes. Es war drau\u00dfen total windstill. Das Wasser des Meeres war spiegelglatt. Es war ein tiefes Dr\u00f6hnen, das so klang, als wenn Berge einst\u00fcrzen w\u00fcrden. Ein Krachen, das ich bisher in meinem ganzen Leben noch nie geh\u00f6rt hatte.<\/p>\n<p>Es kam von der anderen Seite des Ozeans, von weit her. Es wurde so stark und m\u00e4chtig, dass der ganze Boden zitterte und bebte. Es klang, als wenn einer eine tiefe Bass-Posaune blasen w\u00fcrde. Diese Art und Tiefe von einem Bass-Ton kannte ich auch bisher noch nicht. Die ganze Luft vibrierte. Ich verkroch mich in den D\u00fcnen der B\u00f6schung und lag auf meinem Gesicht und wartete, was aus diesem Natur-Schauspiel wohl werden w\u00fcrde. Als dieses Dr\u00f6hnen nicht mehr aufh\u00f6rte und immer noch st\u00e4rker wurde, fing ichan in der Vision zu beten und mit meinem Gott zu reden. Da erklang eine Stimme: <i><b>&#8222;mein Kind f\u00fcrchte dich nicht, das ist der Ruf meiner \u201eMobilmachung\u201c<\/b><\/i>, es war wie ein Signal aus der anderen Welt. <i>\u201eIch rufe jetzt mein Volk heraus aus allen V\u00f6lkern. Ich selbst ersch\u00fcttere die Erde und das Meer. Die S\u00fcnder und die Gottlosen werden vergehen vor Angst und warten der Dinge, die da noch kommen werden. Begreife mein Kind: Mit der Finanzkrise hat alles begonnen. Das war nur der Anfang des Verderbens. <\/i><i><b>Die Grundfesten der heutigen Gesellschaft<\/b><\/i><i><b> werden derma\u00dfen ersch\u00fcttert werden, dass die Menschen alles verlieren, was sie sich bisher erarbeitet und erspart haben.<\/b><\/i><i> Die ganze Infrastruktur und die Versorgung wird \u201ezeitweise\u201c zusammenbrechen. Das Leben wird f\u00fcr viele sehr schwer werden. <\/i><\/p>\n<p><i><b>Die allgemeine Sicherheit <\/b><\/i><i>wird au\u00dfer Kontrolle geraten und die Kriminalit\u00e4t wird noch mehr um sich greifen als es bisher der Fall war und das ganze Leben auf dieser Erde massiv bedrohen. <\/i><i>Aber euch, die ihr meinen Namen f\u00fcrchtet, errette ich aus dem <\/i><i>ganzen Verderben, und halte \u00fcber euch meine sch\u00fctzende Hand&#8230;.\u201c<\/i><\/p>\n<p>Obwohl nicht ein einziges Windchen blies, und keine einzige Welle auf dem Meer zu sehen war, wurde das Dr\u00f6hnen so gewaltig, dass mir fast das Herz stehen blieb. Und ich dachte bei mir:\u201c jetzt werde ich auch bald sterben,\u201c da sagte der Herr zu mir: <i><b>\u201eMein Kind f\u00fcrchte dich nicht, du sollst leben und noch meine Werke verk\u00fcndigen<\/b><\/i><i>. Stehe auf, gehe jetzt nach Hause und erz\u00e4hle deinen Lieben davon, und sag ihnen, dass die Ankunft meines Sohnes vor der T\u00fcre steht. <\/i><i><b>Ich mache jetzt alles mobil, um mein Volk heimzuholen und l\u00f6se sie aus allem heraus, was sie noch abh\u00e4lt und blockiert&#8230;<\/b><\/i><i>&#8222;<\/i><\/p>\n<p>Als ich aufstand, und der Stimme Gottes gehorchte und mich auf dem Weg nach Hause begab, <b>sah ich viele, viele Menschen in den D\u00fcnen liegen<\/b>. Sie waren alle durch das m\u00e4chtige Dr\u00f6hnen aus ihren H\u00e4user zum Meer geeilt, um sich das ungew\u00f6hnliche Schauspiel anzusehen und mitzuerleben. Da lagen sie, wie gel\u00e4hmt, auf ihren Gesichtern, genauso, wie ich es noch vor kurzem getan hatte.<\/p>\n<p>Als ich an ihnen vorbei schritt und mich nach Hause begab, trotz dem anhaltenden Dr\u00f6hnen aus der Ferne, riefen sie mir zu, &#8222;du bist wahnsinnig, das kannst du jetzt nicht mehr, es ist alles viel zu gef\u00e4hrlich,&#8220; und <b>vergruben weiter, aus Furcht vor dem was noch geschehen w\u00fcrde, ihre K\u00f6pfe noch tiefer in den D\u00fcnen-Sand<\/b>. Sie wollten nichts mehr h\u00f6ren und sehen.<\/p>\n<p>Und da sagte der Herr zu mir: <i><b>&#8222;Euch aber, die ihr meinen Namen f\u00fcrchtet, ist das der Tag meiner \u201eMobilmachung\u201c. Euch geht die \u201eSonne meiner Rettung\u201c auf&#8230;. damit sammle ich meine wahren Kinder und bringe sie zusammen. Geh mein Sohn, und sag es allen, die du erreichst, weiter.<\/b><\/i><em><strong>..\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ich fragte:<b> \u201cHerr, was soll ich ihnen denn sagen?<\/b>\u201c<\/p>\n<p>Und der Herr sagte mir, <i><b>&#8222;&#8230; sage meinen Kindern, sie sollen sich nicht mehr mit den verg\u00e4nglichen Dingen besch\u00e4ftigen, sondern vielmehr mit den unverg\u00e4nglichen, den ewigen Dingen. Sie sollen mich suchen und mein Wort lesen. Sie sollen einander vergeben, solange es noch Zeit ist, und miteinander Frieden machen. Sie sollen aufh\u00f6ren, auf einander neidisch zu sein, und auf einander mit dem Finger zu zeigen und sich gegenseitig zu beschuldigen und zu verd\u00e4chtigen. Jeder soll das tun, was er tun soll und kann.\u201c <\/b><\/i><\/p>\n<p>Sag ihnen, <i><b>\u201edas sie sich von allem Unn\u00f6tigem befreien sollen, sie sollen aufh\u00f6ren, sich selbst zu verteidigen und krampfhaft f\u00fcr ihr Recht zu k\u00e4mpfen, und sich dabei unn\u00f6tige Sorgen zu machen. Ab jetzt will ich f\u00fcr ihr Recht sorgen und ihnen Gerechtigkeit verschaffen. <\/b><\/i><i><b>Weltweit stehen gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen und ein gewaltiger Wechsel auf allen Gebieten bevor. <\/b><\/i><i><b>Stellt euch darauf ein: nichts wird mehr so sein wie bisher&#8230;.&#8220;<\/b><\/i><\/p>\n<p>Je weiter ich vom Strand wegging, desto weniger vernahm ich noch das Dr\u00f6hnen, obwohl es meiner Meinung nach da drau\u00dfen alles noch st\u00e4rker und viel lauter geworden war.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchlte mich wie in einem sicheren <b>\u201eGlaskasten\u201c <\/b>geborgen.<\/p>\n<p>Da h\u00f6rte ich die Stimme des Herrn,<i><b> \u201c meine Kinder bringe ich auf meine Weise in meine Sicherheit. Ihr werdet alles sehen, was ich in dieser Welt tun werde. Die Welt wird noch all die <\/b><\/i><i><b>\u201e\u00e4gyptischen Plagen\u201c<\/b><\/i><i><b> erleben, bevor ich meine Kinder in mein Land herausf\u00fchren werde, und bevor \u201eder Pharao\u201c euch f\u00fcr immer freigibt. <\/b><\/i><\/p>\n<p><i><b>Mein Volk haltet zusammen! Bleibt beieinander und ermutigt euch untereinander. <\/b><\/i><\/p>\n<p><i><b>Bald habt ihr es geschafft\u201c! <\/b><\/i><\/p>\n<p>Das war das letzte, was ich von dieser Vision noch vernahm.<\/p>\n<p>Als ich dar\u00fcber nachdachte, was ich damit machen sollte, sagte mir der Herr: &#8222;<i><b>Gib diese Offenbarung, die ich dir heute morgen von meiner <\/b><\/i><i><b>\u201eMobilmachung\u201c<\/b><\/i><i><b> gegeben habe, meinen Kindern \u00fcberall weiter, und ermutige sie, diese wieder weiter zu geben, denn ich stehe vor der T\u00fcre. Und sage allen, und insbesondere meinem Volk, dass sie mit ihrer Beziehung mit mir (Gott) ernst machen sollen,<\/b><\/i><i><b> bevor es zu sp\u00e4t ist&#8230;&#8220;<\/b><\/i><\/p>\n<p><b>Helfen Sie mit<\/b>, diese Botschaft \u00fcberall zu verbreiten. Verschicken Sie diese weiter an ihre Freunde und Bekannten, geben Sie es in ihre Gemeinden und Hauskreise weiter, \u00fcbersetzen Sie es in andere Sprachen.<\/p>\n<p>Maranatha: Unser Herr kommt.<\/p>\n<p>PDF-Datei herunterladen: <a href=\"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Joh-W-Matutis-GOTTES-MOBILMACHUNG.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Joh. W. Matutis &#8211; Gottes Mobilmachung<\/a><\/p>\n<p><em>Das Original findest du hier: <a href=\"https:\/\/gemeindezentrum.berlin\/diverses\/167-gottes-mobilmachung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow noreferrer\" data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;-U&quot;}\" data-lynx-mode=\"async\">Gottes Mobilmachung<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier ist eine Vision, die Gott mir 2008 gab, vielleicht ist das jetzt dran. Berlin, 27. 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