{"id":1695,"date":"2019-06-23T20:45:44","date_gmt":"2019-06-23T18:45:44","guid":{"rendered":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/?p=1695"},"modified":"2021-09-04T18:45:35","modified_gmt":"2021-09-04T16:45:35","slug":"wahrnehmung-gottes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/2019\/06\/23\/wahrnehmung-gottes\/","title":{"rendered":"Wahrnehmung Gottes"},"content":{"rendered":"<p>Wir leben, &#8222;&#8230; um Gott zu suchen und ihn umhertastend wahrzunehmen und zu finden; und doch ist er ja jedem einzelnen von uns nicht ferne &#8230;&#8220;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1695-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/berliner-predigten.de\/dateien\/2019-06-23-Wahrnehmung-Gottes.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/berliner-predigten.de\/dateien\/2019-06-23-Wahrnehmung-Gottes.mp3\">https:\/\/berliner-predigten.de\/dateien\/2019-06-23-Wahrnehmung-Gottes.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wer uns unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann dies hier tun: <a href=\"https:\/\/berliner-predigten.de\/blog\/spenden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u2665 Spenden \u2665<\/a><\/p>\n<p><em>Predigt herunterladen: <a href=\"https:\/\/berliner-predigten.de\/dateien\/2019-06-23-Wahrnehmung-Gottes.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2019-06-23 Wahrnehmung Gottes<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Original der Mitschrift: <a href=\"https:\/\/www.gemeindezentrum.berlin\/predigtmitschriften\/236-wahrnehmung-gottes\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wahrnehmung Gottes<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>(Es gilt das gesprochene Wort.)<\/em><\/p>\n<p>Heute werde ich das folgende Thema behandeln: die Wahrnehmung Gottes. Das zu tun, freut mich ganz besonders. Die Wahrnehmung ist nur ein minimaler Teil, aber es gibt so viel Weiteres. Wir sind im \u00dcberraschungsklub des Herrn. Jesus Christus, der Heilige Geist und Gott Vater \u00fcberraschen uns jeden Tag aufs Neu. <strong><u>Wir gehen von \u00dcberraschung zu \u00dcberraschung, von Erlebnis zu Erlebnis, von Erkenntnis zu Erkenntnis, von Erfahrung zu Erfahrung!<\/u><\/strong> Es ist Herrlichkeit mit Ihm zu gehen. Wahrnehmung Gottes lautet mein Thema!<\/p>\n<p><strong><u>Den Herrn erf\u00e4hrt man in Seinem Wort! Durch die Predigt ist es m\u00f6glich, den Herrn zu erfahren, sodass der himmlische Vater ganz pers\u00f6nlich zu uns spricht und<\/u><\/strong> wir etwas erfahren! Erfahren: In dem Wort Erfahrung ist die Antwort bereits enthalten! Er- und fahren, d.h., das Land muss durchfahren, durchquert bzw. erfahren werden, genauso wie Abraham das Land Kanaan von oben bis unten durchfuhr. Er hat diese St\u00e4tte erlebt, gesehen und erfahren. \u201eDas Land ist wunderbar!\u201c <strong><u>Erfahren und Erleben geschieht, wenn man eine Reise unternimmt.<\/u><\/strong><\/p>\n<p>In unserer Region hat die Urlaubszeit begonnen. Menschen begeben sich auf die Reise zum Nordkap und nach Gibraltar. Andere reisen nach Italien und Sizilien. Wieder andere bis nach Griechenland und in die T\u00fcrkei. Sie erfahren das Land, die Leute, neue Gerichte, neue Umst\u00e4nde und Begebenheiten. <strong><u>So, wie man ein fremdes Land bereist, durchquert und auskundschaftet, verh\u00e4lt es sich mit unserem Glauben. Der Glaube an den Herrn Jesus Christus muss erlebt werden!<\/u><\/strong> Wie man das erf\u00e4hrt, dar\u00fcber spreche ich heute.<\/p>\n<p><strong><u>Man erf\u00e4hrt den Herrn, wenn man sich mit Ihm besch\u00e4ftigt, wenn man sich Zeit f\u00fcr Gott nimmt und mit Ihm zusammenlebt.<\/u><\/strong> Man erf\u00e4hrt Menschen, Umst\u00e4nde, angenehme und unangenehme Situationen u.a. Jesus teilte Seinen J\u00fcngern mit, dass sie sich alle an Ihm \u00e4rgern w\u00fcrden. <strong><u>Stell dir mal so etwas vor! Die Leute \u00e4rgern sich an Jesus! Er ist doch eine gute Person; ein Prophet, Mensch, Lehrer, Heiler und Befreier, doch die Leute \u00e4rgern sich an Ihm! Sie verraten und kreuzigen Ihn!<\/u><\/strong> Man erf\u00e4hrt den Herrn, wenn man mit Ihm zusammenarbeitet; wenn man mit Ihm eine Reise unternimmt.<\/p>\n<p><strong><u>Beschreibungen \u00fcber den Herrn sind f\u00fcr mich ungen\u00fcgend! Dieses, was ich in der Heiligen Schrift oder in anderen Schriften \u00fcber Jesus las, oder jenes, was<\/u><\/strong> mir Theologen und Philosophen erz\u00e4hlten, oder aber, was Pastoren und Prediger verk\u00fcndigten, reicht mir nicht aus! Ich muss selber dabei gewesen sein! Wenn ich selber dabei war, wenn ein Kranker geheilt wurde, ein Toter auferstand oder jemand die Erf\u00fcllung mit dem Heiligen Geist erfuhr, vermag ich das als ein Erlebnis zu verbuchen! <strong><u>Was n\u00fctzt es mir, wenn die <em>anderen<\/em> etwas erfahren? Ich muss es erlebt haben! Ich muss selbst dabei gewesen sein und erfahren, wie<\/u><\/strong> der Herr eine neue Person aus mir machte.<\/p>\n<p><strong><u>Man vermag viel zu erz\u00e4hlen! Es ist m\u00f6glich die Wahrnehmung des Herrn wunderbar zu umschreiben, aber<\/u><\/strong> das ist bei weitem kein Ersatz f\u00fcr die pers\u00f6nliche Erfahrung! Lege einen Finger auf die hei\u00dfe Herdplatte und du hast Schmerz erfahren. Du explodierst und schreist: \u201eAua!\u201c Wenn dir jemand etwas erz\u00e4hlt, wirst du nicht \u201eAua!\u201c ausrufen. Du wei\u00dft, nachdem du es selbst erfahren hast, wie hei\u00df diese Herdplatte war, auf die du deinen Finger legtest. Da kommen die Leute mit ihren Umschreibungen nicht weit, wenn sie dir z.B. mitteilen, dass die Herdplatte eine Temperatur von siebzig bis einhundert Grad entwickelt. Du sp\u00fcrtest etwas und hast auf einmal Blasen am Finger. <strong><u>Am eigenen Leibe erfuhrst du, wie hei\u00df die Herdplatte ist und ben\u00f6tigst keine Beschreibungen mehr. Du warnst deine Kinder<\/u><\/strong> mit folgenden Worten: \u201eDie Herdplatte ist hei\u00df! Kinder, passt auf!\u201c Ein Kater, der sich einmal verbrannt hat, weil er nicht wusste, dass die Herdplatte eingeschaltet und hei\u00df war, macht hernach einen gro\u00dfen Bogen darum. Sogar Tiere lernen aus ihren Erfahrungen. <strong><u>Pl\u00f6tzlich ist man betroffen. Wahrnehmung ist, wenn man pl\u00f6tzlich betroffen ist und folgende Worte ausruft: \u201eDer Herr hat mich gefunden! Der Herr hat mich gesehen!\u201c<\/u><\/strong> Der Herr rief: \u201eAdam, wo bist du! Eva, wo bist du!\u201c Dieses Tier hat sich pers\u00f6nlich \u00fcberzeugt, dass die Platte ist hei\u00df!<\/p>\n<p>Diese Erfahrung m\u00fcssen wir mit unseren Sinnen machen. <strong><u>Geschwister, es reicht nicht aus, dass ich nur h\u00f6re! Ich muss auch mit meinen Sinnen diese Erfahrung machen!<\/u><\/strong> Zwar kann ich dir etwas beschreiben, z.B., dass dieses s\u00fc\u00df oder jenes bitter ist, aber du musst selber kosten und herausfinden, <em>wie<\/em> s\u00fc\u00df oder bitter es ist. Der Herr muss uns unsere Sinne erleben lassen, mit unseren Sinnen, unserem Gef\u00fchl und unserem Denken!<\/p>\n<p><strong><u>Es steht geschrieben: Schmecket und sehet wie freundlich der Herr ist (Ps 34,9a).<\/u><\/strong> Das ist mein Einstiegsvers heute. Ich muss Folgendes sp\u00fcren, erfahren und erleben: Ist es m\u00f6glich, sich auf den Herrn zu verlassen? Ist auf Ihn \u00fcberhaupt Verlass? Versprechungen vermag jeder zu machen. <strong><u>Auch durch die Bibel kann uns viel versprochen werden. Ist das jedoch wirklich wahr? Jeder sollte pr\u00fcfen, ob es sich so verh\u00e4lt! Hier sind die Sinne angesprochen<\/u><\/strong> wie mein Gef\u00fchl, die Nerven, meine Emotionen, mein Verstand usw. Alles muss es erleben. Der Verstand spielt bei der Wahrnehmung Gottes eine geringf\u00fcgige Rolle, aber <strong><u>ich muss jetzt Folgendes begreifen und erfassen: \u201eWie gro\u00dfe ist mein Gott! Was kann mein Gott? Kann Er \u00fcberhaupt etwas? Ist es m\u00f6glich Ihm zu vertrauen, dann, wenn ich krank bin, finanzielle Probleme habe oder gar am Ende bin?<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Das Wort des Herrn, welches gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung aus der Heiligen Schrift offenbar wurde und nachfolgend niedergeschrieben steht, lautet wie folgt: <strong><u>O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!\u00a0(R\u00f6m 11,33)<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Ich sprach gestern \u00fcber die Sonne. Die Sonne bestimmt das Klima und nicht die Politiker, Demonstranten und Wettermacher! Ich vermag die Wege des Herrn nicht zu erforschen. Der Herr f\u00fchrt uns merkw\u00fcrdige Bahnen. Seine Gedanken sind nicht meine Gedanken! So steht es in der Heiligen Schrift. <strong><u>Glaube ist mehr als Denken! Es ist das Begreifen des Herrn mit allem, was in mir ist! Hernach gehst du nicht mehr von deiner Vernunft und deinem Ego aus.<\/u><\/strong> Wir Menschen gehen immer von uns aus. Das ist nicht gut! Du wirst den Herrn von dir aus nicht begreifen! Du bist und bleibst Mensch, mit allem, was du bist, vermagst und besitzt. Du f\u00fchlst nur dich und \u00e4u\u00dferst Worte wie: \u201eMir ist hei\u00df! Mir ist kalt!\u201c <strong><u>Du nimmst nur dich selbst wahr und gehst immer von dir aus. Wenn du denkst, bist du immer mit dir besch\u00e4ftigt. Du sagst: \u201eIch denke dieses oder jenes!\u201c Doch so spricht der Herr: Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken (Jes 55,8a).<\/u><\/strong> Der Herr ist total anders!<\/p>\n<p>Die meisten Menschen &#8217;stehen auf der Leitung&#8216; und nehmen den Herrn nicht wahr. Sie m\u00f6chten Gott gern wahrnehmen, Ihn sp\u00fcren und Seine Kraft erleben. So formuliert es Paulus: So spricht der Herr: <strong><u>Und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit \u00fcberredenden Worten der Weisheit, sondern im Erweis des Geistes und der Kraft (1 Kor 2,4).<\/u><\/strong> Es ist ein Unterschied, ob du nur die Leitung besitzt oder ob darin Strom flie\u00dft. Darauf gib Acht! Ist wirklich Kraft, Spannung, Power in der Leitung bzw. in dem, was du h\u00f6rst, siehst und erlebst?<\/p>\n<p>Wie vermag ich den Herrn wahrzunehmen und zu erleben? Es ist nicht m\u00f6glich, gleichzeitig die Decke und den Boden zu betrachten. Entweder, oder! Ich muss mich entscheiden, was ich anschauen will. Wenn du den Herrn schauen m\u00f6chtest, musst du nach oben blicken. Es steht geschrieben: <strong><u>Lasst uns aufsehen zu Jesus, den Anf\u00e4nger und Vollender des Glaubens (Hebr 12,2a).<\/u><\/strong> Wenn du den Herrn wahrnehmen willst, musst du von dir, der Menschheit, der Kirche, der Religion, der Politik wegschauen und aufsehen auf Jesus! <strong><u>\u00d6ffne deine Augen und erkenne Folgendes: \u201eWie gro\u00df ist mein Gott, der die Berge, Meere und Tiefen geschaffen hat!\u201c Wir sind noch gar nicht bis in die Tiefen des Marianengrabens<\/u><\/strong> vorgedrungen! Ein- oder zweimal sind die Leute untergetaucht und haben Unfassbares gesehen, was jeglicher Beschreibung entbehrt: elektronisch geladene Fische! Desgleichen die Berge oder das Universum! Je tiefer du in das Universum vordringst, desto wahnsinniger wirst du. Du beobachtest, die Welt, die Sch\u00f6pfung und das Universum! Daf\u00fcr ben\u00f6tigst du entweder das Mikroskop oder Fernrohr, um zu erkennen, dass das nur ein minimaler Auszug des gesamten Kosmos ist. Wie gro\u00df ist mein Gott! Nachher singen wir das folgende Lied: \u201eDu gro\u00dfer Gott, wenn ich die Welt betrachte!\u201c Erstaunlich, wie Du Israel gef\u00fchrt hast, wie Du die Menschheit gef\u00fchrt hast und wie Du mich gef\u00fchrt hast! Wie gro\u00df ist mein Gott! Das ist die Wahrnehmung, um die es mir heute geht.<\/p>\n<p>Nimm die Bibel zur Hand! Da liest du das Wort des Herrn. Gott spricht zu dir! Durch die Bibel nimmst du den Herrn wahr. <strong><u>Du m\u00f6chtest, dass Gott zu dir spricht. Schlag deine Bibel auf! Auf jeder Seite spricht der Herr! Zweitausendundachthundert Mal steht das Folgende<\/u><\/strong> wortw\u00f6rtlich in der Heiligen Schrift: \u201eSo spricht der Herr \u2026 \u201c Im Neuen Testament wiederum spricht Jesus das Folgende: \u201eIch sage euch \u2026 \u201c Das geschieht nebst dem Sohn Gottes sowie dem Heiligen Geist. Das haben Menschen getrieben vom Heiligen Geist verfasst! <strong><u>Betrachte die Bibel und sieh, wie der Herr Menschheitsgeschichte schreibt und wie Er sich offenbart von Adam &#8211; also den letzten siebentausend Jahren &#8211; an, bis zum heutigen Tag!<\/u><\/strong> Betrachte, wie Er Heilsgeschichte schreibt und wie sich die Gottesgeschichte offenbart. Alles, was wir haben, wurde uns vom Herrn verliehen! Gott hat sich offenbart! Du hast Dich mir offenbart, o Gott, mit gro\u00dfer Liebe und Barmherzigkeit!<\/p>\n<p>Alles, was wir besitzen, haben wir aus der Offenbarung bzw. aus dem Erleben! Gemeint ist das, was wir durchleben, erfahren und erleben! Hochs und Tiefs geh\u00f6ren dazu! <strong><u>Das Erleben ist der Weg Gottes, wie wir den Herrn wahrnehmen.<\/u><\/strong> Du erlebst die Menschen. Es steht geschrieben: Alle Menschen sind L\u00fcgner. (Siehe R\u00f6m 3,4a) Das erf\u00e4hrst du auch und sprichst folgende Worte aus: \u201eAuf Menschen ist kein Verlass! Menschen entt\u00e4uschen mich! Es ist nicht einmal m\u00f6glich, mich auf mich selbst zu verlassen!\u201c Auch das ist ein Drama und eine Trag\u00f6die!<\/p>\n<p><strong><u>Du erf\u00e4hrst dein Leben. Mein Leben verl\u00e4uft nach gewissen Phasen, Zyklen wie Freude und Trauer, Sieg und Niederlage. Ich erfahre Jugend und Alter. Oft denke ich, dass<\/u><\/strong> ich noch immer zehn Jahre alt sei. Ich denke an meine Kindheit und Jugend. Das alles ist vor\u00fcber.<strong><u> Wir erfahren am eigenen Leibe Leiden und Gesundheit und wie der Herr uns bei alledem f\u00fchrt, leitet und tr\u00e4gt. Wir erfahren den Herrn in dem, was wir durchmachen, meine Lieben.<\/u><\/strong> Du denkst: \u201eWo ist der Herr?\u201c Er ist mit dir und <em>bei<\/em> dir! \u201eIm Mutterleib bereitete ich dich zu!\u201c, steht in der Heiligen Schrift. Dort erlebst du bereits den himmlischen Vater. Alle Phasen, die du durchl\u00e4ufst, all jenes, was du erfahren und durchstehen musst, d.h. \u00fcberall dort, wo du dir &#8218;deine Finger verbrennst&#8216; ist ein Fingerzeig Gottes vorhanden. Das ist die F\u00fchrung des Herrn.<\/p>\n<p>Das Wort des Herrn, welches gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung aus der Heiligen Schrift offenbar wurde und nachfolgend niedergeschrieben steht, lautet wie folgt:<strong> <u>Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lass uns ablegen alles, was uns beschwert und die S\u00fcnde, die uns umstrickt. Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist,\u00a0und aufsehen zu Jesus, dem Anf\u00e4nger und Vollender des Glaubens. Der, obwohl er h\u00e4tte Freude haben k\u00f6nnen, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes (Hebr 12,1f.).<\/u> <\/strong>Hier sind nicht die Zeugen Jehovas, die Zeugen Jesu Christi, die Heiligen o.\u00c4. gemeint, sonder die Ereignisse, innerhalb derer du dein eigenes Zeugnis erh\u00e4ltst, sodass du innewirst und ausrufst: \u201eDas ist doch wahr!\u201c Du nimmst pl\u00f6tzlich das Folgende wahr: \u201eDieses ist nichts und jenes ist gleichfalls nichts. Das ist nur eine Nebensache. Darauf kommt es gar nicht an, sondern darauf, was ich mitzunehmen habe in die Ewigkeit!\u201c<\/p>\n<p><strong><u>Wie schnell fallen wir auf Betr\u00fcger herein. Der Herr erlaubt, dass wir solche Erlebnisse machen!<\/u><\/strong> Der Vater und der verlorene Sohn: Der Vater sprach Worte wie die Folgenden: \u201eJunge, zieh hinaus! Ich zahle dir dein Erbe aus, gebe dir Proviant und alles, was du ben\u00f6tigst, damit du gut in der Fremde zu leben vermagst.\u201c <strong><u>In der Fremde, beim Schweinebauern, erlebte er, was der Vater im Himmel ist! Wir nehmen den Herrn wahr und erleben Seine Herrlichkeit, wenn wir Gott <em>nicht<\/em> mehr sp\u00fcren!<\/u><\/strong> Pl\u00f6tzlich l\u00e4sst Er Seine Stimme verlauten und spricht zu uns: \u201eWo bist du? Hast du mich noch lieb?\u201c<\/p>\n<p><strong><u>Du musst Jesus erleben! Er-leben! Denke dar\u00fcber nach! Das, was Jesus erlebt und erfahren hat, ist unser Leben!<\/u><\/strong> Er durchlitt Folgendes: Er war ein Fl\u00fcchtling, erblickte in einer Herberge das Licht der Welt. Das kann ein Schuppen, eine Scheune oder eine Grotte gewesen sein, was auch immer, alles ist m\u00f6glich. Er war weder angenommen noch akzeptiert, musste nach \u00c4gypten fliehen bzw. nach Nazareth fl\u00fcchten und vieles mehr. Achtzehn Jahre war Er als Zimmermann auf einer Baustelle platziert. Diese Baustelle geh\u00f6rte nicht einmal Ihm, sondern den Nazarenern. <strong><u>Er war beiden V\u00e4tern gehorsam, sowohl Seinem Vater Josef als auch Seinem himmlischen Vater. Deshalb nahm Er zu an Gnade, Weisheit und allem, was Er bedurfte.<\/u><\/strong> Auch Jesus musste unglaublich viel lernen und studieren, obgleich Er der Sohn Gottes war! Lasst uns aufsehen zu Jesus, dem Anf\u00e4nger und Vollender des Glaubens! Das war der <em>irdische<\/em> Jesus, der Jesus, der im Fleisch gekommen war. <strong><u>Wir gehen den Weg des Herrn! Der Weg Jesu ist nicht dieser, nach Pal\u00e4stina zu pilgern, nicht jener, die Bibel Punkt f\u00fcr Punkt zu durchleben, sondern die Kreuzesstationen! Wir begreifen auf einmal und sprechen Worte wie die Folgenden aus:<\/u><\/strong> \u201eHeiland, was Du durchlitten hast, erlebe ich gerade! Ich werde verachtet, verp\u00f6nt, verlacht, verspottet, abgelehnt u.v.m.! Wei\u00dft du, was das bedeutet? Das tat man Jesus getan! Er war ein Wanderprediger.<\/p>\n<p>Sobald der Papst seinen Mund auftut, spricht er zu mehr Menschen als es Jesus im Laufe Seines Erdendasein getan hat. Millionen h\u00f6ren zu, wenn er den Segen der Stadt und dem Erdkreis \u201eUrbi et orbi\u201c spricht. Jesus sah w\u00e4hrend Seiner ganzen Dienstzeit nicht einmal so viele Menschen! Das musst du begreifen! <strong><u>Er erduldete das Kreuz! Dass er den Alten bzw. den ewigen Jesus sah, teilte uns Johannes mit. (Siehe Off 1,14) Diesen irdischen und himmlischen, verherrlichten Jesus wollen wir erfahren!<\/u><\/strong> Der Apostel sieht auf der Insel Patmos den verherrlichten Jesus. Wenn du diesen verkl\u00e4rten, verherrlichten Jesus siehst, der zur rechten der Majest\u00e4t Gottes steht &#8211; gleich Stephanus, der gesteinigt wurde, nur weil er an Jesus glaubte &#8211; dann erlebst du den himmlischen Vater! <strong><u>Wie oft wirst du wegen deines Glaubens gesteinigt! Wir nehmen den Herrn wahr, wenn wir gesteinigt werden bzw. wenn man \u00fcber uns spottet, lacht und<\/u><\/strong> schimpft, wenn man uns verh\u00f6hnt und dumme Geschichten \u00fcber\u00ad uns verlauten l\u00e4sst. Daran musst du dich gew\u00f6hnen! Doch wenn du Jesus erblickt hast, ist dir alles gleichg\u00fcltig.<\/p>\n<p><strong><u>Johannes sieht des Herrn Haupt. Sein Haar ist wei\u00df wie Wolle, wie Schnee, und Seine Augen sind wie Feuerflammen. Das ist mein Jesus!<\/u><\/strong> Auch das ist Er! Halleluja! In der Offenbarung lesen wir die Beschreibung Jesu. Wenn du diesen Jesus gesehen hast, verkraftest du alles: den Antichristen, die Klimakatastrophe, den falschen Propheten, den s.g. Abfall, die Gottlosigkeit, die Gleichg\u00fcltigkeit, die Ungerechtigkeit u.a.! <strong><u>Die Wahrnehmung Gottes ist etwas Wunderbares! Das Erscheinungsbild Jesu<\/u><\/strong> wurde hier verherrlicht gleich Stephanus, der den Himmel offen sah. Jakob sah die Himmelsleiter zum Thron, auf der die Engel hinauf und hinab wandelten. Dieser Jesus ist v\u00f6llig anders als jener, der Er sich im irdischen Leib aufhielt. Die Evangelisten beschreiben den irdischen Jesus wie Er im Fleisch war. Folgender Bibelvers zeigt uns den himmlischen Jesus, sowie Er im Jenseits ist bzw. so, wie du Ihm begegnest, sobald du hier die Augen schlie\u00dft und dr\u00fcben wieder auftust. So spricht der Herr: <strong><u>Sein Haupt aber und sein Haar war wei\u00df wie wei\u00dfe Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme\u00a0und seine F\u00fc\u00dfe gleich Golderz, wie im Ofen durch Feuer geh\u00e4rtet, und seine Stimme wie gro\u00dfes Wasserrauschen;\u00a0und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht (Off 1,13-16).<\/u><\/strong> Preis dem Herrn! Der verherrlichte Jesus empf\u00e4ngt dich! Nicht die Mutter Maria oder der Herr Josef. Nein! Jesus kommt dir entgegen und hei\u00dft dich Willkommen! Unsere Toten, die in Christus sterben, sind bei Jesus! Preis dem Herrn!<\/p>\n<p><strong><u>Hier finden wir die Beschreibung des Herrn wie Er heute ist. Paulus verk\u00fcndigte<\/u><\/strong> den verherrlichten Jesus! Ungl\u00e4ubigen, nicht wiedergeborenen Menschen musst du vom Gekreuzigten erz\u00e4hlen und ihnen Folgendes er\u00f6ffnen: \u201eDas tat Jesus f\u00fcr dich: Er ist f\u00fcr dich gestorben! Er ist f\u00fcr dich auferstanden! Er ist f\u00fcr dich in den Himmel gegangen und Er wird wiederkommen sowie Er durch den Heiligen Geist gegenw\u00e4rtig ist in der Gemeinde laut Gottes Wort, welches nachfolgend niedergeschrieben ist: <strong><u>Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen (Mt 18,20).<\/u><\/strong> Folgendes offenbarte Apostel Paulus den Korinthern! So spricht der Herr: <strong><u>Auch ich, meine Br\u00fcder und Schwestern, als ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten oder hoher Weisheit, euch das Geheimnis Gottes zu predigen.\u00a0Denn ich hielt es f\u00fcr richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, ihn, den Gekreuzigten.\u00a0Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit gro\u00dfem Zittern;\u00a0und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit \u00fcberredenden Worten der Weisheit, sondern im Erweis des Geistes und der Kraft,\u00a0auf dass euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft (1 Kor 2,1-5).<\/u><\/strong> Er kam, um das Wort Gottes weiterzutragen. Das geschah nicht mit gro\u00dfer Redekunst oder tiefer Gelehrsamkeit in lateinischer, griechischer oder hebr\u00e4ischer Sprache. Nein! Folgendes spricht der Apostel \u00fcber sich selbst: \u201eIch kam so, dass ich nur den Gekreuzigten kenne. Ich habe mich entschlossen, nichts anderes zu kennen als Jesus Christus, den Gekreuzigten!\u201c <strong><u>Es ist so wichtig, dass du hier auf Erden Jesus wahrnimmst als den Gekreuzigten! Hernach gelingt es auch Jesus wahrzunehmen als den Auferstandenen. Denn bevor wir auferstehen, m\u00fcssen wir zuerst gekreuzigt werden! Wir m\u00fcssen zuerst sterben!<\/u><\/strong> Das Weizenkorn muss zuvor in die Erde fallen, in aller Liebe.<\/p>\n<p><strong><u>Paulus sagt hier Folgendes: \u201eIch kam zu euch als ein schwacher Mensch.\u201c Mir geht es genauso. Wenn ich euch das Wort des Herrn verk\u00fcndige, komme ich mir manchmal ganz<\/u><\/strong> klein vor und stelle mir selbst folgende Frage: \u201eLieber Gott, was soll ich \u00fcberhaupt predigen?\u201c Paulus sagte: \u201eIch zitterte! Innerlich war ich voller Angst! Ich m\u00f6chte nichts anderes kennen als Christus, den Gekreuzigten!\u201c D.h. nicht Christus, den Herrschenden! Viele Christen haben nur Allmachtsgef\u00fchle &#8211; und Gedanken und sagen: \u201eIch vermag alles!\u201c Du bildest dir etwas ein! Einbildung ist auch eine Bildung! Du vermagst \u00fcberhaupt nichts ohne den Herrn! Ohne Jesus bist du ein Nobody!<\/p>\n<p><strong><u>Apostel Paulus, der Choleriker, spuckte auch gro\u00dfe T\u00f6ne und machte die folgende Aussage: \u201eIch, Apostel Paulus, vermag alles!\u201c Aber<\/u><\/strong> der Heilige Geist bremste ihn und sagte: \u201eWas schreibst du da f\u00fcr einen Unfug! Ist das wirklich wahr? Beweise es erst einmal! Du bist halbblind, d.h. deine Augen funktionieren nicht richtig und du hat Gleichgewichtsst\u00f6rungen sowie dieses und jenes andere Gebrechen!\u201c Er erwiderte: \u201eO Herr, was soll ich tun? Pergamentpapier ist so teuer!\u201c Danach riet der Heilige Geist Folgendes: \u201eSetze ein Komme dahinter und schreibe den Vers wie folgt: Ich vermag alles durch den, der mich m\u00e4chtig macht, Christus!\u201c <em>Das<\/em> ist die Wahrheit!<\/p>\n<p>Gott kennenlernen! Wir machen auch manchmal gro\u00dfe Spr\u00fcche. Pl\u00f6tzlich spricht der Heilige Geist: \u201e<em>Was<\/em> vernehme ich hier? <em>Wa<\/em>s sagst du? <em>Was<\/em> l\u00e4sst du verlauten? Du vermagst alles?\u201c Manchmal bete ich zum Herrn und proklamiere die folgenden Worte: \u201eLieber Gott, Du musst unbedingt heilen im Namen des Herrn!\u201c <strong><u>Dann spricht der Heilige Geist: \u201eJohannes, wie verh\u00e4lt es sich bei dir?\u201c Daraufhin erwidere ich dem\u00fctig: \u201eLieber Gott, tue was Du f\u00fcr richtig h\u00e4ltst! Mir ist das vollkommen egal!\u201c Verstehst du das?<\/u><\/strong> Es ist nicht m\u00f6glich den Herrn zu erpressen! Gott l\u00e4sst sich nicht in die Knie zwingen! Er ist Herr! Sein Wille m\u00f6ge geschehen! Ich habe eines gelernt aus eigenem Erfahren: <strong><u>Wenn du Gott erpresst und etwas erzwingst, kann es zwar m\u00f6glich sein, dass du es erh\u00e4ltst &#8211; weil<\/u><\/strong> Gott ein H\u00f6rer der Gebete ist und grunds\u00e4tzlich das folgende Wort gilt: Bittet, so wird euch gegeben. W\u00fcrde Er das nicht tun, w\u00e4re Er ein L\u00fcgner. &#8211; Aber ob das von dir Erw\u00fcnschte gut f\u00fcr deine Seele ist, ist eine andere Sache. Sage: \u201eHerr, Dein Wille m\u00f6ge geschehen!\u201c Bete auf diese Art!<\/p>\n<p><strong><u>Paulus kam zu den Korinthern als ein schwacher Mensch. Er zitterte innerlich! Er musste Jesus an seinem eigenen Leibe zu sp\u00fcren bekommen, erfahren und erleben, bis er Folgendes erkannte: \u201eHerr, ohne Dich bin ich verloren!<\/u><\/strong> Ohne Dich bin ich gar nichts! Ohne Dich bin ich eine Null!\u201c Und weiter sagte er: \u201eMeine Rede, meine Predigt beruht nicht auf \u00dcberredungsk\u00fcnsten!\u201c Doch er war ein Rhetoriker! Er war ein Sprachgenie! Es bedurfte keinem Mundwerk, als er sich bei Statthalter Felix und K\u00f6nig Agrippa selbst verteidigte. Er sprach: \u201eDas vermag ich allein! Ich ben\u00f6tige keinen Rechtsanwalt! Ich kenne die Gesetze! Ich kenne die Redekunst! Ich kenne die Rhetorik! Ich bin ein R\u00f6mer, nicht nur ein Jude!\u201c <strong><u>Paulus verteidigte sich selbst, sodass Felix und Agrippa Folgendes verlauten lie\u00dfen: \u201ePaulus, h\u00f6re auf! Du rasest! Es fehlt nicht mehr viel und du bekehrst uns noch!\u201c Daraufhin erwiderte er: \u201eDas m\u00f6chte ich gern, aber<\/u><\/strong> es liegt nicht an mir!\u201c Wir verm\u00f6gen viel zu schw\u00e4tzen, zu reden, zu bezeugen und zu bekennen, doch der Heilige Geist ist es, der Wunder bewirkt! Er \u00fcberzeugt und ver\u00e4ndert die Menschen! \u201eMeine Worte der Predigt beruhen nicht auf \u00dcberredungskunst menschlicher Weisheit, sondern auf der Beweisf\u00fchrung des Geistes und der Kraft!\u201c<\/p>\n<p><strong><u>Mir geht es um die Wahrnehmung Gottes. Der Heilige Geist muss uns Folgendes beweisen: Er ist Herr! Es steht geschrieben: Niemand vermag Jesus Herr zu nennen, der den Heiligen Geist nicht hat!<\/u><\/strong> Jeder Gl\u00e4ubige, der wiedergeboren ist, besitzt den Heiligen Geist, sodass dieser in deinem Leben diese Wahrheit zustande bringt und du folgende Worte kundtust: \u201eJesus, Du bist mein Herr! Dein Wille geschehe! Dein Reicht komme! Dein ist Macht, Gewalt und Herrlichkeit!\u201c Paulus proklamiert: <strong><u>\u201eEuer Glaube soll nicht beruhen auf menschlicher Weisheit, sondern auf der Kraft Gottes!\u201c Jesus und der Heilige Geist wollen sich selbst offenbaren! Die Wahrnehmung des Herrn und die Beweisf\u00fchrung Gottes ben\u00f6tigen keine Nachhilfe!<\/u><\/strong> Ich kann viel \u00fcber den lieben Gott reden. Ich habe gen\u00fcgend Argumente f\u00fcr den Glauben und gegen den Glauben. Es ist m\u00f6glich dich zu \u00fcberzeugen, dass du anf\u00e4ngst am Herrn zu zweifeln und sogar verzagst. Mithilfe der Bibel w\u00e4re das machbar, aber das ist nicht die Wahrheit bzw. das, was der Herr will! Er will, dass du Jesus erkennst! \u201eDer Heilige Geist wird mich verherrlichen\u201c, spricht Jesus Christus, der lebendige Sohn des himmlischen Vaters. <strong><u>Wir m\u00fcssen nicht argumentieren, untermauern, begr\u00fcnden und etwas beweisen! Der Heilige Geist bringt diese Beweisf\u00fchrung, welche wie folgt geschrieben steht: Ihr werdet innewerden, ob diese Lehre von mir ist oder vom Herrn. (Vgl. Joh 7,17)<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>\u00a0<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Die Wahrnehmung des Herrn verm\u00f6gen dir anderen weder zu vererben noch zu verkaufen noch zu vermitteln! Anderen ist es bestenfalls verg\u00f6nnt, dir etwas zu erkl\u00e4ren<\/u><\/strong> oder zu beschreiben! Du h\u00f6rst ihnen zu wie sie folgende Worte \u00e4u\u00dfern: \u201eJa, das ist der Herr Jesus!\u201c Genauso, wie es sich bei Philippus und dem K\u00e4mmerer zutrug. Doch das \u00dcbrige muss der Heilige Geist vollziehen. Philippus und der K\u00e4mmerer gelangten an eine Wasserpf\u00fctze und sofort rief der K\u00e4mmerer folgende Worte aus: \u201eWas hindert&#8217;s mich, dass ich mich taufe?\u201c (Vgl. Apg 8, 36f.) Ich lese nirgendwo, dass Philippus dem K\u00e4mmerer etwas von Taufe erz\u00e4hlt h\u00e4tte. Er selbst wird an die Taufe Jesu gedacht haben, sodass es f\u00fcr ihn selbstverst\u00e4ndlich war, sich gleichfalls taufen zu lassen. <strong><u>Ich vermag dir viel vom Zehnten-Geben, von der Taufe o.\u00c4. zu erz\u00e4hlen, doch das wirst du niemals glauben, es sei denn, der Heilige Geist<\/u><\/strong> legt es in dein Herz und erweckt dich, sodass du folgende Worte kundtust: \u201eJa, so ist es!\u201c Es steht geschrieben, dass wir innewerden.<\/p>\n<p><strong><u>Deine Wahrnehmung Gottes vermagst du kaum jemandem zu \u00fcberbringen!<\/u><\/strong> Ebenso wenig wie es dir m\u00f6glich ist, das Folgende zu beschreiben: \u201eDer Zucker ist s\u00fc\u00df!\u201c oder \u201eDie Herdplatte ist hei\u00df!\u201c Die Person muss es selbst schmecken und selbst den Herd ber\u00fchren. Du vermagst niemandem deine geistlichen Erfahrungen, deine Tiefen nebst der intimen Erlebnisse mit dem Herrn zu beschreiben. Das muss die Person selbst erleben und erfahren! <strong><u>Du vermagst nicht einmal zu sagen wie das ist, denn jede Person hat einen anderen Geschmack bzw. ein anderes Gef\u00fchl. Ein Yogi vermag \u00fcber gl\u00fchende Kohlen zu wandeln.<\/u><\/strong> Das macht ihm nichts aus! Er ist so ge\u00fcbt, dass er solches vermag. Das fiele dir schwer. Du w\u00fcrdest nach oben springen und laut: \u201eAua!\u201c rufen.<\/p>\n<p>Ungeistliche Menschen verstehen nicht, wenn du ihnen etwas vom Himmel oder vom Jenseits mitteilst. Das ist dasselbe, wie wenn du Perlen vor die S\u00e4ue wirfst. Es steht geschrieben: <strong><u>Ger\u00fchmt muss werden; zwar n\u00fctzt es nichts, aber ich will auf Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn kommen (2 Kor 12,1).<\/u><\/strong> So spricht der Herr: <strong><u>Und ich, Br\u00fcder und Schwestern, konnte nicht zu euch reden wie zu geistlichen Menschen, sondern wie zu fleischlichen, wie zu unm\u00fcndigen Kindern in Christus (1 Kor 3,1).<\/u><\/strong> Das lie\u00df der Apostel Paulus verlauten! Au\u00dferdem gab er die folgende Bemerkung kund: \u201eIch muss mich noch weiter r\u00fchmen.\u201c Er redete \u00fcber seine Erfahrungen, die er mit dem Herrn machte. Er war entr\u00fcckt bis in den dritten Himmel! Er sprach Folgendes: \u201eIch wei\u00df gar nicht, wie ich euch das mitteilen soll. Ich habe etwas erlebt und erfahren!<\/p>\n<p>Ich kenne den Menschen und wei\u00df, dieser Mensch lebt in Verbindung mit Christus!\u201c Nach vierzehn Jahren war er entr\u00fcckt. Dar\u00fcber \u00e4u\u00dfert er sich wie folgt: \u201eIch war au\u00dfer mir bzw. in Ekstase. Ich sah unaussprechliche Dinge! <strong><u>Was kein Auge je gesehen, kein Ohr je geh\u00f6rt und kein Menschenherz gef\u00fchlt und geglaubt hat, dass hat Gott denen bereitet, die ihn lieben. (Vgl. 1 Kor 2,8)<\/u><\/strong> Halleluja! Ich wei\u00df allerdings nicht, ob ich im Leib oder im Geist war als dich dergleichen erfuhr!\u201c<\/p>\n<p><strong><u>Manchmal geht es mir auch so. Wenn ich Offenbarungen, Visionen und Gesichte habe, frage ich mich selbst: \u201eBin ich noch da oder nicht?\u201c<\/u><\/strong> Ich wei\u00df nicht, wie das alles geschah und zustande kam und in welchem Zustand ich mich befand. Ich war auf jeden Fall im Paradies und sah unaussprechliche Dinge dr\u00fcben im Jenseits.<strong><u> W\u00e4hrend meiner Fastenperiode war ich oft im Gebet, in meiner Meditation beim Herrn, im Jenseits und sah Dinge, \u00fcber die ich nachsann<\/u><\/strong> und sprach: \u201eLieber Gott, wenn ich das den Leuten erz\u00e4hle, bringen sie mich ins Irrenhaus. Sie werden es nicht f\u00fcr m\u00f6glich halten und Worte wie die Folgenden kundtun: \u201eDu bist nicht bei Trost!\u201c Geistliche Dinge verstehen fleischlich veranlagte Menschen nicht! Paulus bekannte folgende Worte: \u201eIch enthalte es euch nicht vor! Ich habe au\u00dferirdische Offenbarungen gehabt!\u201c Und er f\u00fcgte hinzu:<strong><u> \u201eDer Herr hat mir diese Erscheinungen gegeben, damit ich mich nicht \u00fcberhebe. Er gab mir einen Pfahl im Fleisch!\u201c<\/u><\/strong> Er hatte ein Handicap, in welcher Form auch immer. Er sprach: \u201eEin Engel Satans darf mich mit F\u00e4usten schlagen, damit ich mich nicht \u00fcberhebe!\u201c (Vgl. 2 Kor 12,7)<\/p>\n<p><strong><u>Du wunderst dich vielleicht oftmals, warum du so hart gepr\u00fcft und getestet wirst; warum der Teufel dich plagt. Ich sage es dir: Damit<\/u><\/strong> du dich nicht \u00fcberhebst! Der Herr h\u00e4lt uns klein, dem\u00fctig und bescheiden, damit wir das, was wir sehen, erleben und erfahren, verkraften. Wer viel wei\u00df, versteht, erfasst und begreift, wem viel offenbart wurde und wer sensibel ist, der leidet viel, ob du&#8217;s glaubst oder nicht. Je mehr du vom Heiland wei\u00dft, desto mehr musst du leiden! In aller Liebe! Dir werden Schmerzen zugef\u00fcgt von deinen Angeh\u00f6rigen und von den Geschwistern in der Gemeinde, welche dir Folgendes mitteilen: \u201eWas bildest du dir ein? Du willst ein Heiliger oder eine Heilige sein?\u201c Sie dem\u00fctigen dich.<\/p>\n<p><strong><u>\u00a0<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Es steht geschrieben: Und er ist darum f\u00fcr alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der f\u00fcr sie gestorben ist und auferweckt wurde. Darum kennen wir von nun an niemanden mehr nach dem Fleisch (2 Kor 5,15-16a).<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>\u00a0<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Mich interessiert nicht, ob Mutter Maria Jesu Mutter war oder nicht, genauso wenig wie die Frage, ob Jesus ein Jude war oder nicht, ob<\/u><\/strong> Er in Pal\u00e4stina lebte oder nicht. \u201eIch kenne Jesus nicht mehr nach dem Fleisch!\u201c, behauptet Paulus in diesem Vers. Und: \u201eIch kenne Christus nicht mehr nach dem Fleisch!\u201c Obwohl ich sehr \u00fcberzeugt davon bin, dass Paulus Jesus <em>doch<\/em> gekannt hat, dass er Ihm doch irgendwo begegnet ist, denn er studierte vor den F\u00fc\u00dfen des Professor Gamaliel, der zur Zeit Jesu lebte. \u201eDoch ich kenne Jesus nicht mehr nach dem Fleisch, sondern nur nach dem Geist, nach dem verherrlichten Christus, dem alle Macht ist gegeben.\u201c Und: \u201eDenn siehe, ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende!\u201c<strong><u> Das musst du erlebt haben! Dann vermagst du auch mitzureden und sogar zu schw\u00f6ren. Du rufst aus: \u201eIch wei\u00df, dass mein Erl\u00f6ser lebt!\u201c Das musst du selbst erfahren haben! Das ist die Wahrnehmung Gottes!<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Es steht geschrieben: <strong><u>Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen f\u00fcr Schaden erachtet.\u00a0Ja, ich erachte es noch alles f\u00fcr Schaden gegen\u00fcber der \u00fcberschw\u00e4nglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es f\u00fcr Dreck, auf dass ich Christus gewinne\u00a0und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz, sondern die durch den Glauben an Christus kommt, n\u00e4mlich die Gerechtigkeit, die von Gott kommt durch den Glauben (Phil 3,7-10).<\/u><\/strong> Das j\u00fcdische Gesetz, Israel, Jerusalem, den Tempel, erachtet Paulus gering. Er proklamiert wie folgt: \u201eDas was ich fr\u00fcher einmal! Meine Bildung, Diplomas, Titel u.a. erachte ich f\u00fcr nichtig! <strong><u>Das wurde mir offenbart: &#8211; Und solches geschieht, wenn man den Herrn wahrgenommen hat. &#8211; Egal welchem Amt ich vorstehe, ob ich habe oder nicht, mir ist alles gleichg\u00fcltig. Ich bin ein Mensch, wie jeder andere! Denn<\/u><\/strong> das ist mir klar geworden gegen\u00fcber dem unvergleichbaren Gewinn, dass Christus mein Herr ist, hat alles andere an Wert f\u00fcr mich verloren! Um Seines willen habe ich alles hinter mir gelassen und erachte alles f\u00fcr Kot, auf dass ich Christus gewinne! <strong><u>Das ist die Wahrnehmung Gottes, dass du den Herrn, Jesus und den Heiligen Geist wahrgenommen hast! Das sprengt deinen Horizont!<\/u><\/strong> Paulus proklamiert weiter: \u201eMit Ihm m\u00f6chte ich um jeden Preis verbunden sein! Ich versuche jetzt nicht mehr durch meine eigene Leistung und durch die genaue Befolgung des Gesetzes Gott zu imponieren, vor dem Herrn zu bestehen oder Ihn zu begreifen. Was z\u00e4hlt, ist, dass ich durch den Glauben an Jesus Christus von Gott angenommen bin, und darauf will ich vertrauen!\u201c Halleluja! Die Wahrnehmung Gottes ist mein Thema.<\/p>\n<p>Wenn du Jesus im Glauben erblickst, fragst du nicht mehr nach Himmel, Erde, H\u00f6lle oder den Teufel. Dich interessiert nichts anderes mehr, wenn du Jesus hast. Es steht geschrieben: <strong><u>Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht (1 Joh 5,12).<\/u><\/strong> Halleluja! Das Ziel ist, dass ich durch den Glauben an Jesus Christus vom himmlischen Vater angenommen bin. Darauf vertraue ich und nicht darauf, was die Kirche sagt bzw. was du vom Prediger vernommen hast. Ich vermag dir viel zu sagen, z.B. Folgendes: \u201eDeine S\u00fcnden sind dir vergeben. Du bist jetzt getauft, du bist jetzt ein Kind Gottes, du bist jetzt ein Christ.\u201c F\u00fcr das von mir Verk\u00fcndigte ist es nicht m\u00f6glich, dir etwas zu kaufen. Davon profitierst du nicht. Das ist wie Toilettenpapier verg\u00e4nglich. <strong><u>Wahrnehmung Gottes: Wenn du Jesus erfahren und erlebt hast wei\u00dft du, dass Ihm alles unterstellt ist und Er alle Gewalt hat. Er hat das letzte Wort! Alles besteht durch Ihn!<\/u><\/strong> Werde dir bewusst bzw. verstehe Jesus! Er ist Herr! Er ist Herr! Es steht geschrieben: <strong><u>Jedes Knie muss sich beugen, jede Zunge muss bekennen, dass Er Herr ist Er ist Herr! (Siehe Phil 2,10f.)<\/u><\/strong> Werde in Ihm gro\u00df! Das ist die Wahrnehmung! <strong><u>Du musst das einmal erlebt haben, wie der Herr dich herausgef\u00fchrt hat aus dieser Welt, wie Er dich befreit hat von diesen ganzen Nebens\u00e4chlichkeiten!<\/u><\/strong> Die Wahrnehmung Gottes ist etwas anderes: Er hat \u201eJa!\u201c zu dir gesagt. Nun ist dir das Folgende bewusst: \u201eEr hat mich angenommen und liebt mich bedingungslos! Und jetzt verherrliche ich Ihn durch mein Leben bzw. durch das, was ich bin!\u201c<\/p>\n<p><strong><u>Ich brauche Ihn! Der Herr ist mein Leben! Wie ich Sauerstoff zum Leben ben\u00f6tige, so ben\u00f6tige ich Ihn!<\/u><\/strong> Teste es: Halte deine Nase zu und du f\u00e4llst bald darauf um! Ohne Sauerstoff ist es nicht m\u00f6glich zu leben! 78 Prozent unserer Atmosph\u00e4re ist Sauerstoff, liebe Geschwister. Was wollen die Klimaleute tun? CO2 ben\u00f6tigen wir, Tiere und Pflanzen gleichfalls, zum Leben. Wie brauchen Jesus! Wir brauchen den Heiligen Geist! Wir brauchen Probleme! <strong><u>Auch Probleme ben\u00f6tigen wir, um unser Leben zu meistern! Das ist ein Fakt! Ich lerne<\/u><\/strong> am allermeisten aus meinen Fehlern! Fehler sind wichtig! Wir sollten nicht \u00e4ngstlich und zimperlich sein, Fehler zu machen! Der Herr l\u00e4sst es zu! So wie der Weinstock die Rebe braucht, braucht die Rebe den Weinstock. Jesus und ich brauchen einander! <strong><u>Das ist die Wahrnehmung: Ohne den Herrn vermag ich nichts! Ohne Ihn bin ich ein Nobody!<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Jesus ist nicht nur eine Kultfigur f\u00fcr Andachten und Meditation, f\u00fcr den Gottesdienst, die Evangelisation, den Kirchentag o.\u00c4. Er ist meine Existenz!<\/u><\/strong> In Ihm leben wir, in Ihm weben wir.(Siehe Apg 17,28a) Alles, was wir sind, sind wir im Herrn! Du nimmst das Folgende wahr: \u201eWenn Gott nicht hilft, wenn Jesus mir nicht zur Seite steht, bin ich verlassen von allen guten Geistern!\u201c Jesus spricht: Wer mich sieht, sieht den Vater. (Vgl. Joh 14,9b) Selbst wenn du noch so gro\u00dfe Fernrohre und Teleskope besitzt, du wirst den Herrn nicht sehen, es sei denn, dass du im Geist bist. Dann vermagst du sogar als Blinder den Herrn zu schauen! Halleluja! <strong><u>Wer Jesus nicht kennt, ist tot, selbst wenn er ein herrliches Leben hat!<\/u><\/strong> Sein Leben, Seine Freude, Seine Liebe, Seine Gegenwart sind unvergleichlich! Das ist diese Wahrnehmung. Den Herrn zu kennen ist unsere St\u00e4rke. David l\u00e4sst immer wieder das Folgende verlauten: \u201eMeine St\u00e4rke, Herr, ist, dass ich dich kennen darf!\u201c<\/p>\n<p>Es steht geschrieben: <strong><u>Zugrunde geht mein Volk, weil es ohne Erkenntnis Gottes ist (Hos 4,6a).<\/u><\/strong> Wenn du diesen wunderbaren, herrlichen Namen Jesus nicht kennst, gehst du in die Irre! Du vermagst alle Namen zu kennen, alle Hauptst\u00e4dte der Welt aufzuz\u00e4hlen &#8211; wie neulich dieser Junge, den ich im Fernsehen sah. Er war unschlagbar, weil er beinahe alle St\u00e4dte dieser Welt kannte &#8211; alle Pr\u00e4sidenten, alle P\u00e4pste, alle Kirchen, alle Gemeinden, aber den Herrn nicht. Du bist armselig! Gott segne dich! \u201eDurch Mangel an Erkenntnis geht mein Volk zugrunde!\u201c, spricht der Herr!<\/p>\n<p><strong><u>Vielen Menschen ist es nicht m\u00f6glich, den Herrn zu verstehen, weil sie Jesus nicht verstehen wollen! Sie nehmen den Herrn nicht wahr, weil sie Jesus nicht akzeptieren! Deshalb haben sie ein falsches Bild von Gott! \u201eDer Herr ist der G\u00fctige, der Barmherzige, der Gn\u00e4dige!\u201c, betet der Moslem x-mal am Tag. Neunundneunzig Namen hat der Herr, die aussagen, dass Er gut ist. Doch du gelangst nicht zu diesem guten Gott hin! Die Wahrnehmung Gottes ist ein Geheimnis des Lebens! Wenn du das einmal erlebt und erfahren hast, dann verstehst du deinen Sinn des Lebens, deine Berufung f\u00fcr dein Leben und erf\u00e4hrst die Wege des Herrn! Du verstehst, wieso Leiden und Probleme existieren! Du verstehst die Gangart des Herrn nebst Seiner Arbeitsmethode! Du begreifst die F\u00fchrung des Herrn! Pl\u00f6tzlich erkennst du, was Menschen wie z.B. Jona taten. Sie liefen davon<\/u><\/strong> als sie h\u00f6rten, was der liebe Gott mit ihnen vorhat. Wir verhalten uns genauso, wenn uns zu Ohren kommt, was der Herr von uns will und fahren anstatt nach Ninive nach Tarsis. Doch der Herr forderte Jona auf nach Ninive zu gehen. Er setzte im verkehrten Schiff \u00fcber und sprach: \u201eIch bin unterwegs!\u201c Nur fuhr er in die verkehrte Richtung. Das Sch\u00f6ne daran ist Folgendes: Jona lernte den Herrn kennen, so, wie Er <em>wirklich<\/em> ist: Pl\u00f6tzlich lie\u00df Er durch St\u00fcrme, Katastrophen und riesige Wellen das Schiff schwanken und ersch\u00fcttern, bis Jona um das Folgende bat: \u201eWerft mich \u00fcber Bord, denn ich bin auf der Flucht vor dem Herrn!\u201c Daraufhin warfen sie ihn in die Fluten und der Herr verschaffte ihm einen gro\u00dfen Fisch, der ihn an den Platz zur\u00fcckbrachte, von dem er geflohen war. Dort angelangt ging er weiter. <strong><u>Der Herr bringt uns an den Ort unserer Berufung zur\u00fcck. Das ist Gottesoffenbarung! Wie oft wolltest du abreisen<\/u><\/strong>, alles hinwerfen, die Koffer packen, die Gemeinde verlassen, die Heilige Schrift verbrennen oder wegwerfen?<\/p>\n<p>In S\u00fcddeutschland, Bayern, lernte ich einen Brunnenbauer kennen, der alle Seiten der Heiligen Schrift entfernte, die er nicht zu glauben imstande war. Seine Bibel war nur noch so schmal wie ein Buchdeckel. Es ist schwer m\u00f6glich etwas zu glauben.<strong><u> Wir m\u00fcssen den Herrn erleben! Erst dann ist es m\u00f6glich zu \u00e4u\u00dfern, ob sich etwas tats\u00e4chlich so verh\u00e4lt oder nicht.<\/u><\/strong> Pl\u00f6tzlich steht Folgendes f\u00fcr dich fest: \u201eAuf diesem Wort errichte ich das Fundament f\u00fcr mein Leben!\u201c Jona musste am eigenen Leibe erfahren, wie der Herr ihn zur\u00fcckbrachte. Joseph in \u00c4gypten wurde verkauft und ging durch Tiefen, z.B. ins Gef\u00e4ngnis. Er sa\u00df verlassen in der Grube; wurde verkauft von seinen Br\u00fcdern! Am Schluss bekannte er Folgendes: <strong><u>Ihr gedachtet es b\u00f6se mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut. (Vgl. 1 Mose 50,20a)<\/u><\/strong> Manchmal verstehst du das B\u00f6se in deinem Leben nicht. Auch das B\u00f6se gelangt von Gott zu uns. Der Herr l\u00e4sst zu, dass du operiert wirst, dass du bankrott gehst, dass du krank wirst. Er verhindert nicht, dass du z.B. verlassen wirst, deine Ehe auseinanderbricht u.v.m. Er l\u00e4sst das B\u00f6se zu, damit du das Folgende erf\u00e4hrst: Es steht geschrieben: <strong><u>Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR (Jes 55,8).<\/u><\/strong> Du wunderst dich wom\u00f6glich, warum du dich von diesem l\u00f6sen und jenes verkaufen oder abgeben musst.<strong><u> In der Bibel steht ein wunderbares Wort, welches die Christen auswendig lernen sollten: \u201eHernach\u201c. \u201eHernach wirst du es erfahren!\u201c<\/u><\/strong> Joseph aus \u00c4gypten erfuhr es hernach. Jona erfuhr hernach, als alles vorbei war! Hernach wirst du herausfinden, erkennen und sehen! Du wirst gewahr: \u201eDas war doch der Herr!\u201c Gott erkennt man erst, wenn Er vor\u00fcbergezogen ist.<\/p>\n<p><strong><u>Die Heilige Schrift erz\u00e4hlt von einer m\u00e4nnlichen Person, welche die Herrlichkeit Gottes sehen wollte. Das wollen die meisten Christen.<\/u><\/strong> Der Herr tat diesem Mann Folgendes kund: \u201eRichte dich hier in dieser Felsspalte ein und wenn ich vor\u00fcbergehe, wirst du mich erblicken! Meine Spuren wirst du erkennen.\u201c (Vgl. 2 Mose 33,21f.) Wir kennen das sch\u00f6ne Bild mit dem Titel \u201eSpuren im Sand\u201c, auf dem ein Traumgebilde zu sehen ist. Ich und der Herr gehen spazieren. Es ist herrlich mit dem Herrn zu wandeln! Pl\u00f6tzlich sehe ich nur noch eine Spur. Folgende Frage wird laut: \u201eHerr, wo warst du? Als ich Dich brauchte warst Du nicht da!\u201c Woraufhin der Herr erwiderte: \u201eIch trug dich! Ich trug dich durch!\u201c <em>Hernach<\/em> wirst du es erfahren!<\/p>\n<p><strong><u>Der Herr arbeitet, wenn du fertig bist mit deinem Latein bzw. hernach, wenn du nicht mehr weiter wei\u00dft, wenn die \u00c4rzte scheitern und wenn die Banken scheitern. Wenn du bei der Bank einen Kredit aufnehmen willst und der Bankmanager dir mitteilt, dass du kreditunw\u00fcrdig bist. Ich wei\u00df, was das bedeutet.<\/u><\/strong> Ich bin von meinem Vermieter \u00fcber den Tisch gezogen und betrogen worden. Er \u00e4u\u00dferte Folgendes: \u201eHerr Matutis, Sie verdienen viel zu wenig. Wovon leben Sie eigentlich? Sie sind kreditunw\u00fcrdig!\u201c Als ich das begriff, betete ich zum Herrn. Ich sprach: \u201eHerr Jesus, mache mich w\u00fcrdig! Heilige mich!\u201c Und der Herr bewirkte, dass durch meinen Schwager nebst seiner Frau die Finanzen wiederhergestellt wurden. So war es m\u00f6glich die Reparaturkosten zu begleichen. Das geschah erst, als ich nicht mehr weiterwusste. Der Herr teilt zu \u00fcber Bitten und Verstehen! Er will wirken in unserem Leben! Das ist die Wahrnehmung des Herrn! Folgendes geschah: Am Abend als ich von meinem Schwager das Geld in Empfang nahm, \u00fcbergaben beide ihr Leben dem Herrn Jesus Christus. <strong><u>Nicht nur das Finanzproblem war nun geregelt, sondern noch dazu das Leben meines Schwagers und meiner Schw\u00e4gerin. Der Herr ist gut!<\/u><\/strong> Er will mehr durch Probleme erreichen als nur durch Halleluja-Rufe. \u201eLob und Dank, dass meine Schulden beglichen sind!\u201c Nein! Der Herr will, dass Menschen gerettet werden!<\/p>\n<p><strong><u>Alle Probleme in unserem Leben sind vorhanden, damit Menschen gerettet werden. Das findet durch unsere Probleme statt!<\/u><\/strong> Joseph wurde nach \u00c4gypten gesandt, damit seine Familie gerettet wird vor dem Hungertod. Denn die D\u00fcrre, eine Klimakatastrophe, nahm zu und hielt noch f\u00fcnf Jahre an; insgesamt sieben.<\/p>\n<p><strong><u>Eine fleischlich gesinnte Person versteht nicht die Gangart Gottes. Sie denkt immer materialistisch, ist falsch programmiert, sieht und beurteilt alles verkehrt. Ein solcher Mensch geht immer von sich aus, gleich der Kundschafter Israels.<\/u><\/strong> Als sie das gelobte Land ins Visier nahmen sprachen sie, in den H\u00e4nden Trauben haltend, das Folgende: \u201eDas Gebiet ist wunderbar! Aber dort gibt es Riesen und feste St\u00e4tte! Wir k\u00f6nnen das Land nicht betreten!\u201c Die Trauben mussten von zwei Personen getragen werden! So reich gesegnet war diese St\u00e4tte! Die Kundschafter gingen von <em>sich <\/em>aus. So ist eine gottlose, materialistische, irdisch gesinnte, fleischlich eingestellte Person! Sie geht immer von sich aus. Sie sahen die 2,50 bis 3 Meter gro\u00dfen Riesen vor sich &#8211; man fand Riesengr\u00e4ber von beinahe 8 Metern L\u00e4nge! Das waren Kerle! Man fand Skelette von solchen gewaltigen Menschen! &#8211; und sprachen folgende Worte aus: \u201eWir kamen uns wie Zwerge, D\u00e4umlinge bzw. Heuschrecken vor!\u201c (Siehe 4 Mose 13,33)<\/p>\n<p><strong><u>Wer den Herrn nicht wahrnimmt ist ein geistiger Zwerg bzw. eine Heuschrecke, die nur immer frisst und frisst und frisst und nie satt wird. Eine solche Person begreift nicht<\/u><\/strong> und nimmt den Herrn nicht wahr. Es gab nur zwei Personen, die den Herrn wahrnahmen und Folgendes kundtaten: \u201eWir wissen es, weil der Herr es uns verhei\u00dfen hat. Deswegen wird Er es uns verleihen!\u201c Diese nahmen das Land ein! Die anderen blieben in der W\u00fcste. <strong><u>Eine ungl\u00e4ubige Person denkt das Folgende: \u201eWenn ich vor den Riesen stehe, steht der Herr mir nicht bei. Doch<\/u><\/strong> die Israeliten h\u00e4tten bereits wissen m\u00fcssen, dass der Herr ein m\u00e4chtiger Gott ist. Sie hatten Ihn schon erlebt, damals, als der Pharao mit seiner ganzen Macht hinter ihnen herjagte, links und rechts neben ihnen die Berge und vor ihnen das Meer. Sie lobten den Herrn mit folgenden Worten: \u201eWie gro\u00df ist der Herr! Kein andrer wie Er! Er teilte die Fluten vom Roten Meer!\u201c Solches musst du wahrnehmen!<\/p>\n<p><strong><u>Wei\u00dft du, was der Herr zu Moses sprach? Er \u00e4u\u00dferte Folgendes: \u201eH\u00f6rt auf zu murren! Werdet stille vor dem Herrn!\u201c<\/u><\/strong> Und: \u201eIhr sollt morgen um diese Zeit sehen, was ich den Israeliten f\u00fcr ein Heil bringe!\u201c Wer seinem Gott richtig vertraut, nimmt Ihn wahr in seinem Leben, vor allem in seinen Problemen. Eine solche Person spricht: \u201eOkay, wir haben das Problem, aber der Herr ist gut!\u201c <strong><u>Der Herr teilte mir als ich ein Problem hatte das Folgende mit: \u201eMache aus deinen Problemen ein Projekt!\u201c Ja!<\/u><\/strong> Das werde ich tun! Drehe dich nicht im Kreis, denn dann scheiterst du! Wirf dein Leben nicht weg! Gib dich nicht auf! Kapituliere nicht! Satan will dich Schach matt setzen, sodass du am Ende bist und nicht mehr weiterkannst. Ausgelaugt und ersch\u00f6pft rufst du aus: \u201eO Herr, ich vermag es nicht mehr!\u201c Der Herr spricht: \u201eGerade dann, wenn du nicht mehr weiterwei\u00dft, schau auf mich!\u201c \u00a0Das geht aus folgendem Bibelvers hervor: Es steht geschrieben: <strong><u>Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Fl\u00fcgeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht m\u00fcde werden (Jes 40,31).<\/u><\/strong> Das ist das Geheimnis der Wahrnehmung des Herrn. Die Wahrnehmung des Herrn zwingt zun\u00e4chst einmal den stolzen Menschen auf die Knie, macht ihn dem\u00fctig und klein: \u201eAch, was sind wir schon! Ein kleines H\u00e4uflein!\u201c Doch im Buch Gottes ist Folgendes verzeichnet. <strong><u>So spricht der Herr: Euer einer wird Tausend schlagen, euer zwei werden Zehntausend schlagen. (Siehe. 5 Mose 32,30)<\/u><\/strong> Wir sind stark im Herrn! Wenn ich hier mit Amen die Predigt beendet habe, h\u00f6ren mindestens siebenhundert Menschen diese Verk\u00fcndigung im Internet nach! Hier h\u00f6rt<em> ihr<\/em> nur, aber das Werk des Herrn ist viel gr\u00f6\u00dfer!<\/p>\n<p><strong><u>Wer den Herrn wahrnimmt, nimmt sich selbst ganz anders wahr. Pl\u00f6tzlich wird dir Folgendes bewusst und du rufst aus: \u201eIch bin nicht klein und gering!\u201c Wer Gott wahrnimmt, kennt sich selbst, sp\u00fcrt<\/u><\/strong> sich selbst und proklamiert das Folgende: \u201eMit meinem Gott springe ich \u00fcber Mauern!\u201c Lob und Dank! Preis Gott! Die Mauern! Wie David! David geht auf den Riesen Goliath zu, obwohl er selbst von kleiner Statur war. Er war noch dazu ein sch\u00f6ner, br\u00e4unlicher Junge. Er nahm Sonnenbad drau\u00dfen auf der Weide bei den Schafen, dort wo er mit seiner Steinschleuder hantierte. <strong><u>Er erlebt die Kraft Gottes im Geringen, n\u00e4mlich<\/u><\/strong> in einer Steinschleuder. Er warf im Namen Gottes und der Riese fiel wie vom Schlag getroffen zu Boden! <strong><u>Die menschliche Kraftlosigkeit geht mit mangelnder Gott-Beziehung einher!<\/u><\/strong> David proklamierte das Folgende: Es steht geschrieben:<strong><u> David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Spie\u00df und Sichelschwert, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth, des Gottes der Schlachtreihen Israels, die du verh\u00f6hnt hast (1 Sam 17,45).\u00a0Es ist ein gro\u00dfer Unterschied, ob du dem Herrn vertraust oder nicht. Du gehst wie David auf deine Feinde zu. Das ist der Weg, wie du aus deinen Problemen herausfindest. F\u00fcrchte dich nicht vor deinen Feinden. Sei mutig und k\u00fchn!<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Unsere Zellen m\u00fcssen wieder aufgeladen und erfrischt werden von der Herrlichkeit des Herrn! Das ist die Wahrnehmung Gottes! Du bist in Seiner Gegenwart!<\/u><\/strong> In Seiner Anwesenheit tanzt, tanzt, tanzt und tanzt du und wirst immer st\u00e4rker! Die L\u00f6sung unserer Probleme h\u00e4ngt von der Wahrnehmung des Herrn ab! <strong><u>Deine Gesundheit h\u00e4ngt keinesfalls von den Medikamenten, sondern von der Wahrnehmung Gottes ab!<\/u><\/strong> Die Medikamente, der Arzt, die lebensverl\u00e4ngernden Ma\u00dfnahmen wie Apparaturen u.a. sind nur Kr\u00fccken. Die Gesundheit h\u00e4ngt von der Wahrnehmung Gottes ab! Das Wort des Herrn, welches gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung aus der Heiligen Schrift offenbar wurde und nachfolgend niedergeschrieben steht, lautet: <strong><u>Von Salomo, ein Wallfahrtslied. Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt beh\u00fctet, so wacht der W\u00e4chter umsonst (Ps 127,1). Die L\u00f6sung unserer Probleme h\u00e4ngt nicht vom Wohlstand ab! Wenn wir gar nichts haben, erreichen wir am allermeisten! Das ist die Wahrnehmung des Herrn!<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Fast alle unsere Probleme sind geistlicher Art. Viele Menschen sind ausgebrannt, haben Immunschw\u00e4che und sind voller Zweifel. Sie haben einen inneren Schmerz<\/u><\/strong> bzw. eine innere Leere. Sie sind voller Misstrauen, von \u00c4ngsten geplagt und sagen: \u201eO, das k\u00f6nnte mir passieren!\u201c Genau das erh\u00e4ltst du auch, denn was du bef\u00fcrchtest, bekommst du! Hiob sagte summa summarum \u00fcber sein Leiden folgende Worte aus: \u201eWas ich bef\u00fcrchtet habe, hat mich getroffen!\u201c (Vgl. Hiob 3,25) Drehe diesen Satz einmal um und behaupte das Gegenteil: \u201eWas ich glaube, wird mich treffen!\u201c Das haben die Esoteriker, Spiritisten und Positivdenker nicht gepachtet! <strong><u>Das ist das Wort des Herrn! Was ich bef\u00fcrchtet habe oder wiederum das, was ich geglaubt habe, geschieht! \u201eDir geschehe, wie du geglaubt hast!\u201c Diese Worte sprach Jesus aus.<\/u><\/strong> Das ist die Wahrnehmung des Herrn! Wir brauchen geistliche L\u00f6sungen! David sprach: \u201eAlle meine Quellen sind in Dir, o Herr!\u201c<\/p>\n<p><strong><u>Entdecke deine Kraftquellen und Ressourcen! Ent- und decken! Deck mal auf! Buddele frei! In der Bibel steht eine Geschichte \u00fcber Hagar, die Mutter von Ismael, die<\/u><\/strong> sich auf der Flucht vor ihrer Herrin befand. Abraham jagte sie wegen Sarah und Isaak fort. Sie lag in der W\u00fcste, jammerte und klagte. Folgende Worte rief sie aus: \u201eMein Herr und Gott, ich kann sterben, denn ich bin betagt, aber mein Sohn ist noch ein Kind! Du gabst ihm eine Verhei\u00dfung, dass in Abraham alle V\u00f6lker der Welt gesegnet sein werden, auch die Araber bzw. Ismaeliter. Herr, dieser Junge wird verdursten!\u201c Pl\u00f6tzlich spricht die Stimme eines Engels folgenden Wortlaut: \u201eHagar, steh auf! Du liegst auf dem Brunnen!\u201c <strong><u>So viele liegen mit dem Bauch auf dem Brunnen bzw. auf der Quelle! \u201eSiehst du nicht, Hagar, unter dir ist frisches Wasser, eine lebendige Quelle!\u201c<\/u><\/strong> Diese Quelle, die damals Hagar und Ismael entdeckt hatten bzw. diese, welche ihnen vom Herrn gezeigt wurde, wuchs sp\u00e4ter zu einer Oase heran, an der sich Ismael und Isaak, diese beiden Halbbr\u00fcder, trafen und labten. Du liegst darauf!<\/p>\n<p>Manche Leute haben eine dumme Angewohnheit: Sie legen die Bibel unter das Kopfkissen und denken, das w\u00fcrde etwas helfen. Nein!<strong><u> Du musst die Bibel studieren! Du musst die Bibel studieren und das Wort des Herrn umsetzen! Das ist entscheidend<\/u><\/strong> daf\u00fcr, wie wir den Herrn wahrnehmen! Dein Leben wird von deinem Unterbewusstsein bestimmt, korrigiert und kontrolliert. Du bist so angelegt, dass du Jesus wahrzunehmen vermagst und dass der Heilige Geist dich inspiriert. Er spricht: \u201eSiehst du das nicht? Ist dir das nicht klar? <em>Du<\/em> bist gemeint!\u201c Alles was in der Bibel steht, ist f\u00fcr dich! Das musst du nicht den anderen \u00fcberlassen, wie z.B. den Juden, Arabern, Deutschen, Russen, Amerikanern. Das ist f\u00fcr dich! Nimm es und sprich: \u201eDas ist ganz pers\u00f6nlich f\u00fcr mich geschrieben!\u201c <strong><u>In s\u00e4mtlichen Geschichten des Alten Testamentes bist du gemeint! Im Neuen Testament ist Jesus gemeint. Es ist wie mit einem Acker. Ein Grundst\u00fcck, das nicht bewirtschaftet wird, tr\u00e4gt keine Frucht. Du erntest nichts.<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Ein Leben, das nicht gelebt wird, ist kein Leben. Ein gedecktes Konto<\/u><\/strong> bringt nicht viel ein, wenn du das Guthaben nicht gebrauchst. Gebrauche das, was der Herr dir verliehen hat. Sammle Sch\u00e4tze! Was sind deine Sch\u00e4tze? Das ist nicht Beten, Singen, Tanzen, Jauchzen, Predigen oder das Praktizieren fromm-religi\u00f6ser Kulte und Rituale, sondern folgender Aufruf: Sammelt euch Sch\u00e4tze die im Himmel sind, wie geschrieben steht: <strong><u>Sammelt euch aber Sch\u00e4tze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen (Mt 6,20).<\/u><\/strong> Deine Familie, dein Leben, deine Zeit ist ein Schatz! Sammle! Damit du deine Zeit nicht verplemperst und vergeudest! N\u00fctze deine Zeit! Mach etwas aus deinem Leben, das der Herr dir gegeben hat! Sammle Sch\u00e4tze, die im Himmel sind, denn wenn du im Himmel ankommst, sollst du Kinder haben. Es hei\u00dft einmal in der Bibel wie folgt: Die Witwe soll tausend Kinder haben. Das ist auf Erden gar nicht m\u00f6glich, doch im Himmel schon! Freue dich auf den Himmel! Bringe dein Schatz, d.h. deine Finanzen, dein Reich, dein Geld in den Himmel! <strong><u>Der Zehnte geh\u00f6rt dem Herrn und das \u00dcbrige ist f\u00fcr dich! Viele Menschen tun das nicht.<\/u><\/strong> Unser Leben wird von unserem Unterbewusstsein bestimmt. Viel tun nur das Mindeste und sprechen Worte wie folgt: \u201eich will, dass ich in meinem Leben blo\u00df so recht und schlecht durchkomme, ein hohes Alter erreiche, z.B. einhundert Jahre.<\/p>\n<p><strong><u>Ich machte die Begegnung mit einem Bauern in Ingelfingen bei Heilbronn.<\/u><\/strong> Er besa\u00df einen VW-K\u00e4fer, den er in seiner Scheune, mit Heu zugedeckt, deponiert hatte. Was der Grund daf\u00fcr war, dass er dieses Fahrzeug unter einem Heuhaufen versteckt hielt, ist nicht gewiss. Das Finanzamt wollte es holen, doch die Hintergr\u00fcnde sind mir nicht vertraut. Dieser Bauer verga\u00df restlos, dass er dieses Auto \u00fcberhaupt besa\u00df! Als er seine Scheune ausmistete, fand er seinen Oldtimer VW-K\u00e4fer, der noch die geteilten, winzigen Fenster hatte. Er sprach: \u201eIch war dessen gar nicht gewahr, dass dieses Auto vorhanden ist!\u201c Deshalb waren wir auf seinem Moped unterwegs. So viele Christen wissen gar nicht wie reich sie sind! Sie sind mit dem Motorradroller unterwegs. Ihnen ergeht es so, wie es diesem Bauern aus Ingelfingen erging, solange bis er die Scheune ausmistete. <strong><u>Miste dein Leben aus! Du wei\u00dft gar nicht, was der Herr dir alles geschenkt hat bisher! Die Unwissenheit ist der Leute Verderben!<\/u><\/strong> Er war noch Automechaniker und besa\u00df eine eigene Werkstatt direkt am Haus. Der \u00e4ltere Bruder des barmherzigen Vaters sprach die folgenden Worte: \u201eMir hast du nichts gegeben, aber dem Lump dort gabst du alles!\u201c (Siehe Lk 15,29f.) Was sagte der Vater daraufhin? Folgende Antwort gab er: \u201eMein Sohn, du hast gar keine Ahnung! Was mein ist, ist auch dein! Gebrauche es!\u201c <strong><u>Wenn du deine Gaben, Talente, F\u00e4higkeiten, Finanzen, deine Kraft, auch wenn sie noch so minimal ist, nicht gebrauchst, wirst du nicht merken wie stark der Herr ist und dass Er dich ben\u00fctzen und durch dich wirken kann. Du wirst \u00fcberhaupt nicht gewahr, wie Er dich steuert und lenkt!<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Viele Menschen sind neidisch und eifers\u00fcchtig auf andre Personen. Warum? Weil sie nicht <em>ihr<\/em> Leben leben!<\/u><\/strong> Sie wollen das haben, was andere besitzen. Sie nehmen den Herrn nicht wahr in ihrem pers\u00f6nlichen Dasein. Sie wollen alles M\u00f6gliche haben. Das haben sie l\u00e4ngst, aber sie ben\u00fctzen es nicht! In meinem Lesebuch ist ein Hund abgebildet, der \u00fcber einen schmalen Pfad l\u00e4uft. Im Wasserspiegel sieht er einen Hund, der einen Knochen im Maul h\u00e4lt. Daraufhin l\u00e4sst er seinen Knochen los, springt in den Bach, um dem anderen Hund den Knochen wegzunehmen. So sind viele Christen! Aus Neid verlieren sie ihren &#8218;Knochen&#8216;! Sie befolgen nicht, was ihr Unterbewusstsein, das Herz, die innere Stimme, der Heilige Geist bzw. die Bibel ihnen sagt, driften ab und werden krank an sich selbst! Sie zermalmen sich selber! Sie bedauern und bemitleiden, verfluchen und verw\u00fcnschen sich! <strong><u>Die Menschen, welche neidisch und eifers\u00fcchtig sind, nehmen den Teufel wahr! Das ist nicht der Herr!<\/u><\/strong> Der Teufel spricht: \u201eSchau mal, <em>die<\/em> haben das alles. Sie fahren dreimal im Jahr in den Urlaub usw.!\u201c Sie bedauern die anderen. Sie werden aus der unsichtbaren Welt, von Innen her, gelebt. Entweder Gott oder Satan lebt uns!<\/p>\n<p><strong><u>Viele schauen in sich hinein und vergleichen sich mit anderen. Wenn du dich mit anderen misst, ziehst du immer den K\u00fcrzeren.<\/u><\/strong> Das gebe ich dir schriftlich, wenn du willst. Du fragst dich vielleicht, warum wir uns so merkw\u00fcrdig verhalten. <strong><u>Ich sage dir, warum du aggressiv bist und laut sprichst. Du willst auffallen. Ich erkl\u00e4re dir, warum<\/u><\/strong> du nicht zu reden aufh\u00f6rst, Alptr\u00e4ume hast, w\u00fctend und \u00e4rgerlich bist: Das ist so, weil du mit dir selbst haderst, zerrissen, unzufrieden und uneins mit dir bist. Der Herr gab dir alles, was du ben\u00f6tigst, um ein gesegnetes Leben zu f\u00fchren! Schau auf Jesus! Es steht geschrieben:<strong><u> Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Fl\u00fcgeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht m\u00fcde werden (Jes 40,31). Du wunderst dich vielleicht, warum dich Traurigkeit \u00fcberf\u00e4llt und fragst das Folgende: \u201eWarum werde ich so apathisch?\u201c Warum<\/u><\/strong> werde ich krank, m\u00fcde, gestresst, ausgelaugt? Warum habe ich keine Kraft?\u201c Du fragst dich: \u201eAch, warum bin ich so schwach?\u201c Ich kann dir sagen, warum! <strong><u>Schau nicht auf dich und deine Situation, sondern auf den Herrn!<\/u><\/strong> Der Schwache spreche: \u201eIch bin stark!\u201c, der Arme spreche: \u201eIch bin reich!\u201c (Siehe Joel 4,10b) Das sind Worte Gottes!<\/p>\n<p><strong><u>Tue das, was in der Bibel steht! Die Wahrnehmung Gottes geschieht, wenn wir das tun, was in der Heiligen Schrift steht! Die Frage ist: Was treibt mich an?<\/u><\/strong> Was sind meine Antriebskr\u00e4fte? Welche Hormone, Stoffwechselprodukte oder Botenstoffe treiben mich an; die zerst\u00f6renden oder die aufbauenden? Sind es Gotteskr\u00e4fte bzw. Kr\u00e4fte segensreicher Natur? Welche Kr\u00e4fte motivieren mich? <strong><u>Die Wahrnehmung des Herrn h\u00e4ngt von meiner inneren Einstellung ab!<\/u><\/strong> Geschwister, wir m\u00fcssen wieder auf den Teppich gelangen!<\/p>\n<p>Das Wort des Herrn, welches gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung aus der Heiligen Schrift offenbar wurde und nachfolgend niedergeschrieben steht, lautet:<strong> <u>Als er aber von den Pharis\u00e4ern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit \u00e4u\u00dferen Zeichen; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch (Lk 17,20f.).<\/u> <\/strong>D.h., es ist nicht m\u00f6glich das Reich Gottes durch \u00e4u\u00dfere Zeichen wie Fanfaren, Trompeten o.\u00c4. zu vernehmen! Man wird auch nicht sagen: \u201eHier, da oder dort ist Christus!\u201c Man wird kein Theater spielen! Was sagt Jesus?<strong><u> \u201eDas Reich Gottes ist inwendig in euch!\u201c Hast du das vernommen? Das Reich des Herrn ist inwendig in uns! Hast du das verstanden? Gottes Reich ist in dir, in mir bzw. in uns allen! Du m\u00f6chtest Gott wahrnehmen und suchst Ihn in der Kirche!<\/u><\/strong> Du stiegst sogar bis zum Kirchturm hoch und ber\u00fchrtest das Kreuz. Solche t\u00f6richten Tr\u00f6pfe gab es in der Nazarethkirche auch! Diese Person stieg dreiundachtzig Meter hoch, denn so hoch war der Turm. Sie sprach: \u201eIch m\u00f6chte Gott n\u00e4herkommen und dem Herrn begegnen!\u201c Ich widerlegte und sprach: \u201eDu kannst ruhig hochsteigen, doch den Herrn wirst du dort oben nicht finden!\u201c Er schaute mich ganz entsetzt an. Entt\u00e4uscht \u00e4u\u00dferte er sp\u00e4ter, dass er den Herrn nicht gefunden habe!\u201c<\/p>\n<p><strong><u>In Stuttgart erz\u00e4hlte mir ein lieber Bruder, dass er unter der Neckarbr\u00fccke zum Herrn fand! Er betete<\/u><\/strong> wie folgt: \u201eLieber Gott, wenn es Dich gibt, offenbare Dich mir!\u201c Erf\u00fcllt mit dem Heiligen Geist kam er wieder zu uns zur\u00fcck. Ein junger Bruder geht an denselben Ort, bleibt dort den ganzen Tag, Schiffe fahren hin und her, doch er erlebte nicht das, was diese andere Person erlebte! Der Herr ist individuell! \u201eDas Reich Gottes ist inwendig in euch!\u201c, lautet das Wort des Herrn. Du vermagst mich nicht zu kopieren und ich vermag dich nicht zu kopieren und ich habe das auch gar nicht vor. Ich bin gar nicht interessiert daran. Du und ich, wir sind ein Teil Gottes! <strong><u>Wenn du erkennst, dass das Reich Gottes in dir ist, wei\u00dft du was das bedeutet. \u201eDie Ursache aller meiner Probleme sind in mir. Die L\u00f6sungen aller meiner Probleme sind in mir!\u201c Das ist die Wahrnehmung Gottes! Christus in uns, der Heilige Geist in uns, Gottvater in uns!<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Wenn du das einmal verstanden hast, begreifst du den Frieden des Herrn! <strong><em>Du wirst dich nicht mehr mit Menschen abgeben, die dich bedr\u00e4ngen, neidisch und eifers\u00fcchtig sind! Sie geben dir keine Ruhe, rufen dich an in aller Herrgottsfr\u00fche! Diese Menschen sind wie die Esoteriker. Sie wollen &#8218;deine Energie abzapfen&#8216;. Sie strecken die H\u00e4nde aus wie Bettler, wollen etwas von dir haben und dich berauben! Wende dich von diesen Menschen ab<\/em><\/strong> und dem Herrn zu! K\u00fcmmere dich nicht um sie! Um diese soll sich der Herr k\u00fcmmern und sie um sich selbst! Wenn du Talente, Gaben und F\u00e4higkeiten hast, kommen sie zu dir, weil du reich bist! Mein Vater erw\u00e4hnte in diesem Fall immer folgenden exzellenten Spruch. Er sagte: \u201eEinem leeren Sack l\u00e4uft kein Dieb nach!\u201c Diese, die nichts haben, werden in Frieden gelassen. Das sind f\u00fcr sie arme Bettler. Sie versprechen sich etwas von dir, weil sie Folgendem innewurden: \u201eDiese Person kennt den lieben Gott! Sie ist dem Herrn n\u00e4her!\u201c Du musst deine Grenzen kennen und nicht &#8218;die Perlen vor die S\u00e4ue werfen&#8216;! <strong><em>Gib dich nicht mit primitiven, unchristlichen, gottlosen Menschen ab! Sie bestehlen dich und rauben deine Zeit, deine Ruhe sowie dein Geld! Sie greifen nur nach dir, weil<\/em><\/strong> sie selbst die Gegenwart Gottes nicht haben! Sie wollen dich als Tritt- bzw. Sprungbrett f\u00fcr ihre Seligkeit und Herrlichkeit ben\u00fctzen! Sie sehen, dass du weiter bist als sie und glauben, es w\u00e4re m\u00f6glich durch dich den Herrn zu erleben. Nein! Wir erleben den Herrn, wenn wir in die Kammer gehen, die T\u00fcr verschlie\u00dfen und mit Gott sprechen! Sie sind eifers\u00fcchtig auf dich und m\u00f6chten genauso weit sein wie du! Deshalb streiten sie sich mit dir; damit sie dadurch erreichen dich zu bestehlen! Sie hoffen, dass du nicht aufpasst und dadurch die Verbindung zum Herrn abbrichst! Dadurch erhalten sie diesen &#8218;Knochen&#8216;, den ich vorhin erw\u00e4hnte! <strong><em>Du musst den Grund ihrer Eifersucht kennen und ihren Neid verstehen! Deine Mitmenschen g\u00f6nnen dir nichts! Deswegen lass nicht verlauten, wie reich du im Herrn bist, wie reich<\/em><\/strong> du gesegnet bist und wo du &#8218;dein Gold und Silber sowie deine Edelsteine versteckt h\u00e4ltst&#8216;! Erz\u00e4hle ihnen nichts! Sie neiden es dir! Selbst, dass du dem Herrn nahe bist, dass Er dich liebt, dass du eine Liebesbeziehung zu Ihm hast, in Sprachen beten und \u201eAbba, lieber Vater!\u201c zu sagen vermagst! Sie verstehen dich nicht! In aller Liebe! Sie g\u00f6nnen dir den Zugang zum Herrn nicht! <strong><u>Sie g\u00f6nnen dir nicht, dass du den Herrn noch in heutiger Zeit, in diesem Jahrhundert wahrnimmst!<\/u><\/strong> Sie wollen dir deine vom Herrn verliehenen Verhei\u00dfungen rauben! Sie begegnen dir liebevoll und schleimig und \u00e4u\u00dfern Worte wie: \u201eAch, du mein Lieber, mein S\u00fc\u00dfer!\u201c<\/p>\n<p><strong><u>Ich denke nur an K\u00f6nig Hiskia. Seine Lebenszeit wurde um f\u00fcnfzehn Jahre verl\u00e4ngert! Niemand will sein Leben verk\u00fcrzen! Jeder will es wom\u00f6glich verl\u00e4ngern, um f\u00fcnfzehn Jahr mindestens! Stell&#8216; dir vor, was er erfuhr.<\/u><\/strong> Er wurde befragt: \u201eWie geschah das? Was nahmst du ein? Welche Medikamente heilten dich? Welchen Arzt suchtest du auf? Welche Medizin verabreichte er dir?\u201c u.v.m. <strong><em>Merkst du nicht, dass der Teufel dich nur ausspionieren will? Satan versucht, die Menschheit auszuspionieren! Das geschieht \u00fcberall!<\/em><\/strong> Sobald jemand mehr von dir wei\u00df, versucht diese Person es dir zu rauben! Der Teufel ist ein R\u00e4uber, ein Dieb und ein M\u00f6rder zugleich! Er will dich nur ausspionieren und begl\u00fcckw\u00fcnscht dich sogar! Er gratuliert dir und lobt dich auf die Art, wie es sich bei den Leuten um Hiskia herum zutrug. <strong><em>Desgleichen bei Samson und Dalila. Dalila richtete folgende Worte an Samson: \u201eIch habe dich so lieb, Liebling! Wo liegt deine Kraft?\u201c<\/em><\/strong> Simson spielte ein paarmal mit ihr und Dalila gelang es, ihn weichzuklopfen, sodass er ihre Frage wie folgt beantwortete: \u201eMeine Kraft liegt in der Haarlocke!\u201c Sobald du meine Haarlocke abschneidest, ist es mit meiner Kraft vor\u00fcber!\u201c Samson wurde hernach von den Philistern die Augen ausgestochen. Nur weil er das Geheimnis seiner Kraft preisgab! Erz\u00e4hle den Menschen nicht, wo deine Kraft liegt! <strong><u>Deine Kraft kommt durch Gebet, Glauben, Gottvertrauen, H\u00f6ren der Predigt oder durch Eingehen in die Stille zustande! Das sind die Kraftquellen deines Lebens! Sage ihnen, dass<\/u><\/strong> der Herr gro\u00df ist und dass es ihnen auch m\u00f6glich ist, Ihn zu erfahren! Was du vermagst, vermag auch jeder andere!<\/p>\n<p><strong><em>Satan will nur, dass du dein Verm\u00f6gen preisgibst! Hiskia, diese t\u00f6richte Person, zeigte seinen ganzen Reichtum! Hernach verk\u00fcndigte ihm der Prophet, dass die Babylonier ihm alle Sch\u00e4tze, die er ihnen zeigte, entwenden werden! Du verlierst die Segnungen Gottes, wenn<\/em><\/strong> du gutm\u00fctig ist! H\u00f6re auf damit! Der Herr will, dass du ausschlie\u00dflich Ihm vertraust und eine intime Beziehung mit Ihm hast! Er will, dass du auf Ihn stolz bist und das Geheimnis deiner Kraft <em>nicht <\/em>offenbarst! <strong><u>Der Besitzer der Firma Coca Cola gibt sein Rezept nicht preis! Die Leute spekulieren und wollen dar\u00fcber im Klaren sein. Dieses Rezept<\/u><\/strong> existiert beinahe einhundert Jahre und wird unter Verschluss gehalten! Die Leute wollen ein Gesch\u00e4ft mit deinen Erlebnissen, Erfahrungen sowie deinem Glauben, deiner Wahrnehmung und Offenbarung des Herrn machen! In der Bibel steht, dass einer dem anderen das Wort Gottes stiehlt! Im Reich Gottes wird sehr viel gestohlen! H\u00f6re auf damit! Der Teufel will dich zum Verr\u00e4ter Gottes degradieren!<\/p>\n<p><strong><u>Satan ist ein Meister der Illusionen! Er versucht unsere Fantasie zu beleben! Er spricht folgende Worte aus: \u201eHier sind Steine!<\/u><\/strong> Meister, Du kannst doch bestimmt etwas tun. Du musst nicht hungern!\u201c Ja, die Wahrnehmung des Herrn: wie nehme ich Gott wahr? Indem ich \u201eNein!\u201c sage! Auch das geh\u00f6rt zur Wahrnehmung des Herrn! Der Teufel versucht eine Show abzuziehen! Er \u00e4u\u00dfert Folgendes: \u201eSpringe von der Tenne hinab! Die Leute werden glauben, sich bekehren und von Dir begeistert sein! Meister, profiliere Dich! Beweise, dass Du etwas vermagst!\u201c Was sagt Jesus dazu? Er spricht zu dir. Es steht geschrieben: <strong><u>Ein b\u00f6ses und ehebrecherisches Geschlecht fordert ein Zeichen; doch es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Jona. Und er lie\u00df sie stehen und ging davon (Mt 16,4).<\/u><\/strong> Er wurde von einem Fisch verschlungen! Du f\u00e4hrst im U-Boot von Sizilien bis Joppe, bist drei Tage mit dem Walfisch unterwegs! Es gibt kein anderes Zeichen! <strong><u>Der Herr offenbart sich in der Verborgenheit, in der Stille, in der Einfachheit, in der Bescheidenheit!<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Satan will nur Gott herausfordern! Vergiss es! In dir schlummert alles, was du ben\u00f6tigst! Christus, der Heilige Geist und der Vater sind in dir! Du hast alle Voraussetzungen f\u00fcr die Verwirklichung eines geistlichen Lebens! Jesus in dir<\/u><\/strong>, wei\u00dft du, was das hei\u00dft? Gesundheit, Leben, Kraft und Himmel sind in dir vorhanden! Nur der Herr verleiht dir Vollmacht! Er gibt dir Hilfe zur Selbsthilfe. Das predige ich tagein tagaus, viermal in der Woche, nicht nur gelegentlich! <strong><u>Er spricht zu mir: \u201eJohannes, das vermagst du! Erledige das in meinem Namen! Ich stehe hinter dir und st\u00e4rke dir den R\u00fccken!\u201c Dann steht der Herr hinter dir!<\/u><\/strong> Gott gibt dir Hilfe f\u00fcr deine Selbstverteidigung! Aber <em>du <\/em>musst dich selbst verteidigen! <em>Du<\/em> musst losgehen, deinen Schuh ausziehen, wie N.Sergejewitsch Chruschtschow auf den Tisch schlagen und sagen: \u201eSo, meine lieben Herren!\u201c Wei\u00dft du, was es hei\u00dft seine Schuhe auszuziehen? Das war keine Spielerei, sondern eine ernste Sache! Was er damit demonstrierte war eine Kriegserkl\u00e4rung! Zieht sich ein Araber die Schuhe aus und wirft sie hin, so ist das eine <strong><u>Kriegserkl\u00e4rung! Der Herr hilft dir bei deiner Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung! Erlebe die Realit\u00e4t Gottes!<\/u><\/strong> Erfahre die Gnade des Herrn! \u201eLass dir an meiner Gnade gen\u00fcgen, denn meine Kraft ist in den Schwachen m\u00e4chtig!\u201c, offenbarte der Herr dem Apostel Paulus. <strong><u>Es kommt auf Seine Gnade an!<\/u><\/strong> Alles muss dir von oben geschenkt werden! Es w\u00e4chst nicht von unten, sondern es kommt on oben!<\/p>\n<p><strong><u>Erkenne den Grund deiner Tr\u00e4nen und diesen deiner unerf\u00fcllten W\u00fcnsche! Erkenne den Grund f\u00fcr alle unerf\u00fcllten W\u00fcnsche in deinem Leben! Erkenne<\/u><\/strong> den Grund deiner Verletzungen und diesen, warum dich die Leute verachten und ablehnen! Erkenne den Grund f\u00fcr deine \u00c4ngste, deine Nervosit\u00e4t und deine innere Unruhe! Hinterfrage dich selbst: \u201eDie falschen Behandlungen, warum passiert mir dergleichen?\u201c Ich sage dir den Grund: Du bist nicht mehr von dieser Welt! Du bist B\u00fcrger des Himmels! <strong><u>Dein Name steht im Buch des Lebens und weil das der Fall ist, macht Satan dir alles streitig!<\/u><\/strong> F\u00fcr mich ist es ein gutes Zeichen, wenn mir Satan alles streitig macht. Denn ich wei\u00df, dass ich etwas habe, was er <em>nicht<\/em> hat. Ich vermag etwas, was er nicht vermag.<\/p>\n<p><strong><u>Hier ein Beispiel, das ich dir bringe: In der Bibel ist Hanna, die Mutter des Samuel. Sie jammert und sagt: \u201eDiese Frau ist neidisch und eifers\u00fcchtig auf mich. Sie spricht B\u00f6ses wider mich und<\/u><\/strong> mein Mann verst\u00f6\u00dft mich daraufhin. Sie liegt gerade im Tempel auf ihrem Angesicht, als der Prophet Eli kommt und ihr Folgendes mitteilt: \u201eWeib, du bist betrunken. Gehe nach Hause und werde n\u00fcchtern! Danach komme wieder!\u201c Hanna erwidert: \u201eIch weine nicht weil ich betrunken bin, sondern ich habe eine Not auf dem Herzen! Mein Mann behandelt mich schlecht! Der Grund daf\u00fcr ist dieser, dass ich den Heiland liebe! Ich will mein Herz aussch\u00fctten. &#8211; Tr\u00e4nen, ihr Lieben, sind Ausbr\u00fcche und Ausdr\u00fccke unserer Not, die wir im Herzen tragen. &#8211; <strong><u>Diese Frau weinte vor dem Herrn. Eli spricht: \u201eGut, wenn sich das so verh\u00e4lt, m\u00f6ge der Herr dein Gebet erh\u00f6ren!\u201c Sie war ehrlich und Gott erh\u00f6rte ihr Gebet! Sp\u00e4ter wurde Samuel geboren, dieser wunderbare Gottesmann!<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Du weinst und wei\u00dft nicht einmal warum. Nicht einmal der Priester im Tempel versteht dich. Der Herr verstand Hanna!<\/u><\/strong> Er hat Hanna wahrgenommen! F\u00fcr den Herrn war sie eine wunderbare Frau. Als der Priester sie beschuldigte betrunken zu sein, erlebte sie die Anwesenheit des Herrn. Du geh\u00f6rst in die Ausn\u00fcchterungszelle! <strong><u>Du lernst den Herrn kennen in der Ablehnung, in der Verachtung, selbst in der kirchlich-religi\u00f6sen Welt, immer dann, wenn du abgelehnt wurdest. Den Herrn zu kennen und zu erleben ist Leben!<\/u><\/strong> Dass du hier bist und die Predigt h\u00f6rst ist Gnade! Der Herr spricht: \u201eIhr werdet inne werden!\u201c Durch den Heiligen Geist lebt du ein erf\u00fclltes, gesundes, geheiligtes und ausgewogenes Leben!<\/p>\n<p>Das Wort des Herrn, welches gem\u00e4\u00df der \u00dcberlieferung aus der Heiligen Schrift offenbar wurde und nachfolgend niedergeschrieben ist, lautet:<strong><u> Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle St\u00e4mme der Erde. Ja, Amen (Off 1,7).<\/u><\/strong> Eines Tages, sehr bald, wird jedes Auge den Herrn sehen und alles St\u00e4mme werden heulen und jammern! Warte mal, es ist noch nicht dunkel! Es ist noch nicht Feierabend! <strong><u>Wer Jesus begegnet ist, Ihn einmal vernommen bzw. eine Wahrheit geh\u00f6rt hat und vom Heiligen Geist erf\u00fcllt ist, strahlt wie der Sonne Glanz!<\/u><\/strong> Eine solche Person lebt ein anderes Dasein! Von der Wahrnehmung Jesu h\u00e4ngt unser Heil ab! Die Wahrnehmung Gottes ist die Folgende: \u201eHerr, Du verstehst mich. Der Priester versteht mich nicht!\u201c <strong><u>Folgendes l\u00e4sst der Herr verlauten: \u201eSucht mich und ihr werdet leben! Wenn ich anwesend bin bzw. wenn<\/u><\/strong> meine Gegenwart bei euch ist, braucht ihr keine Furcht zu haben! \u00c4ngstigt euch nicht!\u201c Wir werden stille. Durch stille sein werden wir stark! <strong><u>Wenn du schweigst, werden deine Probleme dicker, gr\u00f6\u00dfer, am gr\u00f6\u00dften und am allergr\u00f6\u00dften, und so geht es endlos weiter!<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Der Herr arbeitet! Er streitet f\u00fcr dich und hilft dir, gleich dieser Person namens Hanna. Ganz gleich wo wir die Heilige Schrift auftun, wir erleben die Offenbarungen des Herrn!<\/u><\/strong> Du m\u00f6chtest etwas von Ihm haben. Bevor du das Fernsehprogramm empf\u00e4ngst, ist es n\u00f6tig den Fernseher einzuschalten. Ohne Strom l\u00e4uft nichts. Erst im Anschluss daran hast du Empfang bzw. eine Wahrnehmung! Dann musst du den einzig richtigen Sender von vielen w\u00e4hlen, diesen, den du empfangen m\u00f6chtest, und dein Fernsehger\u00e4t einprogrammieren. F\u00fcr welchen Sender hast du dich gerade jetzt entschieden? <strong><u>Welches Programm l\u00e4uft in deinem Leben? Wessen Aufmerksamkeit hast du oder welche Aufmerksamkeit hat dich erfasst? Sieht dich der Herr?<\/u><\/strong> Siehst du den Herrn? Verstehst du auch, was du liest oder siehst? Wird der Herr in deinem Leben offenbar? Ohne fremde Hilfe wirst du es nicht erfahren. Nicht die Hilfe von Menschen ist hier gemeint, sondern diese vom Heiligen Geist bzw. diese, die vom Himmel herabkommt. Lass dich darauf ein!<\/p>\n<p><strong><u>Durch die Anwesenheit des Herrn erlebst du Gott! Moses sieht<\/u><\/strong> den Dornenbusch brennen und er denkst sich Folgendes: \u201eIn der W\u00fcste brennen oftmals B\u00fcsche, die nicht verbrennen! Vielleicht sind das nur Halluzinationen, doch den ganzen Tag lang brennt dieser Strauch schon. Ich will einmal hingehen und schauen, warum er nicht verbrennt!\u201c Als er etwas n\u00e4her herantritt h\u00f6rt er pl\u00f6tzlich eine Stimme, die Folgendes kundtut: \u201eMoses, zieh deine Schuhe aus! Du stehst auf heiligem Boden!\u201c <strong><u>Auf einmal begegnet ihm der Herr, nach vierzig Tagen! Pl\u00f6tzlich erh\u00e4lt er einen Auftrag f\u00fcr sein Leben!<\/u><\/strong> &#8211; Wenn der Herr dir begegnet, erh\u00e4ltst du einen Auftrag f\u00fcr dein Leben bzw. f\u00fcr deine Zukunft! &#8211; Er sprach Folgendes: \u201eMoses, ich habe geh\u00f6rt das Schreien der Kinder Israels. Gehe hin und befreie mein Volk!\u201c (Siehe 2 Mose 3,1-10) Offenbarung des Herrn: <strong><u>Gott muss sich uns selbst offenbaren, ihr Br\u00fcder und Schwestern! Das ist so arg wichtig!<\/u><\/strong> Menschen geben dir ein Traktat, laden dich ein in die Versammlung zu kommen oder sie senden dir eine Predigt zu, doch der Heilige Geist muss es dir offenbaren! Wir bezeugen und der Heilige Geist \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p><strong><u>Wenn wir auf den Herrn warten und w\u00e4hrendem auf Ihn Acht geben, manchmal durch viel Leid, Umwege und Entt\u00e4uschungen, werden wir<\/u><\/strong> allm\u00e4hlich immer sensibler und rufen Folgendes aus: \u201eDas war mir gar nicht bewusst!\u201c oder \u201eMeine G\u00fcte, dieser Pastor kennt mich!\u201c Wie oft kamen Leute zu mir und machten mir das Folgende bewusst: \u201eDu hast nur f\u00fcr mich gepredigt!\u201c Aber ich kenne diese Leute nicht! Ich erhalte sehr viel Post, worin zum Ausdruck gebracht wird, dass ich nur f\u00fcr einen Einzelnen gepredigt h\u00e4tte. Dabei predige ich f\u00fcr einhundert bis eintausend Menschen! Der Herr wei\u00df, was dein Problem ist. Halleluja!<\/p>\n<p><strong><u>Gebet:<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Himmlischer Vater, wir warten auf Deine Offenbarung, auf Deine Ber\u00fchrung, auf Dein Erbarmen, auf Deine Anwesenheit und Gegenwart hier bei uns in unserem Leben, in unserem Dasein! Heiliger Geist, offenbare uns Jesus! Jesus, offenbare Dich meinen Zuh\u00f6rern, wo auch immer sie jetzt gerade sind! Zeige ihnen den offenen Himmel! Zeige Dich von Deinem Thron als m\u00e4chtiger, starker Gott! Ber\u00fchre die Herzen meiner Freunde und Zuh\u00f6rer!<\/p>\n<p>O, lieber Gott, ich bitte Dich, st\u00e4rke sie! Wir warten zusammen auf Dein Heil, auf Deine Erl\u00f6sungen! O, wir warten auf Deine Heilungen, Befreiungen und Segnungen in unserem Leben! Heiland, bitte ben\u00fctze diese Predigt heute Morgen ganz besonders, damit die Menschen den offenen Himmel sehen! Christus ist f\u00fcr uns, Christus ist mit uns! Halleluja! Lass die Menschen sehen, was Jakob schaute: den Himmel offen und wie die Engel auf- und niedersteigen und ihnen dienen!<\/p>\n<p>O Herr, lass sie Deine Anwesenheit, Deine Gegenwart wahrnehmen heute noch in dieser materialistischen, gottlosen und ungl\u00e4ubigen Welt; einer Welt voller Ungerechtigkeit! Lass sie sp\u00fcren, dass Du bei ihnen bist, bei jedem Einzelnen und auch bei den Kranken! O Gott, ber\u00fchre die Kranken, wo auch immer sie sind in dieser Situation, auch diese unter uns, wenn jemand schwach ist! Unter uns soll kein Kranker und kein Schwacher sein, lieber Heiland! Begegne den N\u00f6ten meiner Br\u00fcder, meiner Schwestern, meiner Freunde, und wenn sie noch so ungl\u00e4ubig sind!<\/p>\n<p>Begegne Du ihnen! Ich vermag es nicht zu tun, vermag sie nicht zu erreichen! Ich wei\u00df nicht einmal, wo sie wohnen und wo sie sich aufhalten. Das interessiert mich auch nicht. Ich wei\u00df nur eines: Jesus Christus, Du bist derselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit! Halleluja!<\/p>\n<p>Segne jetzt all die Freunde, die Dein Wort durch die Predigt vernehmen, wo auch immer sie sein m\u00f6gen! Herr, wirke Du durch Tiefen, Krisen, Katastrophen, Umst\u00e4nde, Widerw\u00e4rtigkeiten, Leiden sowie durch Freude, Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck! Ber\u00fchre sie, auch wenn sie gerade im Urlaub sind, lieber Heiland! Begegne Du ihnen ganz besonders! Ich segne alle H\u00f6rer und alle, die Dein Wort lieb haben. In Jesu Namen, Amen. 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